Die Intergastra 2026 in Stuttgart präsentiert sich als Schaufenster für die Zukunft der Hospitality-Branche. Von innovativen Startup-Konzepten, über neue Wege in der Nachwuchsförderung, bis hin zu automatisierten Verpflegungslösungen bietet die Messe einen umfassenden Überblick über die aktuellen Entwicklungen, die Tageskarte.io in einer großen Bildergalerie zeigt.
Die Weinbranche in Deutschland sucht neue Wege, um junge Zielgruppen zu erreichen. Studien und neue Formate zeigen, in welchen Situationen die Generation Z Wein konsumiert – und welche Ansätze die Branche verfolgt.
Mit dem neuen Workwear Check bietet GREIF Mietwäsche ab sofort ein digitales Planungstool, das die Zusammenstellung und Kostenkalkulation von Berufskleidung so einfach macht wie nie zuvor. In wenigen Minuten lassen sich individuelle Outfits für ganze Teams konfigurieren – inklusive transparenter, unverbindlicher Kostenübersicht.
Wein in 0,75-Liter-Mehrwegflaschen: Das System soll auch national ausgerollt werden. Binnen zwölf Monaten peilen die Initiatoren 2,5 bis 3 Millionen Flaschen an – doch der Handel bremst noch.
Deutschlands größter Händler ist ab sofort die Schwarz-Gruppe. Der globale Handelsriese mit Unternehmen wie Lidl und Kaufland verdrängte im vergangenen Jahr den Metro-Konzern von der Spitzenposition. Während Metro weltweit auf einen Jahresumsatz von 65 Milliarden Euro kam, schaffte die Schwarz-Gruppe stolze 67,6 Milliarden Euro. Auf dem deutschen Markt hatte hingegen die Edeka-Gruppe mit 44,8 Milliarden Euro die Nase vorn.
Nachdem das Bundeskartellamt vor einigen Tagen Bußgelder in Höhe von 106,5 Millionen Euro gegen Krombacher, Warsteiner, Veltins und Bitburger verhängt hatte, soll es jetzt weiteren Brauereien an den Kragen gehen. In dieser Runder soll die Bußgeldsumme noch einmal "ganz erheblich steigen". Zwar nennt das Amt keine Namen, Medien berichten allerdings, dass derzeit gegen Carlsberg, die Radeberger-Gruppe sowie vier Regionalbrauereien ermittelt werde.
Die Mietwagen von Sixt könnten in Zukunft deutlich häufiger auf der Straße zu sehen sein. Der Grund: Das Unternehmen will mit ihrem Limousinenservice weiter in den Taximarkt vordringen, wie „My Driver“-Geschäftsführer Carl Schuster dem Handelsblatt bestätigte. Gelingen soll das mit einem erweiterten Fahrzeugpool in München, Frankfurt, Düsseldorf und Köln. Zudem werden mittelfristig mehrere hundert Fahrer eingestellt. Das Unternehmen hat ambitionierte Ziele: In den Großstädten wollen sie mehr als zehn Prozent vom Taximarkt.
Lidl räumt Coca-Cola aus den Regalen. Man habe sich nicht auf ein Vermarktungskonzept einigen können, sagte ein Sprecher der größten Brausemarke der Welt. Somit fordert wohl der Preiskampf bei den Discountern ein prominentes Opfer, für das die Auslistung spürbar sein wird: Lidl verfügt über bundesweit rund 3.300 Filialen und dürfte damit einer der absatzstärksten Vertriebswege hierzulande sein.
Die Strafe des Bundeskartellamts gegen führende Brauereien des Landes könnte vor allem für die Kunden teuer werden. Wie der Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels mitteilte, erwarte man in den kommenden Monaten deutlich steigende Bierpreise. 70 Prozent der Bierkästen hätten Preise um die zehn Euro. Da seien die Margen sehr gering. Daher würden die Unternehmen die Strafzahlungen an die Kunden weiterreichen.
Trinkgläser aus dem Hause Riedel sind eigentlich für Alkohol gedacht. Nicht umsonst nennt sich die Firma auch „The Wine Glass Company“. Für Coca-Cola machte das Familienunternehmen in 10. Generation nun aber eine Ausnahme und entwarf ein ganz spezielles Glas für den berühmten Softdrink. Bei der Form ließen sich die Designer von der Coca-Cola Konturflasche inspirieren, die weltweit zu den Verpackungen mit dem höchsten Wiedererkennungswert gehört.
Wegen verbotener Preisabsprachen müssen einige der bekanntesten Brauereien des Landes ordentlich Strafe zahlen. Das Kartellamt verhängte Geldbußen in einer Gesamthöhe von 106,5 Millionen Euro. Erwischt hat es bisher Bitburger, Krombacher, Veltins, Warsteiner und Barre. Zudem seien gegen sieben persönlich Verantwortliche Strafen verhängt worden. Von der Geldbuße verschont bleibt die Anheuser-Busch InBev Germany Holding GmbH, die als Kronzeuge aufgetreten war.
Der italienische Barilla-Konzern plant für die Zukunft. Ein Projekt der hauseigenen Forschungsabteilung schlägt derzeit besonders hohe Wellen: Die Pasta aus dem Drucker. Gemeinsam mit einem niederländischen Institut soll das Ziel erreicht werden, Teigpatronen an Restaurants zu liefern, mit denen diese individuelle Pasta für ihre Gäste produzieren könnten. Nur an der Geschwindigkeit hapert es offenbar noch. Geplant sind 15 bis 20 Nudeln in 20 Minuten.