Booking Holdings bündelt B2B-Geschäft von drei Marken

| Marketing Marketing

Booking Holdings bündelt das B2B-Geschäft von Booking.com, Agoda und Priceline in einer gemeinsamen Geschäftseinheit. Das bestätigte das Unternehmen gegenüber dem Branchenportal Skift. Die Leitung übernimmt Agoda-Chef Omri Morgenshtern, der zuvor bereits die B2B-Partnerschaften und den Vertrieb von Agoda verantwortete.

Nach Angaben von Skift soll die neue Einheit Reiseangebote für Geschäftspartner bereitstellen. Zu den B2B-Partnern von Booking Holdings zählen unter anderem Citi Travel, Apple, Microsoft, American Airlines, Southwest Airlines, Lufthansa, Air France-KLM und Emirates.

Neue Organisation befindet sich noch im Aufbau

Wie Hospitality.today unter Berufung auf Skift berichtet, handelt es sich bei der neuen Struktur um eine eigenständige rechtliche Organisationseinheit. Dem Bericht zufolge werden derzeit noch regulatorische und arbeitsrechtliche Fragen geklärt. Auch die endgültige Führungsstruktur sei noch nicht vollständig festgelegt.

Konzern bündelt bereits seit Monaten zentrale B2B-Aktivitäten

Nach dem Bericht läuft die organisatorische Zusammenführung bereits seit einiger Zeit. Im Mai führte Booking Holdings mit BKNG Ads eine gemeinsame Werbeplattform für Booking.com, Agoda und Priceline ein. Zudem seien die Teams für Partnerschaften in den vergangenen Monaten schrittweise zusammengeführt worden, um Doppelstrukturen abzubauen.

Bereits zuvor hatte Skift berichtet, dass Booking Holdings die B2B-Aktivitäten seiner Marken organisatorisch enger zusammenführen wolle. Mit der neuen Geschäftseinheit bestätigt der Konzern nun diesen Schritt.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Deutsche Zentrale für Tourismus vermarktet die IGA 2027 weltweit in über 30 Märkten. Mit einem dezentralen Konzept in 53 Städten und über 6.000 Veranstaltungen erwarten die Organisatoren im Ruhrgebiet rund 3,1 Millionen Besucher.

Die Brauerei Veltins verlängert ihre Partnerschaft mit Porsche Motorsport bis 2028 und tritt in der DTM-Saison 2026 als Sponsor des Teams Manthey auf. Neben der Markenpräsenz auf den Rennwagen sichert sich das Unternehmen weitreichende Ausschankrechte bei den Rennen.

Der Hotelkonzern Hilton hat laut Mitteilung eine neue Videoreihe mit dem Titel „Cooking with Chris“ gestartet. Im Mittelpunkt steht Hilton-Präsident und CEO Chris Nassetta, der verschiedene Reiseziele besucht und dort gemeinsam mit lokalen Köchen traditionelle Gerichte zubereitet.

Die Hotelmarke Fairmont Hotels & Resorts hat nach eigenen Angaben die globale Kampagne „Wellness Without Walls“ gestartet. Teil der Initiative ist eine Zusammenarbeit mit dem Fußballspieler Kylian Mbappé, der als Markenbotschafter fungiert, wie das Unternehmen mitteilt.

Starbucks Deutschland startet die erste lokale Produktkooperation mit der Content-Creatorin Adorable Caro. Das neue Matcha-Getränk nutzt bestehende Personalisierungsoptionen und wird von einer bundesweiten Kampagne begleitet.

Strenge Vorgaben, jahrhundertealte Tradition: Warum der Bocksbeutel bis heute das Markenzeichen für Frankenwein ist und wie sich seine Form im Laufe der Zeit verändert hat.

Hellmann’s hat einen Rezeptwettbewerb für Gastronomiebetriebe gestartet. Teilnehmer können bis Anfang Mai über Instagram Beiträge einreichen und Preise gewinnen, darunter ein Treffen mit Lukas Podolski.

Fairmont Hotels & Resorts führt sechs neue Angebote innerhalb ihrer Reihe „Wir machen das Besondere möglich“ ein. Die Programme umfassen verschiedene Kategorien wie Naturerlebnisse, kulturelle Führungen und kulinarische Aktivitäten an internationalen Standorten.

Klingt wie ein Aprilscherz, scheint aber keiner zu sein: KFC erweitert sein Angebot in Spanien um Hähnchen-Kebab und begleitet den Verkaufsstart mit einer auffälligen Umgestaltung seiner 12 Meter hohen Werbesäulen zu rotierenden Döner-Spießen.

Das Mandarin Oriental Conservatorium Amsterdam hat den von Studio Drift gestalteten Signature Fan präsentiert. Mit der Einführung des Fächers setzt das Hotel die Tradition der Gruppe fort, das globale Markensymbol durch lokale Künstler individuell interpretieren zu lassen