Scandic Hotels stellt weiterentwickeltes Treueprogramm vor

| Marketing Marketing

Scandic Hotels, die größte Hotelgruppe im Norden Europas, führt ab sofort ein von Grund auf überarbeitetes Scandic Friends-Programm ein, bei dem maßgeschneiderte Erlebnisse noch mehr im Mittelpunkt stehen sollen.

Das optimierte Treueangebot bietet dann sieben anstatt bisher fünf Mitgliedsstufen, die von „New Friend“ bis „Best Friend“ reichen, um je nach Level die Interessen der Gäste besser abbilden zu können. Punkte sammeln diese durch Übernachtungen, Restaurantbesuche und andere Aktivitäten, um sie anschließend für Prämien, Bonusnächte, Upgrades und exklusive Angebote einzulösen. Darüber hinaus buchen Scandic Friends-Mitglieder immer zum Bestpreis über die Website oder App.

Mit dem Neustart, mit dem das Programm auch digital weiterentwickelt wurde, möchte die Scandic Hotels Group aber nicht nur ihre Kundenbeziehungen stärken, sondern auch die Mitgliederzahl bis 2030 verdoppeln. Im vergangenen Jahr entfielen bereits 38 Prozent der verkauften Übernachtungen auf Scandic Friends.
 

„Loyale und wiederkehrende Gäste sind für uns bei Scandic von zentraler Bedeutung. Sie treiben unser Wachstum voran und schaffen eine starke und stabile Gemeinschaft rund um unsere Marken.“, erklärt Jens Mathiesen, Präsident und CEO der Scandic Hotels Group. „So können wir weiterhin nachhaltige Beziehungen aufbauen und stärkere Anreize schaffen, sich bei zukünftigen Hotelaufenthalten für Scandic zu entscheiden.“

Scandic Friends, das aktuell über drei Millionen Mitglieder zählt, spielt damit eine zentrale Rolle in der langfristigen Wachstumsstrategie des Unternehmens. Sie sieht vor, das Gästeerlebnis in allen Bereichen zu optimieren und die Markenbindung zu stärken. Die jüngste Neugestaltung von Scandic Friends basiert auf Befragungen aktueller und potenzieller Mitglieder sowie Analysen der Reisebranche.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Baden-Baden Tourismus GmbH hat die neue Markenkampagne „Doppelt schön“ gestartet. Die Kampagne macht den doppelten Namen der Stadt zum zentralen Gedanken und zeigt auf, wie aus einem schönen Erlebnis ein „doppelt schöner“ Moment wird.

Novotel startet erstmals eine globale Aktionswoche rund um gesundheitliche Alltagsgewohnheiten. Begleitende Studienergebnisse zeigen ein wachsendes Interesse an langfristiger Prävention sowie positive Effekte von Urlaubsreisen.

GastroSuisse startet die Branchenkampagne «Zum Glück gibt’s Gastro», um die Arbeit der Beschäftigten im Schweizer Gastgewerbe zu würdigen. Inhaltlich greift die Kampagne Alltagssituationen aus Beherbergungs- und Gastronomiebetrieben über Kurzfilme auf.

OpenAI schaltet Werbeanzeigen in ChatGPT für 31 europäische Länder frei. Das Angebot gilt ausschließlich für Nutzer kostenfreier Versionen, während gebührenpflichtige Abonnements werbefrei bleiben.

Die Hotelkooperation Romantik vermeldet für das Jahr 2026 dreizehn Mitgliedsjubiläen von zehn bis 50 Jahren. Zwei Betriebe gehören der Vereinigung bereits seit 1976 an.

Burgerme führt das appbasierte Treueprogramm „meclub“ ein, bei dem Kunden pro Euro Bestellwert Punkte für Prämien und Rabatte sammeln. Begleitet wird der Start bis Ende September von einer Verkaufsaktion für ausgewählte Burger.

Coca-Cola startet die bundesweite Marketingkampagne „Schmeckt am besten zusammen“, um Kunden in die Gastronomie zu locken. Im Rahmen der Aktion kooperiert die Getränkemarke mit dem Berliner Gastronomen The Duc Ngo. 

Mit Lothar Matthäus durch den Englischen Garten laufen oder bayerische Königsschlösser aus der Luft sehen: Das Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski München führt mit „E.R.A.s – Experience Real Access“ ein neues Hospitality-Konzept ein.

Miles & More erweitert die Zusammenarbeit mit Booking.com. Teilnehmer können seit dem 12. August 2026 erstmals Meilen bei Unterkunftsbuchungen auf der Plattform einsetzen. Die Einlösung beginnt bei 3.000 Meilen.

Der Ansturm auf die Hot Wings war nach Angaben von KFC in vielen Restaurants kaum zu bewältigen. Deshalb beendet die Fastfoodkette ihren „All You Can Eat“-Deal zehn Tage früher als geplant und ersetzt ihn durch ein neues Angebot.