Industrie

Industrie

Die Intergastra 2026 in Stuttgart präsentiert sich als Schaufenster für die Zukunft der Hospitality-Branche. Von innovativen Startup-Konzepten, über neue Wege in der Nachwuchsförderung, bis hin zu automatisierten Verpflegungslösungen bietet die Messe einen umfassenden Überblick über die aktuellen Entwicklungen, die Tageskarte.io in einer großen Bildergalerie zeigt.

Die Weinbranche in Deutschland sucht neue Wege, um junge Zielgruppen zu erreichen. Studien und neue Formate zeigen, in welchen Situationen die Generation Z Wein konsumiert – und welche Ansätze die Branche verfolgt.

Mit dem neuen Workwear Check bietet GREIF Mietwäsche ab sofort ein digitales Planungstool, das die Zusammenstellung und Kostenkalkulation von Berufskleidung so einfach macht wie nie zuvor. In wenigen Minuten lassen sich individuelle Outfits für ganze Teams konfigurieren – inklusive transparenter, unverbindlicher Kostenübersicht.

Wein in 0,75-Liter-Mehrwegflaschen: Das System soll auch national ausgerollt werden. Binnen zwölf Monaten peilen die Initiatoren 2,5 bis 3 Millionen Flaschen an – doch der Handel bremst noch.

Der größte Bierbrauer der Welt möchte seine Tochter zurück – laut einem südkoreanischen Zeitungsbericht plant der Konzern den Rückkauf der Oriental Brewery von Finanzinvestoren. AB Inbev hatte das Unternehmen vor vier Jahren für stolze 1,8 Milliarden an KKR verkauft, sich jedoch ein Rückkaufrecht für die folgenden fünf Jahre gesichert.

Nachdem das Traditionsunternehmen Heinz Ketchup im Februar von Finanzinvestoren übernommen wurde, ist nichts mehr, wie es einmal war. Sparen lautet nun die Devise, schließlich wollen die Investoren ihren Kaufpreis wiederhaben. Gelingen soll das mit der Schließung von drei Fabriken in Amerika. Doch da bekanntlich auch das kleine Vieh Mist macht, packen auch die Angestellten mit an: In den Büros des Unternehmens darf jeder Mitarbeiter nur noch 200 Seiten pro Monat ausdrucken. Und das in schwarz-weiß.

Und jetzt bitte alle in den Kühlschrank schauen – der Reibekäse von Edeka, Real, Kaiser´s Tengelmann, Kaufland, Lidl und Netto könnte mit Listerien-Bakterien verseucht sein, so eine Mitteilung des Deutschen Milchkontor (DMK). Die Bakterien seien in verschiedenen Sorten mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum zwischen Ende Dezember und Mitte Januar festgestellt worden. Bei Menschen mit einem schwachen Immunsystem können die Bakterien schwere Erkrankungen wie Entzündungen des Gehirns auslösen, zum Teil sogar zum Tod führen. 

Wie nun bekannt wurde, kam es bereits Mitte Oktober zu einer großen Durchsuchung bei der WMF. 70 bis 80 Ermittler von Polizei und Steuerfahndung hatten einzelne Büros des Unternehmens sowie eine Altmetallfirma in der Region gefilzt. Laut Oberstaatsanwalt bestehe der Verdacht, dass drei Mitarbeiter der WMF auf eigene Rechnung tonnenweise Edelstahlschrott verkauft hätten. Die Schadenshöhe ist zwar schwierig zu schätzen, die Staatsanwaltschaft hält jedoch einen höheren sechsstelligen Betrag für möglich.

Des Deutschen liebster Wachmacher ist derzeit günstig wie schon lange nicht mehr – die Rohkaffeepreise sind auf den niedrigsten Durchschnittswert seit viereinhalb Jahren gefallen. Nachdem bereits Tchibo im Oktober reagiert und die Preise gesenkt hatte, ziehen nun auch die Discounter nach. Sowohl bei Aldi Nord als auch bei Norma kostet der Kaffee nun 20 Cent weniger.

Die HRS Group plant den Hoteleinkauf für die Marken HRS, hotel.de, Tiscover und Surprice-Hotels ab Frühjahr 2014 in Köln zu bündeln. Alle vier Marken bleiben auch zukünftig als eigenständige Portale bestehen. Im Zuge der Umstrukturierung wird hotel.de seinen Standort für den Hoteleinkauf in Hamm Mitte nächsten Jahres schließen.

Das war ein kurzes Gastspiel an der Spitze – nach nur vier Monaten im Chefsessel der Radeberger-Brauerei muss Erlfried Baatz seinen Posten nun überraschend wieder räumen. Und das mit sofortiger Wirkung. Grund für den Rauswurf seien unterschiedliche Auffassungen über die strategische Ausrichtung der Radeberger Gruppe. Nachfolger wird Niels Lorenz, der bereits seit über zehn Jahren für die Oetker-Gruppe tätig ist, zu der auch Radeberger gehört.

Deutschlands bekannteste Salami steht offenbar zum Verkauf. Wie der Vorsitzende des Eurobetriebsrates von Unilever Hermann Soggeberg mitteilte, solle es bereits Gespräche mit Interessenten über die Zukunft der Bifi geben. Bifi sei Kult, so der Betriebsrat. Der Verkauf wäre ein schwerer Fehler. Seit 1972 gehört die Mini-Salami zum Sortiment des Unternehmens. Jährlich werden rund 64 Millionen Wurst-Snacks verkauft.