Drei Flemings Hotels mit neuem Namen

| Marketing Marketing

Die Flemings Hotels führen ein Rebranding bei drei ihrer Häuser durch: Ab sofort tritt das Flemings Conference Wien als Flemings Hotel Wien-Stadthalle auf. Das ehemalige Flemings Express Frankfurt heißt jetzt entsprechend seiner Lage direkt am Frankfurter Hauptbahnhof Flemings Hotel Frankfurt-Central. Ebenso trägt das Flemings Express Wuppertal am Wuppertaler Hauptbahnhof nun den Namen Flemings Hotel Wuppertal-Central.

Rob Hornman, CEO von Flemings Hotels, führt aus: „Durch unsere Top-Lagen und die urbane und persönliche Atmosphäre sind wir für unsere Gäste Treffpunkt und Rückzugsort zugleich. Unser Credo „Boutique at heart“ legt den Fokus auf Qualität, Einzigartigkeit und individualisierten Service. Dies verstehen wir als Gegensatz zu größeren und stärker standardisierten Angeboten am Markt."

"Als Familienunternehmen bauten wir unsere Hotels mit der Überzeugung auf, dass die Leidenschaft unserer Mitarbeitenden den Unterschied macht. People make places. Diese Lust an persönlichem Service, Genuss und Begegnungen machen aus allen Flemings Hotels lebhafte Orte für alle Sinne. Das wollen wir nun auch in den Namen unserer Häuser verdeutlichen.“

Das Flemings Hotel Wien-Stadthalle fokussiert mit seinem Neuauftritt seine Lage. Gleichzeitig entfernt sich das Haus von dem Image eines reinen Konferenzhotels. Das ursprüngliche Flemings Express Frankfurt sowie das Flemings Express Wuppertal gehen mit dem Rebranding weg vom „Express“-Begriff, den viele mit „low budget“ und wenig Service verbinden. Vielmehr heben die Häuser mit ihrem Neustart die Lage im Herzen der Stadt hervor.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Digital, interaktiv und hörbar: BWH Hotels Central Europe präsentiert den MICE Guide 2026. Die aktualisierte Planungshilfe kombiniert detaillierte Hotelübersichten mit modernen Audioformaten und einem starken Fokus auf ökologische Nachhaltigkeit für die Veranstaltungsbranche in Zentraleuropa.

Ein Werbefilm von Mobile.de nahm die Autofreiheit auf Langeoog aufs Korn – nun folgt die Antwort der Insulaner. Mit Humor und Verweis auf eine Tradition seit 1398 kontern Bürgermeister Onno Brüling und der Tourismus-Service die Kampagne und werben für ein Leben ohne Abgase und Parkplatznot.

Ein Hotel am Grundlsee bietet seinen Gästen eine teilweise Rückerstattung der Kosten an, falls Nebel die Sicht auf die Bergwelt versperrt. Die Aktion läuft bis Ende Januar und wird durch eine Webcam kontrolliert.

Die Eder Collection bringt die Geschichte ihres Familienhotels EdeR FriDa auf die Leinwand. Mit der neuen Webserie rund um die Figur Tante Frida verbindet das Unternehmen Hotellerie mit modernem Storytelling.

Der Innovation Circle des FCSI soll regelmäßig Experten, Out-of-the-Box-Denker und erfahrene Praktiker zusammenbringen, um über die Zukunft der Hospitality-Branche zu sprechen. Den Anfang machte eine Diskussion rund um die Frage, wie die Hospitality reichweitenstarke Influencer nutzen kann, um die Zielgruppe der online-affinen Jugend und Gamer zu begeistern? 

Novotel stellt mit „Longevity Everyday“ eine neue Markenvision vor, die den Trend der Langlebigkeit durch die vier Säulen Schlaf, Ernährung, Bewegung und soziale Interaktion in den Hotelalltag integriert.

Das Deutsche Weininstitut startet mit Millionenunterstützung von Bund und dem Land Rheinland-Pfalz eine neue Marketingoffensive. Die Kampagne soll ab dem zweiten Quartal 2026 den Absatz deutscher Weine fördern.

Die Radisson Hotel Group führt unter ihrer Marke Radisson RED das neue globale Konzept City Beats ein. Das musikfokussierte Programm soll Reisenden ermöglichen, die Identität und die Kultur der jeweiligen Destinationen zu erleben.

Hyatt kooperiert mit dem neuen Audi Revolut F1 Team. Als offizieller Hospitality-Partner bietet die Hotelgruppe exklusive Erlebnisse für World of Hyatt-Mitglieder und stärkt damit ihre Präsenz im internationalen Motorsport.

Die Österreich Werbung (ÖW) schlägt in ihrer aktuellen Marketingstrategie einen ungewöhnlichen Weg ein. Unter dem Titel Non Disclosure Austria (NDA) macht die Tourismusorganisation den Zugang zu ausgewählten Urlaubstipps von einer formalen, wenn auch humorvoll gestalteten Geheimhaltungsvereinbarung abhängig.