Über 320 Gäste erlebten im JW Marriott Berlin eine eindrucksvolle Award Night im Rahmen des GreenSign Future Lab. Die hohe Beteiligung am öffentlichen Voting und ein abwechslungsreiches Programm prägten die Verleihung als einen der Höhepunkte des Branchentreffens.
Bayerns Brauereien kämpfen mit der schwierigsten Lage seit Jahrzehnten: Sowohl der Bierkonsum im Inland als auch die Exporte sind 2025 eingebrochen. Dabei wird Kritik laut an der bayerischen Gesundheitsministerin Gerlach.
Die Bitburger Braugruppe meldet für das abgelaufene Jahr ein Umsatzminus von 5,7 Prozent auf 753 Millionen Euro. Während klassische Pilssorten unter Preiserhöhungen und Konsumflaute litten, verzeichnete das Segment der alkoholfreien Biere zweistellige Zuwachsraten. Für das Jahr 2026 ist wieder Wachstum angepeilt.
Der Sommer verändert das Verhalten der Gäste spürbar. Es werden kürzere Wege bevorzugt, die Entscheidungen fallen spontaner und der Wunsch nach unkompliziertem Genuss rückt in den Vordergrund.
Nestlé nimmt seine Wassermarke Vittel vom Markt in Deutschland und Österreich. Man werde das lokale Geschäft noch vor dem Sommer beenden. Ab sofort will sich das Unternehmen auf die Marken San Pellegrino und Aqua Panna konzentrieren.
Der beste Gin Deutschlands kommt aus Hamburg. Damit geht die Erfolgsgeschichte weiter: In gleich zwei Kategorien konnte die kleinste Destille Hamburgs beim "World Gin Award 2022" überzeugen.
Das intelligente Milchschaumsystem Lattiz von Friesland Campina Professional wurde überarbeitet und hebt die Zubereitung von Kaffeespezialitäten mit aufgeschäumter Milch nun auf ein noch höheres Niveau. Lattiz ist die professionelle Lösung für perfekten Milchschaum und somit ideal, um mehr Kaffeeumsatz zu generieren.
Helles Bier aus Bayern blieb lange Zeit auch in Bayern. Doch inzwischen finden immer mehr Kunden außerhalb des Freistaats Gefallen an der Biersorte. Die bayerischen Brauer freut es - und andere springen auf den Trend auf.
Steigende Preise könnten in den nächsten Monaten auch die Biertrinker in Deutschland erreichen. Etliche große Brauereien haben in den vergangenen Wochen Preiserhöhungen für Großkunden angekündigt.
Der Großhandelskonzern Metro will in den kommenden Jahren das Wachstum beschleunigen und bis 2030 die Umsatzmarke von 40 Milliarden Euro knacken. Dabei sollen die Erlöse 2022 bis 2025 zunächst im Schnitt um drei bis fünf Prozent jährlich steigen. Die Läden will Metro stärker auf Profikunden ausrichten.
Der Konsumgüterkonzern Unilever streicht im Zuge einer organisatorischen Neuaufstellung rund 1500 Stellen im Management. Den Angaben zufolge fallen durch die Neustrukturierung rund 15 Prozent der Stellen im oberen Management weg, fünf Prozent seien es bei den Nachwuchsmanagern.
Nach jahrelanger juristischer Auseinandersetzung ist der Whisky-Streit zwischen einer schwäbischen Brennerei und dem Verband der schottischen Whisky-Produzenten entschieden. Das Hanseatische Oberlandesgericht in Hamburg wies am Donnerstag die Berufung der Schwaben gegen ein Urteil aus der Vorinstanz zurück.