Roland Trettl wird Gesellschafter bei Ozonos

| Industrie Industrie

Zwei Monate nachdem sich der Fußballtrainer Niko Kovac als neuer Gesellschafter der Ozonos GmbH vorgestellt hat, ist nun auch Roland Trettl offiziell mit an Bord.

Der Koch, bekannt aus Fernsehsendungen wie „First-Dates - Ein Tisch für zwei“ und „Kitchen Impossible“ und für seine Arbeit im Red Bull Hangar-7 Restaurant „Ikarus“, sei laut Mitteilung schon lange Anwender der Luftfilter des Unternehmens: „Ich bin sehr sensibel bei schlechten Gerüchen, egal, ob in der Küche, in der Umkleidekabine oder von Tieren. Und solche Gerüche mit dem Ozonos zu beseitigen, ist ideal.“ Das Gerät beseitige nicht nur Gerüche und Aerosolfette in der Küche, sondern auch Viren, Keime, Schimmelpilzsporen und Allergene. 

Mit Roland Trettls Einstieg vereint das Gesellschafter-Team von Ozonos nun die Expertise aus vier unterschiedlichen Bereichen: Innenarchitekt Thomas Brunauer, Erfinder des Aircleaners, und Ozonos Geschäftsführer Fredy Scheucher freuen sich über die Unterstützung: „Roland Trettl war das letzte Puzzle-Stück, das noch gefehlt hat. Mit seiner Erfahrung im Bereich Küche und Gastronomie wird er seinen ganz eigenen Teil zur Entwicklung des Unternehmens und der Produkte beitragen. Wir sind sehr stolz darauf, dass ihn unsere Produkte von Anfang an so begeistern konnten und dass er uns jetzt sogar auf diese Weise unterstützt.“

„Partner für etwas zu werden bedeutet immer, überzeugt von einem Produkt zu sein“, so Roland Trettl. Als erstes war es die Schönheit des Produktes und dann zu erkennen, dass ich mich wirklich von meiner Dunstabzugshaube verabschieden kann.“
 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Pressemitteilung

Mit dem Award „Spüler des Jahres“ rückt Winterhalter die Menschen ins Rampenlicht, die im Hintergrund dafür sorgen, dass in Gastronomieküchen alles läuft. Im Rahmen der Rolling Pin Convention wurde Marco Tardt vom Restaurant L.A. Jordan in Deidesheim zum „Spüler des Jahres 2026“ gekürt.

Nach monatelangen Verhandlungen steht fest: Die Porzellanmanufaktur Kahla wird ihren Betrieb zum Jahresende einstellen. Der Insolvenzverwalter zieht Bilanz.

Nach einem sehr sonnigen Sommer haben die Winzer im Südwesten eine hervorragende Traubenqualität in die Weinkeller bekommen. Die große Hitze und Trockenheit sorgte aber für drastische Ernteeinbußen.

Pressemitteilung

Südtirol steht im Zeichen zertifizierter Nachhaltigkeit. Mit unserem ersten internationalen GreenSign Community Circle im Hotel Rogen am 24. September 2026 haben wir einen Meilenstein gesetzt und zeigen, wie geprüfte Nachhaltigkeit wirtschaftlich profitabel wird.

Pressemitteilung

GreenSign Hotel stärkt sein internationales Zertifizierungsnetzwerk: Künftig führen drei renommierte, unabhängige Zertifizierungsstellen – VERIS Certifications, TÜV Rheinland Cert und Control Union Certifications – die Audits in spezifischen Märkten durch. So schafft GreenSign mehr regionale Nähe und effizientere Prozesse auf dem Weg zur anerkannten GreenSign Hotel Zertifizierung.

Deutschland ist ein zentraler Standort der europäischen Kaffeewirtschaft. Eine aktuelle Studie beziffert deren Wirtschaftsleistung auf 70,2 Milliarden Euro und die Zahl der damit verbundenen Arbeitsplätze auf rund 517.000.

Pressemitteilung

Nach erfolgreicher Pilotphase ist Click & Collect im Deutsche Bank Park an neun Kiosken verfügbar. Supreme Sports Hospitality betreibt den Service gemeinsam mit Eintracht Frankfurt und entwickelt ihn kontinuierlich weiter. Ziel: kürzere Wartezeiten und ein noch angenehmeres Stadionerlebnis. Entwickelt und umgesetzt wurde das Projekt gemeinsam mit Innovationspartner New Spice.

Russland hat das Geschäft der Metro AG unter vorübergehende Zwangsverwaltung gestellt. Der Konzern bleibt formal Eigentümer seiner russischen Tochtergesellschaft, hat nach eigenen Angaben aber keine operative Kontrolle mehr.

Der schwächelnde Bierabsatz führt bei der Warsteiner-Brauerei zu einem herben Personalabbau. Wie die Haus Cramer Gruppe als Eigentümer der Brauerei mitteilte, sollen bis Jahresende 125 Arbeitsplätze wegfallen. Die Anzahl der Jobs wird dadurch auf rund 600 sinken. 

Sazerac plant ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot für sämtliche Aktien der Berentzen-Gruppe. Geboten werden 5,55 Euro je Aktie; nach einem erfolgreichen Vollzug beabsichtigt der Bieter ein Delisting.