Industrie

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Die Intergastra 2026 in Stuttgart präsentiert sich als Schaufenster für die Zukunft der Hospitality-Branche. Von innovativen Startup-Konzepten, über neue Wege in der Nachwuchsförderung, bis hin zu automatisierten Verpflegungslösungen bietet die Messe einen umfassenden Überblick über die aktuellen Entwicklungen, die Tageskarte.io in einer großen Bildergalerie zeigt.

Pressemitteilung

Die 370GRAD Roadshow geht am 27. Oktober 2026 in München in die zweite Runde – mit rund 40 Ausstellern und damit noch einmal größer als bei der Premiere im vergangenen Jahr. In der Design Offices Macherei präsentieren Unternehmen aus ganz unterschiedlichen Bereichen ihre Produkte, Konzepte und Lösungen für Hotellerie, Gastronomie und Catering.

Weinanbau im Norden wird angesichts steigender Temperaturen immer populärer. Auch in Niedersachsen setzen einige Betriebe vorwiegend auf weiße Trauben - das Wichtigste: Sie müssen pilzresistent sein.

Berentzen Apfelkorn könnte bald aus demselben Haus kommen wie amerikanischer Whiskey. Das US-Schwergewicht Sazerac erwägt ein Übernahmeangebot.

Ab Januar darf im US-Bundesstaat Kalifornien Marihuana frei verkauft werden. Der Kampf um die Anbauflächen und Arbeitskräfte beginnt aber schon jetzt, schließlich wird in dem Staat an der Westküste auch jede Menge Wein angebaut. Beide Branchen gehen nun auf Tuchfühlung.

Gastro Hero übernimmt die Projektsparte des Münchner Start-ups Gastrando. Der Online-Fachhändler kauft die Abteilung aus einem laufenden Insolvenzverfahren heraus, berichtet die Wirtschaftswoche. Zum Kaufpreis macht die Firma keine Angaben.

Die Düsseldorfer Generalstaatsanwaltschaft bereitet sich auf das Verfahren gegen fünf Bierproduzenten vor. Laut Anklage sollen diese zu einem Kartell der elf größten Brauereien in Deutschland gehört haben. Branchenriesen wie Krombacher, die Bitburger-Gruppe, Warsteiner und Veltins wurden bereits zu hohen Strafen verdonnert.

Seit 1937 verkauft Schaller & Weber in New York schon deutsche Wurst, Rotkohl und Salate. Gegründet wurde das Geschäft von Ferdinand Schaller aus Stuttgart, der 1927 in die USA ausgewandert war. 90 Jahre später erklärte sein Enkel Jeremy nun deutschen Reportern, wie er einen der letzten deutschen Läden im einst deutsch geprägten Viertel in die Zukunft führen will.

Er kostet wenig, soll aber super sein: Der Oliver Cromwell London Dry Gin, eine Eigenmarke des Discounters Aldi, gehört zu den besten Gins der Welt. Bei der International Wine and Spirits Competition (IWSC), einem prestigeträchtigen internationalen Wein- und Spirituosenwettbewerb, wurde das Getränk mit einer der begehrten Goldmedaillen ausgezeichnet. Kleiner Haken: Den preisgekrönten Stoff gibt es bisher nur in Großbritannien zu kaufen.

Der US-Brauer Greg Koch findet deutsches Bier langweilig – und hat sich in den Kopf gesetzt, mit ungewöhnlichen Sorten ausgerechnet das Land der Brauer umzukrempeln. Dabei verstößt er gegen ein absolutes No-Go, wie die „Welt“ berichtet.

Die heimischen Brauereien setzten im ersten Halbjahr mit 46,8 Millionen Hektolitern 2,1 Prozent weniger Bier ab als im Vorjahreszeitraum. Im Gegensatz zu früheren Jahren schwächelte auch der Export in die EU und nach Übersee. In Deutschland geht der Konsum ohnehin seit Jahren zurück. Die Brauereien reagieren mit immer neuen alkoholfreien Sorten.

Metro-Chef Olaf Koch sieht nur wenige Chancen für einen Erfolg von Lieferdiensten für Lebensmittel. „Ich muss ein bisschen Wasser in den Wein gießen“, sagte Koch „Zeit-Online“. Viele Kunden wollten nicht extra für einen Lieferdienst bezahlen. Die Kosten für die letzte Meile bis zur Haustür des Kunden seien relativ hoch, sodass sich dieses Geschäft häufig nicht lohne.