Wojo ab sofort in allen großen Städten Deutschlands zu finden

| Hotellerie Hotellerie

Das Coworking-Unternehmen Wojo startet 2022 in Deutschland durch. Nach dem Start in Wien und Berlin im vergangenen Jahr gibt es die Arbeitsplatz-Lösung nun in allen großen Städten Deutschlands. Um den stetig wachsenden Herausforderungen der modernen Arbeitswelt zu begegnen, können Kunden ab sofort ihre persönliche Office-Lösung auch in Frankfurt, Stuttgart, Düsseldorf, Köln, Hamburg und München buchen. Die Angebote befinden sich in ausgewählten Hotels des Accor-Netzwerks und haben dadurch deren Hotelservices in ihrer Leistung inkludiert. 

Bereits ein Viertel aller französischer Unicorns setzt auf das Arbeitsplatzangebot von Wojo. Die sogenannten "Workspitalit"-Angebote (Work + Hospitality) bieten Einzelpersonen, kleinen Firmen und Unternehmen die Option, ihre Arbeitsumgebung den aktuellen Entwicklungen anzupassen - auch kurzfristig und zeitlich flexibel

„Durch die vermehrte Arbeit von zuhause werden Bürogebäude längst nicht mehr so häufig und mit der gleichen Kapazität frequentiert, weshalb sich große Standorte oft nicht mehr rechnen. Andersherum wird bei Start-Ups oder für die Abwicklung von Sonderprojekten oft kurzfristig mehr Raum benötigt. Unternehmen können WOJO Offices ganz nach ihren Bedürfnissen anmieten – und das im Idealfall in der Nähe des Wohnorts ihrer Mitarbeiter:innen, um so die besten Rahmenbedingungen zu schaffen", so Stéphane Bensimone, CEO WOJO. 

Mit Wojo Offices können Satellitenbüros gemietet und damit dezentrale Hubs als Mittelweg zwischen Home-Office und großen Hauptstandorten geschaffen werden. Dadurch kann nicht nur die Zeit für den Arbeitsweg drastisch werden, auch das Arbeitsumfeld selbst ist variabel wählbar.

Das Konzept in Zusammenarbeit mit Accor will an den Standorten in Deutschland und Österreich den Komfort und die Gastfreundschaft eines Hotels mit den Vorteilen flexibler Büroräumlichkeiten verbinden. Dadurch entstünden  optimale Arbeitsbedingungen und Benefits wie die Nutzung des hoteleigenen Fitnessraums oder des Spa-Bereichs, so das Unternehmen.

Alle Wojo-Offices im Überblick

  • Aparthotel Adagio Berlin Kurfürstendamm
  • ibis Berlin Kurfürstendamm
  • Novotel Suites Berlin City
  • Mercure Hotel Düsseldorf City Center
  • Novotel Frankfurt City
  • Mercure Hotel Hamburg City
  • Novotel Köln City
  • Novotel München City Arnulfpark
  • ibis Stuttgart City
  • Aparthotel Adagio Wien City
  • Novotel Wien Hauptbahnhof

 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Airbnb testet bei ausgewählten Gastgebern „Direct Booking Links“ mit reduzierten Servicegebühren. PhocusWire berichtet von sechs beziehungsweise zehn statt 15,5 Prozent, wenn eine Buchung über einen vom Gastgeber verbreiteten Link zustande kommt.

Die Odyssey Hotel Group hat einen Betreibervertrag für das Mövenpick Hotel Münster mit 224 Zimmern und Suiten abgeschlossen. Das zuvor von Revo Hospitality betriebene Haus soll umfassend renoviert werden.

Ein Gast bewertet eine Unterkunft auf Booking.com mit einem von zehn Punkten, obwohl er dort nicht übernachtet hat. Das Landesgericht Bozen ordnete die Löschung der Rezension an und setzte für Verzögerungen eine Zahlung von 50 Euro pro Tag fest.

B&B Hotels eröffnet ein neues Hotel in Bad Oeynhausen. Das Unternehmen wird bis Ende 2028 im bis dahin umgebauten und modernisierten City Center Neo ein Haus mit rund 100 Zimmern in Betrieb nehmen.

Die Hotelgruppe Mangias Hotels und Resorts hat an der Südostküste Siziliens das Iconas Costa Ragusa Resort eröffnet. Dabei handelt es sich um das erste Anwesen der neu eingeführten Luxusmarke Iconas Collection.

Seekda hat einen Sicherheitsvorfall in seinen Systemen bestätigt. Der ORF berichtet über betrügerische Nachrichten an Hotelgäste, während die Österreichische Hotelvereinigung von ersten Meldungen seit Ende Juli berichtet und Hotels Informationen zum Umgang mit Datenverlusten bereitstellt.

Das erst Anfang Mai eröffnete Holiday Inn – the niu Quay im Harburger Binnenhafen soll nach Medienberichten rund 340 Geflüchtete aus der Ukraine aufnehmen. Politiker aus CDU, SPD und FDP kritisieren die geplante Nutzung und fordern Aufklärung über Beteiligung und Kosten.

Hitzewellen beeinflussen nach Beobachtungen von HotellerieSuisse das Buchungsverhalten. Während Gäste kurzfristiger Aufenthalte in den Bergen buchen, berichtet ein Basler Hotel von Stornierungen an besonders heißen Tagen und investiert in die Kühlung seines Gebäudes.

IHA-Chef Markus Luthe kritisiert Aussagen von Booking-Chef Glenn Fogel zu den früheren Preisparitätsklauseln. Anlass ist ein Handelsblatt-Interview vor dem Hintergrund einer in Amsterdam anhängigen Sammelklage von 10.783 Hotels.

Anzeige

Der raue Ton, für den die Hotellerie lange bekannt war, funktioniert heute nicht mehr: Führung muss neu gedacht werden, um Mitarbeiter langfristig zu halten und ihnen einen Purpose zu geben, sagt Bernhard Patter, Geschäftsführer der diavendo GmbH. Im Gespräch mit Host Oliver Meyer gibt er in der neuen Folge des HotelPartner-Podcasts „AUSGEBUCHT!“ Tipps, wie Hoteliers mit guter Führung ihre Bottom Line aufbessern.