Sommelier-Union Deutschland und Südtirol Wein kooperieren

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Die Sommelier-Union Deutschland und das Konsortium Südtirol Wein haben eine dreijährige Kooperation vereinbart. Gemeinsames Ziel ist es, die Zusammenarbeit zwischen Südtiroler Winzern und deutschen Sommeliers zu intensivieren. Im Rahmen der Zusammenarbeit sind gemeinsame Veranstaltungen in Deutschland und Reisen nach Südtirol geplant.

„Ich freue mich auf inspirierende und genussvolle Aktionen mit unseren neuen Partnern. Mit über zwanzig Rebsorten gehört Südtirol zu den vielfältigsten Weinregionen der Erde. Und das auf höchstem Niveau – 98 Prozent der Anbaufläche hat DOC-Qualität“, sagt Peer F. Holm, Präsident der Sommelier-Union Deutschland.

„Südtirol gilt mittlerweile als das führende Weißweingebiet Italiens mit großen, weißen Burgunderweinen und aufregenden Sauvignons. Große Freude bereiten mir persönlich auch die Blauburgunder aus Südtirol.“ In den nächsten Wochen findet bereits das erste gemeinsame Dinner mit den Teilnehmern des Sommelier College statt, dem Förderprogramm der Sommelier-Union Deutschland.

Deutschland ist einer der Kernmärkte für Südtiroler Weine

„Deutschland gehört für uns zu den weltweit wichtigsten Exportmärkten. Nahezu jeder einzelne Betrieb pflegt freundschaftliche Beziehungen nach Deutschland. Die Partnerschaft mit der Sommelier-Union ist uns daher ein ganz besonderes Anliegen“, sagt Andreas Kofler, Präsident des Konsortiums Südtirol Wein. „Wir beobachten schon seit einigen Jahren, was Peer F. Holm, Marc Almert und ihre Kolleg/innen für die Außenwirkung der deutschen Spitzengastronomie tun und sind davon sehr angetan. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!“

Das Konsortium Südtirol Wein rund um Andreas Kofler, Vize-Präsident Martin Foradori und Direktor Eduard Bernhart hat sich in den kommenden Jahren viel für den deutschen Markt vorgenommen. Ziel ist es, Südtiroler Weine noch stärker in der Breite zu positionieren und nicht nur in der italienischen Gastronomie. „Wir bekommen von unseren deutschen Gästen in Südtirol immer wieder gesagt, wie gerne sie unsere Weine auch bei ihrem Lieblingslokal um die Ecke sehen würden. Und genau daran werden wir jetzt arbeiten.“   


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