Tim Raue neuer Markenbotschafter bei Mediamarktsaturn

| Marketing Marketing

MediaMarktSaturn und der 2-Sterne-Koch Tim Raue haben ihre Kräfte gebündelt und bringen die neue Küchen-Kollektion “Tim Raue by Koenic“ auf den Markt. Ab sofort erwarten Kunden in allen Märkten von MediaMarkt und Saturn in Deutschland und sukzessive in Österreich sowie online die ersten drei Produkte. Dazu gibt es noch besondere Rezepte. 

Die Kooperation mit Tim Raue startet mit der Einführung von drei Küchenprodukten einer insgesamt neunteiligen Serie: Einem 2in1 Häcksler mit titanbeschichteten Klingen, einem Vakuumierer und einer Küchenwaage aus Edelstahl mit 10kg Tragkraft. Vom Smoothie Maker über einen Fleischwolf bis hin zur Heißluftfritteuse – bis Sommer 2024 wird das Sortiment schrittweise durch sechs weitere Produkte ergänzt.

Michael Schuld, Chief Commercial & Marketing Officer der MediaMarktSaturn Retail Group bringt die Bedeutung dieser Partnerschaft auf den Punkt: "Wir zeigen mit dieser Kooperation, dass Eigenmarken durchaus Premium sein können. Gleichzeitig ist diese Kooperation der Inbegriff davon, was wir mit Experience Electronics meinen. Gemeinsam mit Tim Raue schaffen wir einzigartige Erlebnisse für unsere Kundinnen und Kunden und vereinen das Beste von Koenic mit dem kulinarischen Handwerk der Spitzenklasse von Tim Raue.“ Der zweifache Sternekoch sagt über die Partnerschaft: "Für mich bedeutet Kochen Leidenschaft, Perfektion, Kreativität und Qualität. Ich bin stolz darauf, diese Prinzipien gemeinsam mit Koenic in den Produkten zu vereinen." 

Sowohl das Design der Verpackung als auch die Gestaltung jedes Produkts wurden in Zusammenarbeit mit Tim Raue entwickelt. So ist jedes Gerät mit einem markanten preußisch-blauen Stecker ausgestattet, eine Hommage an Raues Großeltern. Zudem trägt jedes Produkt der Serie die Unterschrift des Sternekochs. Kundinnen und Kunden erhalten darüber hinaus mit jedem gekauften Produkt Rezepte, eigens von Tim Raue für das jeweilige Gerät kreiert.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Baden-Baden Tourismus GmbH hat die neue Markenkampagne „Doppelt schön“ gestartet. Die Kampagne macht den doppelten Namen der Stadt zum zentralen Gedanken und zeigt auf, wie aus einem schönen Erlebnis ein „doppelt schöner“ Moment wird.

Novotel startet erstmals eine globale Aktionswoche rund um gesundheitliche Alltagsgewohnheiten. Begleitende Studienergebnisse zeigen ein wachsendes Interesse an langfristiger Prävention sowie positive Effekte von Urlaubsreisen.

GastroSuisse startet die Branchenkampagne «Zum Glück gibt’s Gastro», um die Arbeit der Beschäftigten im Schweizer Gastgewerbe zu würdigen. Inhaltlich greift die Kampagne Alltagssituationen aus Beherbergungs- und Gastronomiebetrieben über Kurzfilme auf.

OpenAI schaltet Werbeanzeigen in ChatGPT für 31 europäische Länder frei. Das Angebot gilt ausschließlich für Nutzer kostenfreier Versionen, während gebührenpflichtige Abonnements werbefrei bleiben.

Die Hotelkooperation Romantik vermeldet für das Jahr 2026 dreizehn Mitgliedsjubiläen von zehn bis 50 Jahren. Zwei Betriebe gehören der Vereinigung bereits seit 1976 an.

Burgerme führt das appbasierte Treueprogramm „meclub“ ein, bei dem Kunden pro Euro Bestellwert Punkte für Prämien und Rabatte sammeln. Begleitet wird der Start bis Ende September von einer Verkaufsaktion für ausgewählte Burger.

Coca-Cola startet die bundesweite Marketingkampagne „Schmeckt am besten zusammen“, um Kunden in die Gastronomie zu locken. Im Rahmen der Aktion kooperiert die Getränkemarke mit dem Berliner Gastronomen The Duc Ngo. 

Mit Lothar Matthäus durch den Englischen Garten laufen oder bayerische Königsschlösser aus der Luft sehen: Das Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski München führt mit „E.R.A.s – Experience Real Access“ ein neues Hospitality-Konzept ein.

Miles & More erweitert die Zusammenarbeit mit Booking.com. Teilnehmer können seit dem 12. August 2026 erstmals Meilen bei Unterkunftsbuchungen auf der Plattform einsetzen. Die Einlösung beginnt bei 3.000 Meilen.

Der Ansturm auf die Hot Wings war nach Angaben von KFC in vielen Restaurants kaum zu bewältigen. Deshalb beendet die Fastfoodkette ihren „All You Can Eat“-Deal zehn Tage früher als geplant und ersetzt ihn durch ein neues Angebot.