Die Intergastra 2026 in Stuttgart präsentiert sich als Schaufenster für die Zukunft der Hospitality-Branche. Von innovativen Startup-Konzepten, über neue Wege in der Nachwuchsförderung, bis hin zu automatisierten Verpflegungslösungen bietet die Messe einen umfassenden Überblick über die aktuellen Entwicklungen, die Tageskarte.io in einer großen Bildergalerie zeigt.
Die Weinbranche in Deutschland sucht neue Wege, um junge Zielgruppen zu erreichen. Studien und neue Formate zeigen, in welchen Situationen die Generation Z Wein konsumiert – und welche Ansätze die Branche verfolgt.
Mit dem neuen Workwear Check bietet GREIF Mietwäsche ab sofort ein digitales Planungstool, das die Zusammenstellung und Kostenkalkulation von Berufskleidung so einfach macht wie nie zuvor. In wenigen Minuten lassen sich individuelle Outfits für ganze Teams konfigurieren – inklusive transparenter, unverbindlicher Kostenübersicht.
Wein in 0,75-Liter-Mehrwegflaschen: Das System soll auch national ausgerollt werden. Binnen zwölf Monaten peilen die Initiatoren 2,5 bis 3 Millionen Flaschen an – doch der Handel bremst noch.
Vollkornbrötchen enthalten mindestens 90 Prozent volles Korn – so schreibt es das deutsche Lebensmittelbuch vor. Wie das NDR-Verbrauchermagazin „Markt“ nun jedoch herausgefunden hat, wird bei den Zutaten oft gemogelt. Die Stichproben aus vier großen Bäckerei-Ketten ergaben, dass nur eines der Vollkornbrötchen seinem Namen auch gerecht wurde. Bei den anderen wurde gar mit Zuckerrübensirup oder Röstmalz gefärbt, um so den Vollkorn-Effekt vorzutäuschen.
Auch in Deutschland tut sich endlich etwas, wenn es um das Thema bezahlen per Smartphone geht. Was in Ländern wie Japan und sogar Kenia längst millionenfach täglich praktiziert wird, hält nun auch bei uns Einzug. Neben den großen Mobilfunkern kommen auch immer mehr Technologieschmieden mit Handybezahlsystemen auf den Markt. Die Anzahl der Geschäfte, die Handyzahlungen akzeptieren werde im nächsten Jahr erheblich zunehmen, so Experten.
40 Jahre hielt die Liaison: Auf Burger und Pommes von McDonald’s kam über Jahrzehnte nichts anderes als Ketchup von Heinz. Nun wird auch diese „Genussehe“ geschieden. McDonald’s setzt Heinz vor die Tür. Der Grund scheint banal, wie Zeitungen mutmaßen: Der ehemalige Boss von Burger King ist jetzt Chef von Heinz. Wenn da mal nicht enttäuschte Liebe im Spiel ist.
Seit Jahren reden die Becker-Brüder schon kein Wort mehr miteinander. Stattdessen lassen die Herren, denen die Gaffel Brauerei gehört, Anwalts-Bataillone sprechen. Man sieht sich immer wieder vor Gericht. Dabei geht es auch um die Zerschlagung einer der größten Kölsch-Brauereien. Diese Lösung des Bruderstreites wurde nun allerdings von einem Richter verneint.
Beim Bierbrauer Heineken läuft es derzeit nicht gerade rund – wegen der Zurückhaltung der Kunden in Mittel- und Osteuropa sowie des starken Euro rechnet der niederländische Konzern mit einem Gewinnrückgang. Bisher war Heineken noch von mehr oder weniger stabilen Ergebnissen ausgegangen. Nun soll mit Einsparungen gegengesteuert werden.
Wegen wettbewerbswidriger Absprachen bei Preiserhöhungen hat das Bundeskartellamt gegen die Porzellanhersteller Seltmann und Kahla sowie den Verband der Keramischen Industrie Bußgelder in Höhe von insgesamt knapp 900.000 Euro erlassen. Das Verfahren wurde ausgelöst durch einen Kronzeugenantrag des Unternehmens Villeroy & Boch.
Bewertungsportale haben schon so manchen Unternehmer zur Weißglut getrieben. Das bekannteste deutsche Portal Qype wird das zumindest bald nicht mehr können: Zum 30. Oktober wird die Seite dicht gemacht. Nachdem die Plattform im vergangenen Jahr für rund 50 Millionen Euro vom US-Konkurrenten Yelp gekauft worden war, sollen nun beide Seiten verschmelzen. Laut Yelp sei es ihr Ziel, eine einzige Website zu schaffen, die in allen Märkten der beiden Firmen unter einem Namen laufe.
Der größte Spirituosen-Hersteller der Welt Diageo wächst ein bisschen langsamer als noch vor einem Jahr. Wie das Unternehmen mitteilte, sei der Gesamtumsatz im ersten Geschäftsquartal um 3,1 Prozent gestiegen, während ein Jahr zuvor noch eine Rate von 5 Prozent erreicht worden war. Hauptgrund dafür sei die geringere Nachfrage in der Asien-Pazifik-Region sowie in Europa.