Die Intergastra 2026 in Stuttgart präsentiert sich als Schaufenster für die Zukunft der Hospitality-Branche. Von innovativen Startup-Konzepten, über neue Wege in der Nachwuchsförderung, bis hin zu automatisierten Verpflegungslösungen bietet die Messe einen umfassenden Überblick über die aktuellen Entwicklungen, die Tageskarte.io in einer großen Bildergalerie zeigt.
Das Auswärtige Amt und das Deutsche Weininstitut haben 25 Weine und Sekte ausgewählt, die 2026 in den deutschen Auslandsvertretungen weltweit ausgeschenkt werden. Die Auswahl basiert auf einer Blindverkostung von knapp 500 eingereichten Proben.
Emirates präsentiert sich erneut als Partner beim Ball des Weines in Wiesbaden. Das Unternehmen unterstreicht dabei seine langfristige Strategie, die Investitionen von über einer Milliarde US-Dollar und die Lagerung von Millionen Weinflaschen in Frankreich umfasst.
Die Weinbranche in Deutschland sucht neue Wege, um junge Zielgruppen zu erreichen. Studien und neue Formate zeigen, in welchen Situationen die Generation Z Wein konsumiert – und welche Ansätze die Branche verfolgt.
Der angeschlagene Handelsriese Metro hat das Osteuropa-Geschäft seiner Real-Märkte verkauft. Für 1,1 Milliarden Euro sicherte sich der französische Rivale Auchan den Zuschlag. Im Paket waren 91 Real-Märkte enthalten. An den Filialen in Deutschland hält der Konzern jedoch fest. Real Deutschland sei ein fester Bestandteil des Portfolios der Metro Group, so Konzernchef Olaf Koch. Das jüngst aus dem DAX geflogene Unternehmen kann nach eigenen Angaben durch den Verkauf seine Nettoschulden um 1,5 Milliarden Euro reduzieren.
Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr, geht am 24.11.2012 um 18.30 Uhr die zweite Staffel von „FINE Das Weinmagazin“ bei n-tv an den Start. „FINE Das Weinmagazin" wird in Kooperation mit dem Tre Torri Verlag produziert und präsentiert Themen aus der Welt der Weine, des Genusses und der Gastlichkeit. Initiator der TV-Reihe ist der Verleger und Weinexperte Ralf Frenzel, der der Produktion beratend zur Seite steht. Die achtteilige Reihe läuft bei n-tv wöchentlich samstags um 18.30 Uhr und wird sonntags um 14.05 Uhr sowie dienstags um 16.05 Uhr wiederholt.
Da die Inhaber-Geschwister der Gaffel-Kölsch-Brauerei nicht mehr miteinander können, sind jetzt die Gerichte am Zuge. Einen Antrag des Heinrich Becker, seinen Bruder Johannes Becker wegen der Verbreitung von geschäftlichen Angelegenheiten aus der Brauerei-Gesellschaft auszuschließen, hat das Landgericht in Köln jetzt abgelehnt. Das bedeutet allerdings nicht, dass in dem Bruderzwist nun Ruhe einkehren würde. Die Auflösung des Brauhauses bleibt weiter möglich. Hierüber will das Oberlandesgericht (OLG) Köln frühestens am 13. Dezember entscheiden.
Albert Cramer, alleiniger Besitzer der Warsteiner-Gruppe, erlag im Alter von 69 Jahren seinem Krebsleiden. Cramer führte die Brauerei bereits in achter Generation und brachte sie in den 90er Jahren an die Spitze des deutschen Biermarktes. Mehr als sechs Millionen Hektoliter Bier verkaufte Warsteiner in Spitzenzeiten. Zur Zeit beschäftigt die Gruppe 2.200 Mitarbeiter, die 550 Millionen Euro Jahresumsatz erwirtschaften.
Die Essener Stauder-Brauerei hat an der Frankfurter Börse eine Anleihe erfolgreich platziert. Die Investoren stürzten sich auf die Papiere, als ob es Freibier gegeben hätte. Bereits kurz nach Handelsstart war die Anleihe mehrfach überzeichnet, so dass die Ausgabe gestoppt werden musste. Per Losentscheid erfolgte dann die Verteilung der Schuldverschreibungen. Stauder hat jetzt zehn Millionen Euro in der Kasse, die in Markenausbau und Werbung investiert werden sollen.
Erstmals in der Firmengeschichte gibt die Essener Privatbrauerei Stauder eine Firmenanleihe heraus. Das Unternehmen erhofft sich so eine Finanzspritze von bis zu zehn Millionen Euro, die in Werbung und ein neues Produkt fließen sollen. Ein Verkauf von Anteilen kommt jedoch nicht in Frage. Sie glauben, dass es ein attraktiver Weg sei, das geplante Wachstum zu finanzieren, erklärte Brauerei-Chef Thomas Stauder der WAZ. Die Stauder-Anleihe wird an der Börse Frankfurt gehandelt und verspricht einen Zinssatz von 7,5 Prozent.
Zum Glück ist Kaffee so beliebt – ansonsten wäre das Quartalsergebnis des Geislinger WMF-Konzerns nicht so schonend ausgefallen. So konnte das Unternehmen den Umsatz um fünf Prozent auf 704,6 Millionen Euro steigern. In Deutschland sank er zwar um zwei Prozent auf 356,7 Millionen Euro, im Ausland konnten jedoch zweistellige Wachstumswerte erreicht werden. Mit einem Sprung um 14 Prozent landete der Konzern weich auf 347,9 Millionen Euro. Verkaufsschlager waren einmal mehr die Kaffeevollautomaten: Hier wurde ein Plus von 15 Prozent erreicht.
Die Krombacher-Gruppe stillt ihren Vertriebsdurst und übernimmt 100 Prozent des Getränkefachgroßhändlers Menke und Stein. Das Unternehmen, an dem Krombacher bislang als Minderheitsgesellschafter beteiligt war, unterhält Standorte in Rheine, Münster, Cloppenburg, Norden und Borkum. Für die rund 1.400 Gastronomie- und Vereinsobjekte, die von der Gruppe bedient werden, ändert sich nichts.