Schlafmangel: Schottisches Hotel verlost kostenlose Übernachtungen an junge Eltern

| Marketing Marketing

So viel Freude … so wenig Schlaf! Junge Eltern wissen, wie kurz die Nächte mit einem Neugeboren sind. Auch die Betreiber des „Yotel“ im schottischen Edinburgh kennen diesen Schlafmangel und verlosen nun Gratisübernachtungen an besonders übermüdete Eltern. Damit auch stillende Mütter voll auf ihre Kosten kommen, gibt es sogar ein Milchtaxi.

Volle Windel, Hunger oder Bauchweh. – Die Liste der Gründe, warum kleine Babys nicht schlafen können ist lang. Nicht so die Nächte, die oft schon nach wenigen Stunden enden und immer wieder von Geschrei unterbrochen werden. Ein Umstand, den auch Stuart Douglas vom „Yotel“ in Edinburgh kennt. Wie stern.de berichtet, hat das schottische Hotel den „Sleep Club“ ins Leben gerufen, in den alle Eltern mit Kinder unter drei Jahren beitreten können. Unter den müden Mitgliedern werden nun Gratisnächste verlost, in denen jeweils ein Elternteil richtig ausschlafen kann. Der Partner muss allerdings daheim auf den Nachwuchs aufpassen.
 

„Als Elternteil weiß ich selbst, wie wertvoll Schlaf ist. Unser Ziel ist es, Müttern und Vätern zu helfen, zumindest einen Teil der unzähligen verlorenen Schlafstunden bei der Familiengründung zurückzugewinnen", sagte Douglas laut stern.de.

Weil gerade stillende Mütter besonders unter dem Schlafmangel leiden, hat sich das „Yotel“ einen besonderen Service einfallen lassen: Ein Milchbote bringt die abgepumpte Milch direkt zum Nachwuchs nach Hause.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Flemings Selection Hotel Frankfurt-City soll künftig unter der Marke Autograph Collection by Marriott geführt werden. Grundlage ist ein Franchisevertrag mit Marriott International, auf den eine umfassende Modernisierung des Hotels folgen soll.

Immer mehr internationale Hotelketten integrieren ChatGPT in ihre Vertriebsstrategie. Aktuelle Entwicklungen bei IHG und Radisson zeigen, dass dialogbasierte KI-Anwendungen zunehmend Teil der Hotelsuche werden. Zur Buchung wird dann auf die jeweiligen Direktvertriebskanäle der Hotelgruppen weitergeleitet

Google erweitert die Vermarktung seiner KI-gestützten Suche. Mit neuen Werbeformaten innerhalb der KI-Antworten nennt der Konzern erstmals IHG Hotels & Resorts als Partner für den Reisebereich.

Falkensteiner führt einen neuen Members Club ein und ersetzt damit den bisherigen Spirit Club sowie den Direct Booking Club. Mitglieder sammeln künftig Punkte für Leistungen vor Ort. Bestehende Statuslevel werden in Punkte umgewandelt, für Bestandsmitglieder ist eine einmalige Neuregistrierung erforderlich.

Google beendet Ende September 2026 die automatische Nutzung von Drittanbieter-Preisen in Google Hotel Ads. Hotels benötigen künftig einen direkten Preisdaten-Feed, um weiterhin in den Hotelanzeigen der Suchmaschine erscheinen zu können - ansonsten droht Sichtbarkeit verloren zu gehen.

Booking Holdings bündelt das B2B-Geschäft von Booking.com, Agoda und Priceline in einer gemeinsamen Einheit. Die neue Organisation soll Reiseangebote für Geschäftspartner bereitstellen und wird von Agoda-Chef Omri Morgenshtern verantwortet.

Mit der neuen Dachmarke „Genuss Bayern“ bündelt die Bayerische Staatsregierung bestehende Initiativen rund um regionale Lebensmittel. Gleichzeitig soll der Tourismus durch nachhaltige Destinationsentwicklung und eine stärkere Vernetzung regionaler Wirtschaftszweige weiter ausgebaut werden.

Das Familienhotel EdeR FriDa in Maria Alm veranstaltet im September 2026 eine Themenwoche zur Astronomie. Gemeinsam mit Experten des Österreichischen Weltraum Forums lernen Kinder spielerisch wissenschaftliche Grundlagen kennen.

Yotel beginnt mit der Integration ausgewählter Hotels in das Hilton-Portfolio und stellt ab dem 15. Juli seinen eigenen Treueclub schrittweise ein. Der Großteil der Häuser soll den Wechsel voraussichtlich bis Anfang September abschließen.

Ibis begleitet die Tour de France sowie die Tour de France Femmes im Jahr 2026 zum dritten Mal als offizieller Partner. Neben der Bereitstellung von Unterkünften in Spanien, Frankreich und der Schweiz setzt das Unternehmen auf spezielle Fanzonen.