Andreas Budach von der Teekanne-Gruppe gestorben

| Industrie Industrie

Die Teekanne-Gruppe trauert um Andreas Budach, der überraschend im Alter von 56 Jahren verstorben ist. Budach war bei Teekanne für das Foodservice-Geschäft verantwortlich. Zur Todesursache machte das Düsseldorfer Unternehmen keine Angaben.

 „Mit seinem Tod verliert Teekanne nicht nur einen kompetenten Fachmann, sondern auch einen Menschen, der mit großem Engagement und klarer Haltung den Bereich Gastronomie auf- und ausgebaut hat“, teilte das Unternehmen mit.

Andreas Budach trat 2011 in das Unternehmen ein und übernahm die Leitung des Foodservice-Geschäfts. Unter seiner Führung entwickelte sich laut Teekanne der Bereich kontinuierlich weiter – strategisch, vertrieblich wie auch konzeptionell. „Besonders hervorzuheben ist sein Einsatz für die Entwicklung des Teekanne-Bio-Gastro-Premiumsortiments, das heute in vielen gastronomischen Betrieben für Qualität, Vielfalt und nachhaltige Sortimentsgestaltung steht“, betont das Unternehmen.

Darüber hinaus hätte Budach ein Team etabliert, das in der Branche für seine Kompetenz, Kundenorientierung und Servicequalität breite Anerkennung genießt.

„Andreas Budach war eine Führungspersönlichkeit mit Weitblick, die stets das Unternehmen, die Bedürfnisse der Kunden und die Entwicklung seiner Mitarbeitenden im Blick hatte. Er genoss intern wie extern großes Vertrauen und trug maßgeblich dazu bei, den Auftritt von Teekanne im Außer-Haus-Markt auf die nächste Stufe zu heben“, so das Unternehmen.

„Mit seinem Tod verliert Teekanne nicht nur einen kompetenten Fachmann, sondern auch einen Menschen, der mit großem Engagement und klarer Haltung den Bereich Gastronomie auf- und ausgebaut hat“, heißt es in der Mitteilung weiter.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Weinbranche in Deutschland sucht neue Wege, um junge Zielgruppen zu erreichen. Studien und neue Formate zeigen, in welchen Situationen die Generation Z Wein konsumiert – und welche Ansätze die Branche verfolgt.

Mit dem neuen Workwear Check bietet GREIF Mietwäsche ab sofort ein digitales Planungstool, das die Zusammenstellung und Kostenkalkulation von Berufskleidung so einfach macht wie nie zuvor. In wenigen Minuten lassen sich individuelle Outfits für ganze Teams konfigurieren – inklusive transparenter, unverbindlicher Kostenübersicht.

Wein in 0,75-Liter-Mehrwegflaschen: Das System soll auch national ausgerollt werden. Binnen zwölf Monaten peilen die Initiatoren 2,5 bis 3 Millionen Flaschen an – doch der Handel bremst noch.

Der Tag des Deutschen Bieres geht auf das am 23. April 1516 erlassene Reinheitsgebot zurück. Bier ist aber längst kein Selbstläufer mehr. Die schlechte Kauflaune ist nur ein Grund.

Coca-Cola ist ein weltweit agierender Getränkegigant. Im Vergleich dazu sind deutsche Brauereien Zwerge. Das hält sie aber nicht davon ab, dem Riesen die Stirn zu bieten.

Die Bierexporte aus Baden-Württemberg sind im Jahr 2025 deutlich zurückgegangen. Wie das Statistische Landesamt Baden-Württemberg mitteilt, sank die exportierte Menge um 26,6 Prozent auf über 1,0 Millionen Hektoliter.

Die Bierproduktion in Nordrhein-Westfalen ist 2025 erneut gesunken, während alkoholfreie Varianten weiter zulegen. Neue Daten zeigen deutliche Unterschiede in Entwicklung und Absatzwert.

Die deutschen Prädikatsweingüter spüren die steigenden Kosten von Energie, Löhnen, Glas und Verpackung sowie die Zurückhaltung der Konsumenten. Sie sehen sich dennoch gut aufgestellt.

Der Gewürzhändler Ankerkraut hatte die Mehrheit der Firma zum Ärger vieler Fans 2022 an Nestlé verkauft. Nun verlässt das Hamburger Unternehmen den weltgrößten Lebensmittelkonzern wieder.

Pressemitteilung

Die Deutsche Hotelakademie und wein.plus starten eine Kooperation, um die berufliche Weiterbildung in der Wein-, Gastronomie- und Hospitalitybranche zu fördern. Ziel der Partnerschaft: Fach- und Führungskräften sowie ambitionierten Brancheninteressierten den Zugang zu qualifizierten Weiterbildungen rund um Wein, Gastronomie und Management zu eröffnen.