Die Intergastra 2026 in Stuttgart präsentiert sich als Schaufenster für die Zukunft der Hospitality-Branche. Von innovativen Startup-Konzepten, über neue Wege in der Nachwuchsförderung, bis hin zu automatisierten Verpflegungslösungen bietet die Messe einen umfassenden Überblick über die aktuellen Entwicklungen, die Tageskarte.io in einer großen Bildergalerie zeigt.
Auch in mehreren deutschen Supermärkten wurden Kühlanlagen vermutlich ebenfalls aus der Ferne manipuliert – Lebensmittel mussten weggeworfen werden. Wie die Polizei die Fälle einordnet.
Digitale Personalprozesse werden für Hotels zu einem immer wichtigeren Wettbewerbsfaktor. Mit Mirus Deutschland baut die Mirus-Gruppe ihre Aktivitäten im deutschen Markt gezielt aus. In der Schweiz setzen mit der Mirus Software AG bereits mehr als 4.500 Hotels und Gastronomiebetriebe auf die Softwarelösungen der Unternehmensgruppe.
Weniger zuckerhaltige Cola und Limonade, mehr Light-Getränke: Die Produktion verschiebt sich. Was die Zahlen über den Durst der Menschen in Deutschland verraten.
Dank eines gestiegenen Bierdurstes vor allem im Nahen Osten, in Afrika und Asien konnte Heineken seinen Hektoliterabsatz im ersten Halbjahr um 2,8 Prozent steigern. Der Umsatz des drittgrößten Bierbrauers der Welt kletterte um 4,5 Prozent auf 8,8 Milliarden Euro.
Die wenigsten Verbraucher wissen es, doch sie essen regelmäßig Produkte, die von mit Gen-Soja gefütterten Tieren stammen. Wie die Umweltorganisation WWF mitteilte, bestünden schätzungsweise über 80 Prozent aller Soja-Importe für den heimischen Markt aus gentechnisch veränderten Bohnen. Produkte von entsprechend gefütterten Tieren müssten jedoch nicht gekennzeichnet werden. Der WWF will dies nun ändern.
Dass wir Deutsche stolz auf unser Bier sind, ist kein Geheimnis. Dass der Rest der Welt das anders sieht, leider auch nicht. Unter den 40 größten Brauerei-Gruppen der Welt finden sich daher auch nur drei deutsche Unternehmen. Radeberger, Oettinger und Bitburger kommen jedoch nur auf einen gemeinsamen Marktanteil von 1,6 Prozent.
Bis zum 5. September hat der Handelsriese noch Zeit. Dann entscheidet die Deutsche Börse, ob der Konzern weiter in der ersten Börsenliga mitspielen darf. Die Metro selbst scheint wenig optimistisch: Würde alles bleiben wie es ist, wäre ein Ausscheiden aus dem DAX kaum zu verhindern, so der Finanzchef gegenüber der Börsen-Zeitung.