Zweites the niu Hotel im Raum Stuttgart: Novum Hospitality eröffnet the niu Mesh

| Hotellerie Hotellerie

Mit dem the niu Mesh eröffnet Novum Hospitality in Stuttgart Fasanenhof das 14. Hotel der Marke the niu: Das neue Haus bietet Freizeit- und Geschäftsreisenden 254 Zimmer inklusive 110 Apartments sowie eine Sauna im 5. Obergeschoss mit einem Dachterrassenzugang. 

Der Namenszusatz „Mesh“ bedeutet Draht oder Gitter und erinnert an die Stuttgarter Fasanerie, deren Gebäude Anfang des 19. Jahrhunderts unter König Wilhelm I. errichtet wurden und die heute Namensgeber des Viertels ist. Im the niu Mesh finden sich von der Fasanerie inspirierte Accessoires aus Gittern, Federmotiven und Natursteinoptik. „Mit seinen passenden Designelementen nimmt das the niu Mesh kunstvoll den Bezug zu seinem Standort auf. Es ist bereits das zweite Haus unserer urbanen Marke the niu, das wir im Raum Stuttgart eröffnen. Bis 2022 sollen europaweit noch über 50 weitere Häuser folgen“, freut sich David Etmenan, Chief Executive Officer & Owner Novum Hospitality.

Kunst & soziale Projekte

Im Hotel sind zudem die Murals des Künstlers Alexander Isakov zu finden. Der Künstler wurde im Rahmen der Kooperation zwischen Novum Hospitality und dem Hamburger Verein Viva con Agua e.V. engagiert. Die Erlöse aus dieser Partnerschaft tragen dazu bei, dass Menschen in aller Welt Zugang zu sauberem Trinkwasser erhalten.

„Unsere offene Living Lobby dient Gästen und Stuttgarter Besuchern nicht nur als Ort zum Entspannen, sondern ist auch als Begegnungszone und Workspace gedacht“, beschreibt Hotelmanager Konstantinos Totskas das Konzept des Hauses. 

Das Projekt wurde durch die Merkur Development Holding GmbH entwickelt und gebaut. „Wir entwickeln derzeit für Novum Hospitality mehrere Hotelprojekte in Süddeutschland und freuen uns über die Fertigstellung dieses neuen und attraktiven Standorts. Die Zusammenarbeit bei Planung, Baudurchführung und Einrichtung der Hotels ist mit Novum Hospitality überdurchschnittlich gut und sehr partnerschaftlich“, so Marcus Hientzsch, Geschäftsführer der Merkur Development Holding GmbH.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg erhält erstmals Hotels direkt am Terminal. Geplant sind zwei Häuser mit insgesamt 140 Zimmern, die Ende 2027 eröffnen sollen.

Anzeige

In Folge 5 des HotelPartners Podcast „AUSGEBUCHT!“ interviewt Gastgeber und HotelPartner-CEO Oliver Meyer Myriam Schlatter, CEO der Laudinella Group, zur beeindruckenden Entstehung ihrer Hotelgruppe. Sie erzählt.

Der Bundesfinanzhof hat klargestellt, dass Hotelzimmermieten nicht grundsätzlich von der gewerbesteuerlichen Hinzurechnung ausgenommen sind. Entscheidend ist, ob die angemieteten Unterkünfte nach dem Geschäftsmodell eines Unternehmens dauerhaft für den Betrieb vorgehalten werden müssen.

Eine Studie von Christie & Co sieht die Münchner Luxushotellerie weiterhin auf Wachstumskurs. Besonders hohe Auslastungen und Zimmerpreise wurden im Herbst 2025 registriert.

Waren die Urlaubsziele in Schleswig-Holstein in den ersten Monaten des Jahres besser besucht als 2025? Ein genauerer Blick zeigt große Unterschiede zwischen größeren Hotels und kleineren Häusern.

Das Hamburger Hotel Louis C. Jacob feiert am 5. Juli seinen 235. Geburtstag mit einem öffentlichen Jubiläumsfest. Besucher erwarten Hausführungen, kulturelle Darbietungen und eine Versteigerung zugunsten des Liedstadtfestivals.

Die Hyatt Hotels Corporation hat auf ihrem Investorentag neue Finanzziele für den Zeitraum bis 2028 präsentiert und eine Aufstockung ihres Aktienrückkaufprogramms bekannt gegeben.

Die Hotelbuchungen zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den Vereinigten Staaten liegen bisher unter den Erwartungen. Gründe hierfür sind komplexe Einreiseformalitäten, hohe Reisekosten sowie Verzerrungen durch die Kontingentverwaltung der FIFA.

Das Jufa Hotel in der Hamburger HafenCity verzeichnet einen Meilenstein von einer Million Übernachtungen. Parallel dazu steigt die Zahl der Gäste aus Norddeutschland in der Steiermark an.

Mercurius Real Estate plant im Frankfurter Gallus-Viertel den Bau von 577 Serviced Apartments. Das Projekt „Green Cam“ ersetzt eine ursprünglich vorgesehene Büronutzung und soll zusätzlich Gewerbe-, Gastronomie- und Freizeitflächen umfassen.