Industrie

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Die Intergastra 2026 in Stuttgart präsentiert sich als Schaufenster für die Zukunft der Hospitality-Branche. Von innovativen Startup-Konzepten, über neue Wege in der Nachwuchsförderung, bis hin zu automatisierten Verpflegungslösungen bietet die Messe einen umfassenden Überblick über die aktuellen Entwicklungen, die Tageskarte.io in einer großen Bildergalerie zeigt.

Pressemitteilung

Die IST-Hochschule für Management und die BIO HOTELS gehen künftig gemeinsame Wege. Im Fokus der Kooperation stehen die Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitenden sowie die Förderung qualifizierter Nachwuchskräfte.

Pressemitteilung

Engagierte Arbeitgeber aus Hotellerie und Gastronomie haben in diesem Jahr wieder die Chance auf den Publikumspreis von kununu, dem Hotelverband Deutschland und der Deutschen Hotelakademie. Die Auszeichnung wird im Rahmen des Hospitality HR Summit verliehen und würdigt Unternehmen, die sich durch eine starke Arbeitgebermarke, eine wertschätzende Unternehmenskultur und einen aktiven Dialog mit ihren Mitarbeitenden auszeichnen.

Frankreich erwartet 2026 eine Weinproduktion von knapp 34 Millionen Hektolitern und damit eine der schwächsten Ernten der vergangenen 30 Jahre. Trockenheit, Hitzewellen und weniger Rebflächen drücken die erwartete Produktion deutlich unter den Durchschnitt der Jahre 2021 bis 2025.

Durch den Einfluss der Inflation und der Pandemie ist die Gesamtmenge an importiertem Flaschenwein auf dem chinesischen Festland zurückgegangen. Das Importvolumen deutscher Weine ist dagegen auf ein neues Rekordhoch gestiegen.

Im Jahr 2022 stiegen die Exporte auf den neuen Rekordwert von 231 Millionen Euro. Die größten Wertzuwächse erzielten Weißweine und Sekte. Besonders gefragt waren Österreichs Weine in Kanada, den USA und Nordeuropa.

Die Internorga 2023 ist zu Ende. 80.000 Besucher kamen in den letzten Tagen in die Messehallen unter dem Fernsehturm. 2019, zur letzten Vor-Corona-Messe, wollten noch 96.000 Fachbesucher auf die Internorga. Die Messegesellschaft  zog eine durchweg positive Bilanz.

Nach langer Durststrecke kamen vom 10. bis 13. März Aussteller und Besucher wieder zur Gastro Vision zusammen. Sie zeigten sich begeistert von der Stimmung, der Atmosphäre und den Kontakten zu den Entscheidern der Branche.

Die Verbraucher haben 2022 weniger Geld für Wein ausgegeben. Im vergangenen Jahr hätten die privaten Haushalte in Deutschland zehn Prozent weniger Wein eingekauft, teilte das Deutsche Weininstitut mit. Die außer Haus in Gaststätten konsumierten Mengen sind in den Zahlen nicht erfasst. Deutsche Weine waren noch weniger gefragt.

Nach einem jahrelangen Aufwärtstrend ist die Zahl der Brauereien in Deutschland im dritten Jahr in Folge gesunken. Wie der Deutsche Brauer-Bund am Montag berichtete, gab es 2022 nach Daten des Statistischen Bundesamtes 1507 Braustätten. Im Vergleich zu 2019 sind das knapp drei Prozent weniger.

Nach Angaben des Deutschen Weininstituts stieg der Durchschnittspreis, den die Erzeuger ab Hof für einen Liter exportierten Wein erlösten, im Vergleich zum Vorjahr um 20 Cent auf 3,15 Euro. Er liegt damit doppelt so hoch wie vor 20 Jahren.

Nach einem jahrelangen Aufwärtstrend ist die Zahl der Brauereien in Deutschland im dritten Jahr in Folge gesunken. Der Branchenverband befürchtet eine tiefergehende Trendumkehr mit vielen Betriebsaufgaben.