Winfried Kretschmann besucht Feldberger Hof

| Hotellerie Hotellerie

Hoher Besuch auf dem höchsten Berg Baden-Württembergs: Ministerpräsident Winfried Kretschmann war zu Gast im Feldberger Hof. Gemeinsam mit seiner Familie verbrachte der Grünen-Politiker einen mehrtägigen Drei-Generationen-Urlaub im Hotel. Kretschmann betonte die Bedeutung von nachhaltigem Tourismus und warb für Urlaub im deutschen Südwesten.

Das Vier-Sterne-Familotel Feldberger Hof am 1.493 Meter hohen Feldberg im Südschwarzwald mit Indoor- und Outdoor-Attraktionen für die ganze Familie wurde im Jahr 2007 das erste klimaneutrale Hotel in Deutschland und setzt auch weiter auf Klimaschutz und Ökologie.  

Winfried Kretschmann hob bei seinem Besuch im Feldberger Hof das Engagement der Inhaberfamilie Banhardt hervor. Familienbetriebe wie der Feldberger Hof seien wichtig für die wirtschaftliche Stärke des Tourismus. Um auch international bestehen zu können, brauche es tatkräftige und innovativ denkende, investitionsbereite Unternehmer sowie ansprechende und zeitgemäße touristische Angebote. Urlaub für die ganze Familie inmitten der Natur sei hierbei ein wichtiger Baustein. 

Familie Banhardt: Wertschätzung und Anerkennung

Der Eigentümer des Feldberger Hofs, Thomas Banhardt, sowie seine beiden Kinder und Geschäftsführer Nathalie und Sebastian Banhardt betonten bei der Visite von Winfried Kretschmann die Bedeutung des Familientourismus. Der Zuspruch des Ministerpräsidenten sei eine Wertschätzung des Feldberger Hofs und der Mitarbeiter sowie eine Anerkennung im Bemühen um den Urlaubsstandort Schwarzwald. Das Familotel Feldberger Hof werde sich weiter für seine Gäste sowie für einen umweltfreundlichen Urlaub stark machen und in neue Angebote investieren. 
Als Dank und Erinnerung erhielt Winfried Kretschmann von Thomas Banhardt dessen neues Buch „Gipfel Stürmer”, in dem der erfolgreiche Hotelier auf den Feldberger Hof früher und heute blickt sowie auf die Branche, ihre Herausforderungen und Chancen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

SV Deutschland übernimmt ab September die exklusive Verantwortung für den Hospitality-Betrieb im neuen Präventionszentrum Previer in der Hamburger HafenCity. Das Leistungsspektrum umfasst die Verpflegung sowie den Betrieb von 234 Zimmern.

Anzeige

Das Restaurant ist montags halb leer. Die Lobby steht tagsüber weitgehend ungenutzt. Zehn Zimmer bleiben unter der Woche regelmäßig frei. Solche Situationen kennen die meisten Hoteliers. Lange Zeit lautete die zentrale Frage: Wie bekommen wir diese Kapazitäten verkauft? Heute stellen sich viele Häuser eine zweite Frage: Wie können wir sie nutzen?

Der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg erhält erstmals Hotels direkt am Terminal. Geplant sind zwei Häuser mit insgesamt 140 Zimmern, die Ende 2027 eröffnen sollen.

Anzeige

In Folge 5 des HotelPartners Podcast „AUSGEBUCHT!“ interviewt Gastgeber und HotelPartner-CEO Oliver Meyer Myriam Schlatter, CEO der Laudinella Group, zur beeindruckenden Entstehung ihrer Hotelgruppe. Sie erzählt.

Der Bundesfinanzhof hat klargestellt, dass Hotelzimmermieten nicht grundsätzlich von der gewerbesteuerlichen Hinzurechnung ausgenommen sind. Entscheidend ist, ob die angemieteten Unterkünfte nach dem Geschäftsmodell eines Unternehmens dauerhaft für den Betrieb vorgehalten werden müssen.

Eine Studie von Christie & Co sieht die Münchner Luxushotellerie weiterhin auf Wachstumskurs. Besonders hohe Auslastungen und Zimmerpreise wurden im Herbst 2025 registriert.

Waren die Urlaubsziele in Schleswig-Holstein in den ersten Monaten des Jahres besser besucht als 2025? Ein genauerer Blick zeigt große Unterschiede zwischen größeren Hotels und kleineren Häusern.

Das Hamburger Hotel Louis C. Jacob feiert am 5. Juli seinen 235. Geburtstag mit einem öffentlichen Jubiläumsfest. Besucher erwarten Hausführungen, kulturelle Darbietungen und eine Versteigerung zugunsten des Liedstadtfestivals.

Die Hyatt Hotels Corporation hat auf ihrem Investorentag neue Finanzziele für den Zeitraum bis 2028 präsentiert und eine Aufstockung ihres Aktienrückkaufprogramms bekannt gegeben.

Die Hotelbuchungen zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den Vereinigten Staaten liegen bisher unter den Erwartungen. Gründe hierfür sind komplexe Einreiseformalitäten, hohe Reisekosten sowie Verzerrungen durch die Kontingentverwaltung der FIFA.