Westin Grand Frankfurt öffnet nach Sanierung

| Hotellerie Hotellerie

Mit seinem neuen "Well-Being-Konzept" setzt das The Westin Grand Frankfurt auf die sechs Säulen des Wohlbefindens: "Feel Well, Eat Well, Sleep Well, Move Well, Work Well und Play Well". Dank des Umbaus wird dieses Konzept nun im gesamten Hotel für den Gast spürbar. 

Das neue Raumkonzept mit neuem Design zieht sich durch alle 372 Zimmer, die komplett renoviert wurden – Fußboden in Naturfarben, neue Möbel mit hellem Holz, Wanddekoration und ein Beleuchtungskonzept sollen für das Wohlbefinden während des Aufenthalts sorgen. Auch die Bäder wurden komplett renoviert und neu gestaltet. Neben neuen Sanitäreinrichtungen bieten sie nun eine große begehbare Dusche mit Regenduschkopf. Spa-Bereich und Fitnesscenter wurden ebenfalls komplett renoviert. 

Peter Reischl, General Manager des The Westin Grand Frankfurt, freut sich über die baldige Eröffnung: „Wir können es kaum erwarten wieder Gäste in unserem Haus zu begrüßen. Wir haben bei der Renovierung nicht nur die Zimmer modernisiert, sondern auch weitere Bereiche, wie beispielsweise die Lobby, das Spa und das Atrium mit dem Restaurant umgestaltet. Vom Fußboden bis zur Decke zeigt sich auch hier ein neues Konzept."

"Bei Frankfurt denken viele in erster Linie an die Skyline und beeindruckende Hochhäuser. Aber unsere Mainmetropole bietet so viel mehr – zum Beispiel befinden sich zahlreiche Parks und Grünanlagen mitten in der Stadt. Die grüne Vielfalt Frankfurts wollen wir in unserem Haus widerspiegeln – daher finden sich zum Beispiel in unserer Lobby vertikale grüne Wände, in unseren Zimmern Naturfarben, die für Gemütlichkeit sorgen. Das Atrium erhält ein neues Restaurant-Konzept. Die Main Tapas Lounge bietet den Gästen schwerpunktmäßig typische lokale und regionale Frankfurter Spezialitäten, wie den klassischen ‚Handkäs mit Musik‘ in Tapasform, wie der Restaurantname es erahnen lässt.“


Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Best Western Hotel Ambassador in Baunatal setzt nach Angaben von BWH Hotels Central Europe auf Inklusion im Hotelbetrieb. Zwei Menschen mit Behinderung arbeiten dort auf regulären Arbeitsplätzen im Service und in der Küche.

Signo Hospitality übernimmt das Mercure Hotel Mannheim am Friedensplatz. Mit dem Standort wächst das Portfolio des Hotelmanagement-Unternehmens auf zehn Hotels an sieben Standorten.

Die NGG kritisiert den Umgang mit den Beschäftigten der insolventen Revo-Gruppe. Nach Angaben der Gewerkschaft haben rund 500 Mitarbeiter Kündigungen erhalten, obwohl Prism die 24 Hotels unter der Marke Sunday Hotels weiterführen will.

Der Vatikan bereitet die Umwandlung der Domus Internationalis Paulus VI im historischen Zentrum Roms in ein Hotel vor. Nach Angaben der Vermögensverwaltung liegt die Genehmigung vor, ein Betreiber wurde bereits identifiziert.

Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten kritisiert den Umgang mit den Beschäftigten nach der Insolvenz der Hotelgruppe Revo. So plant etwa der indische Konzern Prism, 24 Hotels zu übernehmen. Rund 500 bisherige Beschäftigte hätten Kündigungen erhalten.

Das Designer Motel glockna in Fusch an der Großglocknerstraße hat rund fünf Monate vor der Eröffnung ein erstes Musterzimmer vorgestellt und Einblicke in die geplante Innenarchitektur gegeben.

Eine aktuelle Auswertung beleuchtet den wachsenden Trend von Hotelrestaurants als eigenständige kulinarische Destinationen und analysiert statistische Kennzahlen zur Reiseplanung.

Die Dorint Hotelgruppe erweitert ihr Portfolio mit einem neuen Haus im Taylor Green Business Park in Mannheim und setzt auf die Kombination aus Business und Entertainment.

Das ehemalige Boutiquehotel Stadthalle in Wien firmiert nach einer Übernahme durch die Münchner Gruppe ab sofort unter dem Namen Cocoon Wien Westbahnhof und setzt auf digitale Prozesse sowie nachhaltige Konzepte.

Das Gastgewerbe erlebt weiterhin schwierige Zeiten. Viele Gäste schauen auf das Geld, aber die Preise steigen. Aushilfen und Fachpersonal sind schwer zu finden. Krankheitsbedingte Ausfälle verschärfen die Situation.