Novum Hospitality mit neuer App

| Marketing Marketing

Um die digitale Gästekommunikation auszubauen und zugleich die Kundenbindung zu stärken, hat Novum Hospitality die neue „Novum App“ gestartet. Die intern entwickelte Anwendung ergänzt das Loyalty-Programm „N-Members“.

Sämtliche Buchungsvorgänge und -bestätigungen werden automatisch in der App gespeichert, außerdem sehen Gäste ihre Buchungen jederzeit in ihrem Profil. Die App ist auf Deutsch und Englisch verfügbar und erkennt dabei die im Handy eingestellte Sprache.

In Zusammenarbeit mit externen Partnern wie „Rentalcars“ oder „TourDesk“ ist es den Gästen über die App auch möglich, Mietwagen oder Tickets für Sehenswürdigkeiten, Museen, Musicals und mehr zu buchen. Ziel ist es, die App künftig mit weiteren externen Anbietern zu verknüpfen. Auch für Novum Hospitality selbst zahlt sich die App aus – sie ermöglicht einen direkteren Kontakt zu den Gästen und unterstützt, neben der Kundenbindung, auch entscheidend bei der Kundenneugewinnung. 

Erfolgreicher Start

In den App-Stores von Google und Apple ist die Anwendung mit 4,9 von fünf Sternen bewertet. Auch die Rezensionen fallen positiv aus: „Die App läuft stabil und reagiert schnell, was die Nutzung noch angenehmer gestaltet“, führt eine Nutzerin aus und ergänzt: „Die vielen nützlichen Features sind leicht zugänglich und haben mir geholfen, alles effizient zu erledigen.“ Ein weiterer Nutzer schreibt: „Die App ist sehr gut aufgebaut und übersichtlich. Und das Wichtigste: Man erhält tatsächlich als Mitglied einen günstigeren Preis!“

Die „Novum App“ steht in Ergänzung zum Treueprogramm „N-Members“, das Novum Hospitality im März dieses Jahres für alle Eigenmarken gestartet hat. Bislang haben sich bereits knapp 150.000 Gäste für das Loyalty-Programm registriert.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die führenden Online-Reisevermittler Booking Holdings, Expedia Group und Airbnb haben im zweiten Quartal 2026 hohe Milliardenbeträge in ihr Marketing investiert und verzeichnen trotz stabiler Zugriffe steigende Aufwendungen.

Subway sichert sich mit einer gigantischen Kartoffel im Kölner MediaPark einen offiziellen Guinness-Weltrekord und begleitet damit die Einführung neuer Ofenkartoffeln in Deutschland.

Das Steigenberger Hotel Herrenhof in Wien wird offiziell in die Markenkollektion Steigenberger Icons aufgenommen. Ohne bauliche Veränderungen sollen künftig die historische Identität sowie Erweiterungen beim Service und kulinarische Angebote stärker in den Mittelpunkt rücken.

The Hoxton und Lacoste verkaufen eine limitierte Modekollektion über den Zimmerservice. Gäste der weltweit 19 Hoxton-Hotels können die gemeinsam mit Michael McGregor entwickelten Kleidungsstücke über eine spezielle Roomservice-Karte bestellen und an der Zimmertür entgegennehmen.

TUI hat gemeinsam mit dem Creator RobBubble das diesjährige „Brands x Creator Battle“ beim YouTube Festival gewonnen. Vor rund 1.500 Gästen entwickelten sie einen Werbespot unter Einsatz von KI-Technologien.

Bruce Darnell wirbt in einer neuen Deutschlandkampagne für Uber Eats. Mother spielt den Auftritt unter dem Motto „Du hast dir einen Deal verdient!“ unter anderem im Fernsehen, bei Streamingdiensten, auf Außenwerbeflächen und in sozialen Medien aus.

Die Baden-Baden Tourismus GmbH hat die neue Markenkampagne „Doppelt schön“ gestartet. Die Kampagne macht den doppelten Namen der Stadt zum zentralen Gedanken und zeigt auf, wie aus einem schönen Erlebnis ein „doppelt schöner“ Moment wird.

Novotel startet erstmals eine globale Aktionswoche rund um gesundheitliche Alltagsgewohnheiten. Begleitende Studienergebnisse zeigen ein wachsendes Interesse an langfristiger Prävention sowie positive Effekte von Urlaubsreisen.

GastroSuisse startet die Branchenkampagne «Zum Glück gibt’s Gastro», um die Arbeit der Beschäftigten im Schweizer Gastgewerbe zu würdigen. Inhaltlich greift die Kampagne Alltagssituationen aus Beherbergungs- und Gastronomiebetrieben über Kurzfilme auf.

OpenAI schaltet Werbeanzeigen in ChatGPT für 31 europäische Länder frei. Das Angebot gilt ausschließlich für Nutzer kostenfreier Versionen, während gebührenpflichtige Abonnements werbefrei bleiben.