Meiko Green erweitert das Portfolio: Jetzt auch eigene Fettabscheider

| Industrie Industrie

Der Offenburger Maschinenbauer Meiko Green erweitert sein Portfolio. Seit Januar 2021 sind auch Fettabscheider Teil der Produktpalette. Die bisherigen Anlagen zum Sammeln und Verarbeiten von Speiseresten werden damit um weitere Lösungen für hygienische Küchenprozesse ergänzt. Unter dem Namen GreaseSeparator sind die neuen Fettabscheider mit vielseitigem Zubehör und in verschiedenen Varianten für die freie Aufstellung in Gebäuden verfügbar: der Vollentsorger GreaseSeparator connect mit monatlicher Entleerung und der Teilentsorger GreaseSeparator collect mit bedarfsgerechter Entnahme von Öl/Fett und Schlamm. Diese Auswahl ermöglicht, dass in jeder Projektphase der richtige Fettabscheider gefunden wird, zumal auch ein nachträglicher Einbau sowie die Ersatzbeschaffung problemlos möglich sind. Von dieser Flexibilität profitiert das gesamte Kundensegment, von Großküchen bis zu kleinen Gastronomiebetrieben. 

„Ein umfängliches und geschlossenes System aus einer Hand zu beziehen, sorgt für schnelle, passgenaue und sichere Lösungen, gerade im Bereich gewerblicher Abwässer. Durch kommunale Satzungen wird Betreibern gewerblicher Küchen die Reinigung von fett- und ölhaltigem Abwasser in der Regel vorgegeben, bevor es der öffentlichen Kanalisation zugeführt werden darf. Anhand dieser Vorgaben sind Fettabscheider-Anlagen ein essentieller Bestandteil bei Bauprojekten mit gastronomischen Einrichtungen, in gewerblichen Großküchen und in Betrieben mit industrieller Nahrungsmittelherstellung. Ohne geht es nicht. Daher haben wir uns entschlossen, die Anlagentechnik im Bereich der Speisereste mit der Fettabscheider-Technik zu kombinieren und zu ergänzen“, erklärt Jürgen von Borzestowski. 


 


Als technischer Vertriebsleiter verantwortet er neben der stetigen Weiterentwicklung innovativer Ansätze auch die technische Betreuung komplexer Kundenprojekte. Seit Januar 2021 fällt auch die Produktgruppe der Fettabscheider in seinen Aufgabenbereich. „Das Einbinden dieser Anlagen ist für uns nichts Neues, im Gegenteil. Wir haben jahrelange Erfahrung damit und blicken auf viele erfolgreiche Projekte zurück. Dieser Schritt rundet unser Portfolio sinnvoll ab und hebt uns als Komplettanbieter im Bereich hygienischer Küchenprozesse auf das nächste Level, was vor allem unseren Kunden zugutekommt“, so von Borzestowski weiter. 
 
Planung, Bestimmung der erforderlichen Fettabscheider-Nenngröße, Montage, Inbetriebnahme, Wartung und Entsorgung: Alle Fäden laufen in Zukunft bei Meiko Green als zuverlässigen Partner zusammen. Der Vorteil liege auf der Hand, heißt es am Stammsitz in Offenburg. Pflanzliche und tierische Fette, Öle sowie absetzbare Stoffe werden mit den hauseigenen Fettabscheidern aus dem gewerblichen Küchenabwasser separiert, gelagert und je nach Variante auch zeitgleich mit den homogenisierten Speiseresten abgeholt. Eine separate Entleerung für den Fettabscheider entfällt. Hohe Entsorgungs- und Energiekosten gehören damit der Vergangenheit an.

Mehr Informationen: https://www.meiko-green.com/de/



 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Metro-Preis für nachhaltige Gastronomie

Der Tag der nachhaltigen Gastronomie ist auch Startschuss für die Bewerbungsphase des Metro Preises für nachhaltige Gastronomie. Der Preis zeichnet zum dritten Mal Unternehmer und Unternehmerinnen aus, die ihre Gäste und ihr Team von nachhaltigen kreativen Gastro-Konzepten überzeugen.

Lagen-Cup der Gourmetwelten: Schloss Vollrads gewinnt

Beim Lagen-Cup der Gourmetwelten verkostete die Jury aus renommierten Wein- Experten 300 deutsche Weißweine im Steigenberger Hotel am Kanzleramt in Berlin. In der Kategorie „Lagen“ siegt der 2018 Schloss Vollrads GREIFFENBERG Riesling VDP GROSSE LAGE aus dem Rheingau.

Dr.-Oetker-Gruppe kommt mit leichtem Minus aus dem Corona-Jahr

Wenn die Gastronomie wegen Corona schließen muss und kaum gefeiert wird, hat das Einfluss auf den Verkauf von Fassbier, Sekt oder Gebäck. Auch Dr. Oetker hat das zu spüren bekommen, kommt aber dennoch glimpflich aus der Krise.

Mehr deutsche Brauereien unter den größten der Welt

Die größten deutschen Brauereien haben sich im internationalen Vergleich während der Corona-Krise relativ gut geschlagen. Im neuen Ranking des weltgrößten Hopfenhändlers BarthHaas für 2020 sind acht deutsche Unternehmen unter den 40 größten Brauereien der Welt.

Falstaff Wein Trophy 2021: Thomas Haag vom Weingut Schloss Lieser ist „Winzer des Jahres“

Falstaff verleiht seine Preise an herausragende Weinpersönlichkeiten. Der Titel „Winzer des Jahres“ ging an die Mosel zu Thomas Haag vom Weingut Schloss Lieser. „Sommelier des Jahres“ wurde Silvio Nitzsche von der Weinkulturbar aus Dresden.

Streit um Braugerste: Umweltschützer wollen Biopatente kippen

Neue Patente auf traditionell gezüchtete Pflanzen und Tiere soll es in Europa nicht mehr geben. Saatgut-Aktivisten nehmen einen schlagzeilenträchtigen Rechtsstreit rund um Bier zum Anlass, um das Thema wieder auf die politische Tagesordnung zu setzen.

Anuga 2021: Ernährungsmesse verstärkt digitale Angebote für Austeller und Besucher

„Transform“ ist das große Leitthema der diesjährigen Anuga. Dabei geht es nicht nur um den Wandel in der Lebensmittel- und Getränkebranche, sondern auch um die Messe selbst, die erstmals in einem hybriden Format stattfinden wird, bei dem die echte Schau durch digitale Angebote ergänzt wird.

Bremer Ratskeller versteigert 100 Jahre alten Wein

Im historischen Bremer Ratskeller lagern deutsche Weinschätze aus Jahrhunderten. Ein Jahrhundertwein aus dem Topsommerjahr 1921 wird am 5. Juni 2021 anlässlich des Unesco-Welterbetages am 6. Juni in einer Livestream-Auktion versteigert.

Kleine Brauereien kämpfen sich durch die Krise

Nach und nach öffnen die Biergärten wieder. Für viele Brauereien ist die Krise damit aber nicht durchstanden. Um ihre Ausfälle abzufedern, lassen sich manche von ihnen einiges einfallen.

Porzellan statt Plastik: „Packaging by MChef“ gewinnt Frank Schwarz Gastro Group als Lizenznehmer

MChef hat die Frank Schwarz Gastro Group (FSGG), Duisburg, als ersten Lizenznehmer für seine Verpackungstechnologie „Packaging by MChef“ gewonnen. Damit gibt es neben MChef ab sofort ein weiteres Unternehmen, das frisch zubereitete Speisen servierfertig angerichtet verpacken und versenden kann.