HSMA eDay am 17. September in Berlin

| Marketing Marketing

Um den derzeitig gültigen Sicherheitsvorkehrungen und Vorsichtsmaßnahmen in Bezug auf Covid-19 gerecht zu werden, hat die Hospitality Sales & Marketing Association das Branchenevent entsprechend neugestaltet.

„Wir sind überzeugt davon, dass gerade jetzt die Branche Unterstützung, einen aktiven, persönlichen Austausch untereinander und aktuelles Fachwissen benötigt. Da ein größeres HSMA-Event, welches in den Vorjahren von bis zu 350 Teilnehmern besucht wurde und wegen der Corona-Bestimmungen in diesem Jahr nicht umsetzbar ist, haben wir uns entschlossen, das Angebot entsprechend auszuweiten. Somit können im Prinzip alle Mitglieder und Interessierten dabei sein. Neben einem Livestream-Zugang gibt es sogar zusätzliche Public Viewing Veranstaltungen in den Regionen Nord, West und Süd. In Berlin selbst können bis zu 150 Personen vor Ort dabei sein“, so Anna Heuer, Verbandsgeschäftsführerin der HSMA Deutschland e.V.

Im Rahmen des HSMA eDay im Mercure Hotel MOA in Berlin haben Hoteliers und Branchenexperten nun die Möglichkeit, sich auch in diesem Jahr wieder im Rahmen verschiedener Vorträge und Workshops zu den Themen(Online-)Marketing, E-Commerce, neue Technologien und Revenue Management in der Hotellerie zu informieren. Der Verband präsentiert mehr als 20 Referenten, die sich inhaltlich auch mit der momentanen Situation und den Auswirkungen der Corona-Krise auseinandersetzen werden.

Für diejenigen, die an dem Tag nicht persönlich in Berlin anwesend sein können, bietet die HSMA „HomeEdition Tickets“ an, damit Interessenten den gesamten Tag online von zu Hause oder aus dem Büro im Livestream das Event verfolgen können. Darüber hinaus plant der Verband mit den Regionaldirektoren zusätzliche Public Viewing Veranstaltungen in den Regionen Nord, Süd und West.

Die Location für den diesjährigen HSMA eDay:

Die Locations für die Public Viewings in den Regionen Süd, West und Nord:


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ansturm auf die Hot Wings war nach Angaben von KFC in vielen Restaurants kaum zu bewältigen. Deshalb beendet die Fastfoodkette ihren „All You Can Eat“-Deal zehn Tage früher als geplant und ersetzt ihn durch ein neues Angebot.

American Express und die Hotelgruppe Accor kooperieren künftig in zwölf Ländern. Berechtigte Karteninhaber profitieren dabei von Treuestatus-Vorteilen und der Übertragung von Bonuspunkten.

Die Münchner Burger- und Delivery-Kette burgerme leitet eine Überarbeitung ihres Markenauftritts sowie ihres Sortiments ein. Nach eigenen Angaben strebe die Marke die Positionierung als dritte große Burgermarke in Deutschland an.

Das Flemings Selection Hotel Frankfurt-City soll künftig unter der Marke Autograph Collection by Marriott geführt werden. Grundlage ist ein Franchisevertrag mit Marriott International, auf den eine umfassende Modernisierung des Hotels folgen soll.

Immer mehr internationale Hotelketten integrieren ChatGPT in ihre Vertriebsstrategie. Aktuelle Entwicklungen bei IHG und Radisson zeigen, dass dialogbasierte KI-Anwendungen zunehmend Teil der Hotelsuche werden. Zur Buchung wird dann auf die jeweiligen Direktvertriebskanäle der Hotelgruppen weitergeleitet

Google erweitert die Vermarktung seiner KI-gestützten Suche. Mit neuen Werbeformaten innerhalb der KI-Antworten nennt der Konzern erstmals IHG Hotels & Resorts als Partner für den Reisebereich.

Falkensteiner führt einen neuen Members Club ein und ersetzt damit den bisherigen Spirit Club sowie den Direct Booking Club. Mitglieder sammeln künftig Punkte für Leistungen vor Ort. Bestehende Statuslevel werden in Punkte umgewandelt, für Bestandsmitglieder ist eine einmalige Neuregistrierung erforderlich.

Google beendet Ende September 2026 die automatische Nutzung von Drittanbieter-Preisen in Google Hotel Ads. Hotels benötigen künftig einen direkten Preisdaten-Feed, um weiterhin in den Hotelanzeigen der Suchmaschine erscheinen zu können - ansonsten droht Sichtbarkeit verloren zu gehen.

Booking Holdings bündelt das B2B-Geschäft von Booking.com, Agoda und Priceline in einer gemeinsamen Einheit. Die neue Organisation soll Reiseangebote für Geschäftspartner bereitstellen und wird von Agoda-Chef Omri Morgenshtern verantwortet.

Mit der neuen Dachmarke „Genuss Bayern“ bündelt die Bayerische Staatsregierung bestehende Initiativen rund um regionale Lebensmittel. Gleichzeitig soll der Tourismus durch nachhaltige Destinationsentwicklung und eine stärkere Vernetzung regionaler Wirtschaftszweige weiter ausgebaut werden.