Zwischen Düsseldorfer Messe und Flughafen entsteht ein „Essential by Dorint Hotel“

| Hotellerie Hotellerie

Dorint hat gemeinsam mit dem Projektentwickler, der Black Horse Investments GmbH, einen 20-jährigen Pachtvertrag für das neue Essential by Dorint Düsseldorf unterzeichnet. Der Neubau für das Drei-Sterne-Superior Hotel entsteht im Rahmen der Quartiersentwicklung an der Danziger Straße und damit in unmittelbarer Nähe zur Messe Düsseldorf und zum internationalen Flughafen.

Das Hotel wird in Anlehnung an die Historie des Standortes als zentrales Thema ‚Mode‘ haben und über 137 Zimmer und Suiten, ein Restaurant, eine Bar, eine Lounge, einen Tagungsbereich im Erdgeschoss mit über 130 Quadratmeter Konferenzfläche inklusive Pausenzonen sowie einen Fitnessbereich verfügen. 

Die Quartiersentwicklung „Deiker Höfe“ ist eines der derzeit ambitioniertesten Entwicklungsprojekte in Düsseldorf. Auf dem Grundstück des ehemaligen „Fashion House“ im Stadtteil Stockum wird ein Stadtquartier mit circa 350 Wohnungen, Büros, Kindertagesstätte, Einzelhandelsgeschäften, Gastronomie und einem Hotel entstehen. Der Abriss der Bestands-Gebäude ist bereits abgeschlossen. Mit der Gestaltung des Quartiers wurde das Kölner Architekturbüro Caspar – Schmitz – Morkramer beauftragt. Die Eröffnung des Hotels ist für Anfang 2024 geplant.

„Das Essential by Dorint Düsseldorf ist ein weiterer Meilenstein in unserer aktuellen Expansions-Strategie“, freut sich Jörg T. Böckeler, COO und Dorint Geschäftsführer. „Das geplante Hotel wird in jeder Hinsicht eine Bereicherung – sowohl für das vielfältige Angebot im neuen Quartier als auch für unser internationales Portfolio unserer erfolgreichen Marke „Essential by Dorint“. Wir freuen uns daher, demnächst wieder in der NRW-Landeshauptstadt vertreten zu sein.“ Patrick Schwarz-Schütte als Bauherr des Quartiers zur Partnerschaft mit der Dorint Hotelgruppe: „Ich bin überzeugt, dass Dorint der ideale Partner zur Belebung des Quartieres ist. Bis zur Eröffnung des Hotels wird die Nachfrage nach Zimmern wieder ein hohes Niveau erreicht haben, da die Sehnsucht der Menschen nach Kommunikation, Kultur und Mobilität weiter ungebrochen ist.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Hotelmarke Ruby expandiert mit der Eröffnung des Ruby Frida nach Stockholm. Das neue Haus im Stadtteil Kungsholmen setzt auf ein von den 1960er Jahren inspiriertes Designkonzept.

Deutschlands Beherbergungsbetriebe haben im Mai 2026 insgesamt 49,2 Millionen Übernachtungen verbucht. Der Zuwachs von 3,8 Prozent wurde von Gästen aus dem Inland getragen, während die Auslandsnachfrage leicht zurückging.

Düsseldorf weist einer Analyse von Listflix zufolge unter deutschen Städten ab 300.000 Einwohnern die höchste Dichte an Beherbergungsbetrieben auf. In der Gruppe von 100.000 bis unter 300.000 Einwohnern liegt Heidelberg vorn.

Riadh Ben Ali aus dem Kastens Hotel Luisenhof wurde als erster Concierge in Hannover in die Vereinigung Les Clefs d'Or aufgenommen. Die internationale Organisation zeichnet damit die Fachkompetenz des Hotelmitarbeiters aus.

Die Hotelgruppe Ensana Hotels eröffnet mit dem Sairme South ihren ersten Standort in Georgien. Das neue Haus im Kaukasus legt einen Schwerpunkt auf medizinische Wellness-Anwendungen.

Die Fattal Hotel Group hat mit dem Erwerb des The Blakely Hotel in New York erstmals ein Objekt in den USA übernommen. Nach einer geplanten Sanierung ist die Wiedereröffnung für Mitte 2027 vorgesehen.

Die Göbel Hotels starten im Oktober mit dem Green Trail Hotel in Korbach eine neue Budget-Marke. Das Projekt umfasst 41 Zimmer und setzt auf ein energetisches Konzept mit Photovoltaik und Wärmepumpen.

Union Investment hat das Hotel Hilton Garden Inn in Innsbruck an die Schiehser Hotels Gruppe veräußert. Wie das Unternehmen mitteilte, werde der bisherige Betreiber das Haus auch in Zukunft unter der Marke Hilton Garden Inn weiterführen.

Der deutsche Hotelinvestmentmarkt erzielte im ersten Halbjahr 2026 ein Transaktionsvolumen von 741 Millionen Euro. Trotz eines Rückgangs gegenüber dem Vorjahr blicken Experten für das Gesamtjahr optimistisch auf die Zwei-Milliarden-Euro-Marke.

Kleine Hotels und Gasthöfe stehen in Nordrhein-Westfalen unter Druck. Während die Zahl der Beherbergungsbetriebe binnen zehn Jahren deutlich sank, wuchs das Bettenangebot – und Ferienunterkünfte legten stark zu.