Die Intergastra 2026 in Stuttgart präsentiert sich als Schaufenster für die Zukunft der Hospitality-Branche. Von innovativen Startup-Konzepten, über neue Wege in der Nachwuchsförderung, bis hin zu automatisierten Verpflegungslösungen bietet die Messe einen umfassenden Überblick über die aktuellen Entwicklungen, die Tageskarte.io in einer großen Bildergalerie zeigt.
Die 370GRAD Roadshow geht am 27. Oktober 2026 in München in die zweite Runde – mit rund 40 Ausstellern und damit noch einmal größer als bei der Premiere im vergangenen Jahr. In der Design Offices Macherei präsentieren Unternehmen aus ganz unterschiedlichen Bereichen ihre Produkte, Konzepte und Lösungen für Hotellerie, Gastronomie und Catering.
Weinanbau im Norden wird angesichts steigender Temperaturen immer populärer. Auch in Niedersachsen setzen einige Betriebe vorwiegend auf weiße Trauben - das Wichtigste: Sie müssen pilzresistent sein.
Berentzen Apfelkorn könnte bald aus demselben Haus kommen wie amerikanischer Whiskey. Das US-Schwergewicht Sazerac erwägt ein Übernahmeangebot.
Da die Inhaber-Geschwister der Gaffel-Kölsch-Brauerei nicht mehr miteinander können, sind jetzt die Gerichte am Zuge. Einen Antrag des Heinrich Becker, seinen Bruder Johannes Becker wegen der Verbreitung von geschäftlichen Angelegenheiten aus der Brauerei-Gesellschaft auszuschließen, hat das Landgericht in Köln jetzt abgelehnt. Das bedeutet allerdings nicht, dass in dem Bruderzwist nun Ruhe einkehren würde. Die Auflösung des Brauhauses bleibt weiter möglich. Hierüber will das Oberlandesgericht (OLG) Köln frühestens am 13. Dezember entscheiden.
Albert Cramer, alleiniger Besitzer der Warsteiner-Gruppe, erlag im Alter von 69 Jahren seinem Krebsleiden. Cramer führte die Brauerei bereits in achter Generation und brachte sie in den 90er Jahren an die Spitze des deutschen Biermarktes. Mehr als sechs Millionen Hektoliter Bier verkaufte Warsteiner in Spitzenzeiten. Zur Zeit beschäftigt die Gruppe 2.200 Mitarbeiter, die 550 Millionen Euro Jahresumsatz erwirtschaften.
Die Essener Stauder-Brauerei hat an der Frankfurter Börse eine Anleihe erfolgreich platziert. Die Investoren stürzten sich auf die Papiere, als ob es Freibier gegeben hätte. Bereits kurz nach Handelsstart war die Anleihe mehrfach überzeichnet, so dass die Ausgabe gestoppt werden musste. Per Losentscheid erfolgte dann die Verteilung der Schuldverschreibungen. Stauder hat jetzt zehn Millionen Euro in der Kasse, die in Markenausbau und Werbung investiert werden sollen.
Erstmals in der Firmengeschichte gibt die Essener Privatbrauerei Stauder eine Firmenanleihe heraus. Das Unternehmen erhofft sich so eine Finanzspritze von bis zu zehn Millionen Euro, die in Werbung und ein neues Produkt fließen sollen. Ein Verkauf von Anteilen kommt jedoch nicht in Frage. Sie glauben, dass es ein attraktiver Weg sei, das geplante Wachstum zu finanzieren, erklärte Brauerei-Chef Thomas Stauder der WAZ. Die Stauder-Anleihe wird an der Börse Frankfurt gehandelt und verspricht einen Zinssatz von 7,5 Prozent.
Zum Glück ist Kaffee so beliebt – ansonsten wäre das Quartalsergebnis des Geislinger WMF-Konzerns nicht so schonend ausgefallen. So konnte das Unternehmen den Umsatz um fünf Prozent auf 704,6 Millionen Euro steigern. In Deutschland sank er zwar um zwei Prozent auf 356,7 Millionen Euro, im Ausland konnten jedoch zweistellige Wachstumswerte erreicht werden. Mit einem Sprung um 14 Prozent landete der Konzern weich auf 347,9 Millionen Euro. Verkaufsschlager waren einmal mehr die Kaffeevollautomaten: Hier wurde ein Plus von 15 Prozent erreicht.
Die Krombacher-Gruppe stillt ihren Vertriebsdurst und übernimmt 100 Prozent des Getränkefachgroßhändlers Menke und Stein. Das Unternehmen, an dem Krombacher bislang als Minderheitsgesellschafter beteiligt war, unterhält Standorte in Rheine, Münster, Cloppenburg, Norden und Borkum. Für die rund 1.400 Gastronomie- und Vereinsobjekte, die von der Gruppe bedient werden, ändert sich nichts.
Stilles Mineralwasser wird immer beliebter. Am Markt der alkoholfreien Erfrischungsgetränke mache kohlensäurefreies Mineralwasser inzwischen einen Anteil von zehn Prozent aus, so Stefan Seip, Geschäftsführer des Verbandes Deutscher Mineralbrunnen (VDM). Der Trend ginge zunehmend zu Lasten des klassischen kohlensäurehaltigen Mineralwassers. Deutliche Einbußen gäbe es nach Verbandsangaben zudem beim Heilwasser. Grund sei hier vor allem das Oma-Image, so Seip.
Die Discount-Kette Lidl ist auf der Überholspur. Nach einem Bericht der „Wirtschaftswoche“ wachse der Umsatz so stark, dass sie spätestens 2016 den Rivalen Aldi als weltweit größten Discounter ablösen werde. Zudem werde gemeinsam mit der Schwestermarke Kaufland schon vorher die Metro als größter deutscher Handelskonzern abgelöst. Und das wahrscheinlich schon im kommenden Jahr, spätestens aber 2014, so die Experten.