Industrie

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Die Intergastra 2026 in Stuttgart präsentiert sich als Schaufenster für die Zukunft der Hospitality-Branche. Von innovativen Startup-Konzepten, über neue Wege in der Nachwuchsförderung, bis hin zu automatisierten Verpflegungslösungen bietet die Messe einen umfassenden Überblick über die aktuellen Entwicklungen, die Tageskarte.io in einer großen Bildergalerie zeigt.

Pressemitteilung

Die 370GRAD Roadshow geht am 27. Oktober 2026 in München in die zweite Runde – mit rund 40 Ausstellern und damit noch einmal größer als bei der Premiere im vergangenen Jahr. In der Design Offices Macherei präsentieren Unternehmen aus ganz unterschiedlichen Bereichen ihre Produkte, Konzepte und Lösungen für Hotellerie, Gastronomie und Catering.

Weinanbau im Norden wird angesichts steigender Temperaturen immer populärer. Auch in Niedersachsen setzen einige Betriebe vorwiegend auf weiße Trauben - das Wichtigste: Sie müssen pilzresistent sein.

Berentzen Apfelkorn könnte bald aus demselben Haus kommen wie amerikanischer Whiskey. Das US-Schwergewicht Sazerac erwägt ein Übernahmeangebot.

Seit Monaten tingeln die Erfinder eines Toasters für Bratwürste mit dem Gerät durch die gastronomischen Lande. Das Ding funktioniert und ist insbesondere für Kleinbetriebe interessant, da kein Abluftsystem benötigt wird. Der Smart-Wurst-Toaster hat sich inzwischen fast 1.000 Mal verkauft. Und jetzt hat es der Holzkohle-Killer sogar in die ehrwürdige FAZ geschafft.

Einer der bekanntesten deutschen Süßwarenhersteller zieht um – Haribo verlässt die alte Heimat Bonn und wechselt 2017 ins 30 Kilometer entfernte Grafschaft. Denn trotz der tiefen Verbundenheit des Unternehmens, schließlich verewigte Firmengründer Hans Riegel die Stadt in seinem Firmennamen, bietet der neue Standort einfach mehr Platz. Auf 27 Hektar soll der neue Sitz entstehen, die geplante Investitionssumme beläuft sich auf stolze 500 Millionen Euro.

Rückrufaktion bei Bionade – einzelne Chargen des Erfrischungsgetränks könnten Alkohol enthalten, wie das Unternehmen erklärte. Grund für die ungewöhnliche Zutat sind Hefezellen, mit denen die betroffenen Flaschen verunreinigt wurden. Für Verbraucher ist dies jedoch leicht zu erkennen: Ist der Gärprozess bereits fortgeschritten, trübt sich die Limo ein und die Flasche bläht sich auf. Zudem schäumt sie beim Öffnen stark. Betroffen sind die Mindesthaltbarkeitsdaten 4.6.2015 bei der Sorte Holunder, sowie 3. und 4.6.2015 bei der Sorte Streuobst.

Wie die Mindener Zeitung berichtet, ist der Umsatz bei Melitta im abgelaufenen Geschäftsjahr zurückgegangen. Hatte das Unternehmen 2012 noch 1,347 Milliarden Euro erlöst, so seien es im vergangenen Jahr noch 1,298 Milliarden Euro gewesen. Auch der Unternehmensbereich Kaffeemaschinen in Hotellerie und Gastronomie habe sich leicht rückläufig entwickelt.

Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden: Die Pflichtabgabe von Winzern und Weinkellereien zur Finanzierung des Deutschen Weinfonds ist rechtens. Die Richter verwiesen auf die besondere Marktsituation des deutschen Weins. Im Vergleich zu ausländischen Weinen habe dieser nach wie vor ein schlechtes Image. Für die Weinwirtschaft sei es daher wichtig, dass der Ruf verbessert werde. Darüber hinaus erklärte das Gericht auch die rheinland-pfälzische Abgabe zur Förderung des heimischen Weins für rechtlich in Ordnung.

Der SAP-Konkurrent Oracle kauft das Hard- und Softwarehaus Micros für 5,3 Milliarden Euro. Mit dieser Akquisition weitete Oracle seine Geschäftstätigkeit hinein in Handel, Hotellerie und Gastronomie aus. Mit dem Kauf soll das zuletzt schwache Wachstum des Software-Riesen angekurbelt werden.

Catharina Cramer ist 36 Jahre alt und führt seit dem Tod ihres Vaters im Jahr 2012 eine der größten deutschen Brauereien. Warsteiner ist seit neun Generationen in Familienhand und die Chefin sieht es als eine ihrer wichtigsten Aufgaben an, dass das auch zukünftig so bleibt. Wie sie diesen Weg in einer von Männer dominierten Bierwelt gehen will, schildert Cramer in einem Interview.

Italienische Astronauten haben sich in den letzten Jahren immer wieder darüber beklagt, dass sie im All keinen Espresso trinken konnten. Auf der Raumstation ISS gibt es halt keine Maschine. Ein solches Gerät hat Lavazza jetzt entwickelt. Das ist schon eine technische Meisterleistung. Das Gerät soll, laut Medienberichten, ganz besondere Sachen können. Dazu gehört auch, Urin so zu recyceln, dass daraus Espresso wird. Lecker.