OTA Insight eröffnet Büro in Berlin

| Industrie Industrie

Die Revenue Management-Plattform OTA Insight hat ein Büro am Potsdamer Platz in Berlin eröffnet. Von der Spree aus will das Unternehmen, mit seinen digitalten Werkzeugen für Hoteliers für Umsatz- und Vertriebsoptimierung, sein Wachstum in Deutschland, Österreich und der Schweiz weiter beschleunigen. 

“Wir freuen uns sehr, unsere Präsenz in der DACH-Region jetzt noch weiter ausbauen zu können, mit einem eigenen Büro im Zentrum einer der aufregendsten Städte überhaupt. Hoteliers sind immer mehr darauf angewiesen schnelle und sinnvolle Preisentscheidungen zu treffen, um dem enormen Wettbewerb standzuhalten. Wir sind bereit, dieser steigenden Nachfrage nachzugehen”, sagt Jens Böcker, Head of Sales CEE+ME.

Mit Hilfe von Partnerschaften und Integrationen im deutschsprachigen Raum wie Fairmas oder Protelsei es OTA Insight bereits gelungen, sich einen Namen in der DACH-Region zu machen. Zum Kundenstamm zählen Marken wie IHG, Rocco Forte Hotels, Steigenberger Hotels & Resorts, Lindner Hotels und Leonardo Hotels. OTA Insight hat sich zur Aufgabe gemacht, der Hotelbranche dabei zu helfen, Daten einfacher zu visualisieren und effektiv zu nutzen. Bereits mehr als 40.000 Hotels sind Kunde

“Es ist ein Vergnügen mit OTA Insight zu arbeiten. Das gesamte Team ist mit Leidenschaft dabei, glaubt an das Produkt und steht Kunden jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Revenue Management ist schon komplex genug, und man muss für jede Entscheidung viele Faktoren in Betracht ziehen. Rate Insight unterstützt uns darin, fundierte Entscheidungen zu treffen, die unsere Strategien erfolgreich machen”, sagt Alba Troya, Cluster Revenue Manager des InterContinental Berlin, des Crowne Plaza Potsdamer Platz und des Hotel Indigo Ku’damm.

Im Zuge der steigenden Nachfrage, hat OTA Insight, gemeinsam mit berner+becker und Fairmas, einen Workshops in Berlin erfolgreich organisiert, um Hoteliers dabei zu unterstützen, ihr Revenue Management auf das nächste Level zu bringen. Nach diesem Erfolg werden noch weitere Events in Deutschland für 2019 geplant. Weitere Informationen HIER.

Eine Einweihungsfeier anlässlich der Eröffnung des neuen Berliner Büros, wird am Donnerstag, den 19. September um 18.30 Uhr im Soho House Berlin stattfinden. Mehr dazu hier.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Pressemitteilung

Die Fachmesse für Wein am 28. Februar und 1. März 2027 in der Messe Karlsruhe wirft ihre Schatten voraus: Interessierte haben noch bis 31. Juli 2026 die Gelegenheit, bei ihrer Anmeldung als Ausstellende von Frühbucher-Konditionen zu profitieren. Zudem sind ab sofort die EUROVINO Classrooms als neues Programmformat der EUROVINO 2027 buchbar genauso wie das EUROVINO Discover Programm. 

Der Ausstellungs- und Messe-Ausschuss hat seine Jahrespublikation veröffentlicht. Der Dachverband der deutschen Messewirtschaft bilanziert darin, welche Entwicklungen die Branche aktuell prägen und welche Herausforderungen und Chancen die Zukunft bestimmen.

Der ehemalige BrewDog-Mitgründer James Watt strebt einen Rückkauf des Unternehmens von Tilray Brands an, stößt jedoch auf deutliche Ablehnung beim aktuellen Eigentümer.

Wie jeden Sommer steht der Italo-Drink mit seinem leuchtenden Orange wieder überall auf den Tischen. Allerdings ist in den Gläsern nicht immer das Original. Jetzt geht der Mutterkonzern dagegen vor.

Handarbeit statt Maschinen: Für Frankens Steillagen-Winzer gibt’s bald mehr Geld. Doch reicht das, wenn immer mehr Betriebe aufgeben und der Markt schrumpft?

Nach der gescheiterten Rettung will die insolvente Brauerei Eichbaum die noch vorhandenen Aufträge bis Ende September abwickeln. Der Betrieb solle mit einem kleinen Abwicklungsteam geordnet auslaufen, heißt es in einer Mitteilung des Mannheimer Unternehmens. 

Das Deutsche Weininstitut registriert einen anhaltenden Trend zu trockenen Weinen. Gleichzeitig nimmt der Anteil von Rotweinen weiter ab, während die Menge der qualitätsgeprüften Weine im Jahr 2025 zurückging.

Die Brauwirtschaft gerät tiefer in die Krise: Der Bierkonsum in Deutschland geht 2026 weiter zurück. Das hat Auswirkungen auf das Sortiment im Handel und die Preise. Insolvenzen, Schließungen und Verkäufe von Brauereien werden an immer mehr Standorten ein Thema. 

Anzeige

Steigende Energiepreise, anhaltender Kostendruck und höhere Anforderungen an Nachhaltigkeit verändern die Rahmenbedingungen für Gastronomie, Hotellerie und Lebensmittelhandel. Gleichzeitig rücken technische Bereiche stärker in den Fokus, die lange Zeit vor allem als notwendige Infrastruktur betrachtet wurden. Dazu gehört die gewerbliche Kühltechnik.

Alkoholfreies Bier hat in Deutschland weitere Marktanteile gewonnen. Die größeren Brauereien produzierten 2025 rund 616 Millionen Liter, wie das Statistische Bundesamt berichtet. Das waren 6,5 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.