Wasserschaden: me-and-all-Hotel in Ulm macht für fast sechs Wochen dicht

| Hotellerie Hotellerie

Aufgrund eines Wasserschadens muss das me-and-all-Hotel am Hauptbahnhof in Ulm voraussichtlich bis zum 25. Februar 2024 zu schließen. Auch die Über-Bar schenkt für die Dauer der Sanierungsmaßnahmen nicht aus. Das Hotel war erst im Sommer 2021 eröffnet worden.

Zu den Details der Sanierungsarbeiten sagt eine Sprecherin der Hotelgesellschaft, dass es sich um einen lokal begrenzten Wasserschaden handele. Allerdings sei die Suche nach den spezifischen Ursachen noch nicht abgeschlossen. Man sei jedoch zuversichtlich, dass die Arbeiten im geplanten Zeitrahmen abgeschlossen werden können..

Man habe sich den Entschluss, das Hotel zu schließen nicht leicht gemacht, sehe aber technisch keine anderen Alternativen. Leider habe man bei den Sanierungsarbeiten, nicht die Möglichkeit die üblichen Standards zu gewährleisten. Aus diesen Gründen haben man sich schweren Herzens darauf verständigt, den Hotelbetrieb während der Sanierungsphase einzustellen.

Das Hotel-Team habe mit allen Gästen individuelle Lösungen gesucht und gefunden, so die me-and-all-Hotels. Zudem seien die Gäste mit zahlreichen Extras für die entstehenden Unannehmlichkeiten entschädigt worden. Gästen, die während der Schließung gebucht hätten, seien Umbuchungen auf andere Häuser der Lindner Hotel Group, Verschiebungen auf die Zeit nach der Wiedereröffnung oder kostenfreie Stornierungen angeboten worden. Im Falle von nicht aufschiebbaren Aufenthalten in Ulm seien Umbuchungen auf andere adäquate Hotels in der Stadt ohne Aufpreis vorgenommen worden.


 

 

Zurück

Vielleicht auch interessant

SV Deutschland übernimmt ab September die exklusive Verantwortung für den Hospitality-Betrieb im neuen Präventionszentrum Previer in der Hamburger HafenCity. Das Leistungsspektrum umfasst die Verpflegung sowie den Betrieb von 234 Zimmern.

Anzeige

Das Restaurant ist montags halb leer. Die Lobby steht tagsüber weitgehend ungenutzt. Zehn Zimmer bleiben unter der Woche regelmäßig frei. Solche Situationen kennen die meisten Hoteliers. Lange Zeit lautete die zentrale Frage: Wie bekommen wir diese Kapazitäten verkauft? Heute stellen sich viele Häuser eine zweite Frage: Wie können wir sie nutzen?

Der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg erhält erstmals Hotels direkt am Terminal. Geplant sind zwei Häuser mit insgesamt 140 Zimmern, die Ende 2027 eröffnen sollen.

Anzeige

In Folge 5 des HotelPartners Podcast „AUSGEBUCHT!“ interviewt Gastgeber und HotelPartner-CEO Oliver Meyer Myriam Schlatter, CEO der Laudinella Group, zur beeindruckenden Entstehung ihrer Hotelgruppe. Sie erzählt.

Der Bundesfinanzhof hat klargestellt, dass Hotelzimmermieten nicht grundsätzlich von der gewerbesteuerlichen Hinzurechnung ausgenommen sind. Entscheidend ist, ob die angemieteten Unterkünfte nach dem Geschäftsmodell eines Unternehmens dauerhaft für den Betrieb vorgehalten werden müssen.

Eine Studie von Christie & Co sieht die Münchner Luxushotellerie weiterhin auf Wachstumskurs. Besonders hohe Auslastungen und Zimmerpreise wurden im Herbst 2025 registriert.

Waren die Urlaubsziele in Schleswig-Holstein in den ersten Monaten des Jahres besser besucht als 2025? Ein genauerer Blick zeigt große Unterschiede zwischen größeren Hotels und kleineren Häusern.

Das Hamburger Hotel Louis C. Jacob feiert am 5. Juli seinen 235. Geburtstag mit einem öffentlichen Jubiläumsfest. Besucher erwarten Hausführungen, kulturelle Darbietungen und eine Versteigerung zugunsten des Liedstadtfestivals.

Die Hyatt Hotels Corporation hat auf ihrem Investorentag neue Finanzziele für den Zeitraum bis 2028 präsentiert und eine Aufstockung ihres Aktienrückkaufprogramms bekannt gegeben.

Die Hotelbuchungen zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den Vereinigten Staaten liegen bisher unter den Erwartungen. Gründe hierfür sind komplexe Einreiseformalitäten, hohe Reisekosten sowie Verzerrungen durch die Kontingentverwaltung der FIFA.