Über 320 Gäste erlebten im JW Marriott Berlin eine eindrucksvolle Award Night im Rahmen des GreenSign Future Lab. Die hohe Beteiligung am öffentlichen Voting und ein abwechslungsreiches Programm prägten die Verleihung als einen der Höhepunkte des Branchentreffens.
Der Sommer verändert das Verhalten der Gäste spürbar. Es werden kürzere Wege bevorzugt, die Entscheidungen fallen spontaner und der Wunsch nach unkompliziertem Genuss rückt in den Vordergrund.
Der Rechtsstreit mit Paulaner bringt Mio Mio viel Aufmerksamkeit. Hersteller Berentzen sieht sich als «David» im Kampf gegen «Goliath» – und nimmt das Verfahren mit einem Augenzwinkern.
GreenSign eröffnet das Veranstaltungsjahr im Waldhotel Stuttgart. Am 23. Februar treffen sich Experten aus Hotellerie und Gastronomie zum ersten Community Circle. Das Afterwork-Format fördert den direkten Austausch über nachhaltige Strategien in der Tourismusbranche. Weitere Termine folgen im Jahresverlauf in Köln, Berlin und Leipzig.
Die Internorga 2023 ist zu Ende. 80.000 Besucher kamen in den letzten Tagen in die Messehallen unter dem Fernsehturm. 2019, zur letzten Vor-Corona-Messe, wollten noch 96.000 Fachbesucher auf die Internorga. Die Messegesellschaft zog eine durchweg positive Bilanz.
Nach langer Durststrecke kamen vom 10. bis 13. März Aussteller und Besucher wieder zur Gastro Vision zusammen. Sie zeigten sich begeistert von der Stimmung, der Atmosphäre und den Kontakten zu den Entscheidern der Branche.
Die Verbraucher haben 2022 weniger Geld für Wein ausgegeben. Im vergangenen Jahr hätten die privaten Haushalte in Deutschland zehn Prozent weniger Wein eingekauft, teilte das Deutsche Weininstitut mit. Die außer Haus in Gaststätten konsumierten Mengen sind in den Zahlen nicht erfasst. Deutsche Weine waren noch weniger gefragt.
Nach einem jahrelangen Aufwärtstrend ist die Zahl der Brauereien in Deutschland im dritten Jahr in Folge gesunken. Wie der Deutsche Brauer-Bund am Montag berichtete, gab es 2022 nach Daten des Statistischen Bundesamtes 1507 Braustätten. Im Vergleich zu 2019 sind das knapp drei Prozent weniger.
Nach Angaben des Deutschen Weininstituts stieg der Durchschnittspreis, den die Erzeuger ab Hof für einen Liter exportierten Wein erlösten, im Vergleich zum Vorjahr um 20 Cent auf 3,15 Euro. Er liegt damit doppelt so hoch wie vor 20 Jahren.
Nach einem jahrelangen Aufwärtstrend ist die Zahl der Brauereien in Deutschland im dritten Jahr in Folge gesunken. Der Branchenverband befürchtet eine tiefergehende Trendumkehr mit vielen Betriebsaufgaben.
GPS-gesteuerte Roboter, die in kürzester Zeit Rebstöcke in den Boden setzen können. Drohnen, die Winzerinnen und Winzern genau sagen, was im Weinberg getan werden muss - die Digitalisierung im Weinbau nimmt auch in Sachsen an Fahrt auf.
Die Bitburger Braugruppe will mittelfristig unabhängig von fossilen Brennstoffen werden und setzt dabei unter anderem auf Projekte mit Wärmepumpen und Abwärmenutzung. Besonders weit sei ein Projekt in Duisburg bei der König-Brauerei, wo Abwärme von Thyssenkrupp zur Bierherstellung genutzt werde.