Pepsi droht AfD mit rechtlichen Schritten wegen Fake-Plakat

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Anfang der vergangenen Woche sorgte ein vermeintliches Werbeplakat von Coca-Cola für Aufregung. Gegenüber der Berliner AfD-Parteizentrale war ein Plakat aufgetaucht, das die Betrachter dazu aufforderte, Nein zur AfD zu sagen (Tageskarte berichtete). Das Motiv war zwar im Coca-Cola-Design gestaltet, der Konzern hatte aber nichts damit zu tun. Das wollten die Anhänger der Partei aber offenbar nicht auf sich sitzen lassen und versuchten sich an einem Konter in Pepsi-Optik. 
 

Nachdem das neue Pepsi-Motiv fleißig in AfD-Kreisen geteilt wurde, äußerte sich auch das Unternehmen. Und im Gegensatz zu Coca-Cola, das deutliche Sympathien für das Anti-AfD-Plakat gezeigt hatte, drohte Pepsi mit dem Anwalt. Wie Pepsi Horizont bestätigte, bestehe kein Zusammenhang zwischen ihnen und der Partei. Stattdessen distanziere man sich klar von jeglicher parteipolitischen Vereinnahmung und behalte sich rechtliche Schritte vor.


 

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