Nachhaltigkeit in der Hotellerie: Investitionen in die Hardware lohnen sich

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Swissfeel bietet mit seinen voll waschbaren sowie recycelbaren Bettwaren nicht nur sichtbare Kosteneinsparungen von bis zu 60.000 Euro, sondern sorgt darüber hinaus für eine gute CO2-Bilanz.

In vielen Hotels stehen den Gästen pro Bettseite zwei Kissen zur Verfügung. Dies bedeutet, dass beispielsweise ein Hotel mit einhundert Zimmern auf rund 400 Kissen plus Reserve kommt, die auch regelmässig gepflegt werden müssen. Neben den Anschaffungskosten für Kissen und Bezüge entstehen dabei laufende Kosten durch das Waschen der Bezüge sowie den Zeitaufwand für den Wäschewechsel.

„Das Schöne an der Nachhaltigkeit sind die dadurch auch realisierbaren Kostenvorteile, wenn man dies aus Sicht der Total Cost of Ownership betrachtet. Und da gibt es eine ganze Reihe von Einsparmöglichkeiten, die vielen gar nicht bekannt sind“, so Philipp Hangartner, Inhaber der Swissfeel AG.

Christian-Ulf Reschke, Mitglied der Geschäftsleitung bei Swissfeel und verantwortlich für den Vertrieb in der DACH-Region, ergänzt: „Durchschnittlich kostet ein normales Kissen ungefähr 15 Euro im Einkauf, das Waschen eines Bezugs 37 Cent und das Beziehen etwa 30 Cent an internen Personalkosten. Diese scheinbar kleinen Beträge summieren sich schnell – insbesondere wenn sie pro Zimmer und Nacht mehrfach anfallen. Aber die Menge macht es. Denn diese Leistung gilt es pro Zimmer viermal zu bezahlen. Warum aber überhaupt zwei Kissen pro Bettseite? Die einen wollen durch Optik nur Eindruck schaffen, die anderen mit einem zweiten Kissen eine Alternative hinsichtlich einer anderen Stützhöhe für Kopf und Nacken bieten.“

Um diese Problematik zu lösen, hat Swissfeel das innovative Combi-Kissen in verschiedenen Grössen entwickelt. Dieses elegante und voll waschbare Kissen bietet zwei unterschiedliche Seiten: eine festere und eine weichere. Es erfüllt somit die Bedürfnisse verschiedener Gäste und wird sogar von der Hotelstars Union als zwei Kissen gezählt. Dadurch können Hotels die Anzahl der Kissen pro Zimmer reduzieren, ohne nachweislich den Schlafkomfort zu beinträchtigen. Die Nachhaltigkeit resuliert hier somit zum einen aus dem Doppelnutzen eines Kissens, womit die Zahl der benötigten Kissen halbiert werden kann und zum anderen durch die volle Waschbarkeit für deutlichen längeren Produktnutzen und späteres Recycling.

Das Beispiel des 100-Zimmer-Hotels zeigt hier das sichtbare Einsparpotenzial: Bei einer durchschnittlichen Belegung von 65% und einer Verweildauer von anderthalb Nächten ergibt sich in einem Zeitraum von über drei Jahren ein Einsparpotenzial von rund 60.000 Euro. In fünf Jahren wären es sogar über 100.000 Euro. Diese Einsparungen relativieren die anfänglich höheren Anschaffungskosten für ein Swissfeel-Kissen und verdeutlichen den Vorteil einer ganzheitlichen Kostenbetrachtung bzw. einer Total Cost of Ownership bei der Bettausstattung eines Hotels. Die hochwertige Qualität sorgt darüber hinaus für deutlich besseren Schlaf und eine sichtbar längere Haltbarkeit des Produktes selbst.

„Ein altes Sprichwort sagt ’Der Gewinn liegt im Einkauf’. Dies trifft auch heute noch häufig zu. Durch die Investition in leistungsfähige Produkte wie die Swissfeel Matratzen und Kissen können Hotels ihre zukünftigen Kosten erheblich senken und den Personalaufwand reduzieren – dafür gleichzeitig ihren Gästen erstklassigen Schlafkomfort bieten. Made in Switzerland selbstverständlich“, fügt Philipp Hangartner hinzu.

Der Matratzenhersteller aus der Schweiz hat als einziger Hersteller mit SWISSFEEL-2-CYCLE bereits ein doppeltes Kreislaufsystem etabliert und bietet somit der Hotellerie neue Möglichkeiten, um die im Bett liegenden Potenziale bei Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit, Hygiene sowie Schlafkomfort zu nutzen.


 

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