Mandarin Oriental Conservatorium Amsterdam stellt neues Markensymbol vor

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Das Mandarin Oriental Conservatorium Amsterdam hat den von Studio Drift gestalteten Signature Fan präsentiert. Mit der Einführung des Fächers setzt das Hotel die Tradition der Gruppe fort, das globale Markensymbol durch lokale Künstler individuell interpretieren zu lassen. Das Design des Kunstwerks orientiert sich an den Elementen Licht, Luft und Wasser sowie der Architektur des Standorts.

Lokale Bezüge in der Gestaltung

Der Entwurf des Künstlerduos Lonneke Gordijn und Ralph Nauta, bekannt als Studio Drift, greift spezifische Merkmale der niederländischen Hauptstadt auf. Die Struktur des Fächers besteht aus sieben Segmenten, die laut Mitteilung auf die sieben historischen Provinzen der Niederlande, die sieben Grachten des UNESCO-geschützten Grachtengürtels und die sieben Brücken der Reguliersgracht verweisen. Farblich nutzt das Werk einen Verlauf von warmen zu kühlen Nuancen, um den Dialog zwischen dem Backsteinbau des Architekten Daniël Knuttel und modernen Glasflächen darzustellen.

Das Design spiegelt zudem die klimatischen Bedingungen Amsterdams wider. Nach Angaben des Hauses dienten die Lichtreflexionen auf den Grachten und die Farbstimmung des Himmels als Inspiration für die visuelle Umsetzung. Das Werk soll die Verbindung zwischen der Historie des Gebäudes, das ehemals als nationale Bank genutzt wurde, und seiner heutigen Funktion als Hotel abbilden.
 

Tradition der künstlerischen Zusammenarbeit

Der Signature Fan ist ein eingetragenes Markenzeichen der Mandarin Oriental Hotel Group und wird für jedes Haus der Kette individuell angefertigt. Ziel dieser Kooperationen ist es, das asiatische Erbe der Marke mit der kulturellen Identität der jeweiligen Destination zu verknüpfen. Amsterdam reiht sich damit in eine Serie internationaler Projekte ein, bei denen renommierte Designer das Symbol gestalteten.

Zuvor wurden ähnliche Projekte in anderen Metropolen umgesetzt. Im Mandarin Oriental Mayfair in London stammt der Entwurf von Vivienne Westwood, während in Singapur der Designer Hans Tan eine Variante aus Keramik entwickelte. Die nun in Amsterdam vorgestellte Interpretation von Studio Drift betont laut Unternehmen die Themen Bewegung und internationale Vernetzung.


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