Industrie

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Die Intergastra 2026 in Stuttgart präsentiert sich als Schaufenster für die Zukunft der Hospitality-Branche. Von innovativen Startup-Konzepten, über neue Wege in der Nachwuchsförderung, bis hin zu automatisierten Verpflegungslösungen bietet die Messe einen umfassenden Überblick über die aktuellen Entwicklungen, die Tageskarte.io in einer großen Bildergalerie zeigt.

Pressemitteilung

Die 370GRAD Roadshow geht am 27. Oktober 2026 in München in die zweite Runde – mit rund 40 Ausstellern und damit noch einmal größer als bei der Premiere im vergangenen Jahr. In der Design Offices Macherei präsentieren Unternehmen aus ganz unterschiedlichen Bereichen ihre Produkte, Konzepte und Lösungen für Hotellerie, Gastronomie und Catering.

Weinanbau im Norden wird angesichts steigender Temperaturen immer populärer. Auch in Niedersachsen setzen einige Betriebe vorwiegend auf weiße Trauben - das Wichtigste: Sie müssen pilzresistent sein.

Berentzen Apfelkorn könnte bald aus demselben Haus kommen wie amerikanischer Whiskey. Das US-Schwergewicht Sazerac erwägt ein Übernahmeangebot.

Der Mitinhaber und Geschäftsführer von Augustiner-Bräu, Jannik Inselkammer, ist beim Skifahren ums Leben gekommen. Eine Lawine erfasste den Unternehmer in Kanada. Zwar wurde der 45-Jährige schnell gefunden. Trotzdem kam jede Hilfe zu spät. Inselkammer galt als einer der einflussreichsten Geschäftsleute Münchens.

Die Berentzen-Gruppe macht ordentlich Miese. Der Jahresfehlbetrag beläuft sich mittlerweile auf 7,3 Millionen Euro, so das Unternehmen. Ein Jahr zuvor waren es „nur“ 1,6 Millionen Euro. Wie Vorstandssprecher Frank Schübel erklärte, liegen die roten Zahlen vor allem am Verlust der Konzession für Pepsi. Doch auch das schwierige Geschäft auf dem chinesischen Markt hätte das Ergebnis belastet.

Illycaffè und Lavazza sind eigentlich Konkurrenten. Doch jetzt haben sich die Kaffeegiganten zusammengeschlossen. Dabei geht es um das Erbgut der Arabica-Bohne. Gemeinsam mit der Universität Triest ist ein großer Teil der DNA der Pflanze bereits nachgezeichnet. Jetzt soll die ultimative Bohne gezüchtet werden.

Die Deutschen lieben die Discounter. Doch nicht nur Lebensmittel werden gerne günstig eingekauft, auch beim Wein fällt die Wahl oft auf Lidl, Aldi & Co. Wie das Deutsche Weininstitut (DWI) mitteilte, habe der Anteil der Discounter am Weinmarkt 2013 unverändert bei 48 Prozent gelegen. Der Durchschnittspreis sei um zwölf Cent auf 2,84 Euro pro Liter angestiegen.

Für viele Menschen ist das Frühstück die wichtigste Mahlzeit des Tages. Doch im vergangenen Jahr sind die Preise für die dazugehörigen Produkte um durchschnittlich 25 Prozent gestiegen. Ob Kaffee, Orangensaft, Weizen, Zucker, Milch, Butter, Kakao oder Schweinefleisch – alles, was zum Frühstück gehöre, koste mehr, so ein Bericht der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO). Ein Rückgang der Preise ist derzeit leider nicht in Sicht.

Rekorde im Auftragseingang und ein Wachstum des Geschäftsvolumens um sechs Millionen auf 108 Millionen Euro prägten das vergangene Geschäftsjahr des Offenburger Herstellers für Spültechnik Meiko. Zum konsolidierten Gruppenumsatz auf dem Rekordniveau von 260 Millionen Euro trugen in hohem Maße auch die Auslandstöchter des badischen Maschinenbauunternehmens bei.

Während der Avocado-Dip „Guacamole“ auch in Deutschland immer beliebter wird, müssen sich die Amerikaner vielleicht bald nach einer neuen Sauce umschauen. Die US-Restaurantkette Chipotle warnte davor, dass Avocados immer teurer werden und somit die Guacamole bald von der Speisekarte verschwinden könnte. Grund für die Preissteigerung ist der Wassermangel, der in den Anbaugebieten immer dramatischer wird.

Nachdem am Wochenende Aldi und weitere Discounter ihre Preise für Rind-, Hähnchen- und Putenfleisch gesenkt hatten, reagierte Lidl am Montag mit einer Pressemitteilung. Das Unternehmen appellierte an die Branche, endlich ein Preisniveau zu finden, das „die richtigen und wichtigen Anstrengungen für mehr Tierwohl“ unterstütze. Die Preise wurden natürlich trotzdem gesenkt. Schließlich sollte „preissensiblen Kunden“ kein Nachteil entstehen.