YouTube Festival: TUI gewinnt „Brands x Creator Battle“

| Marketing Marketing

TUI hat gemeinsam mit dem Creator RobBubble das diesjährige „Brands x Creator Battle“ beim YouTube Festival gewonnen. Vor rund 1.500 Gästen entwickelten sie einen Werbespot unter Einsatz der neuesten KI-Technologien von Google. Das Publikum vor Ort und das Online-Voting in der vergangenen Woche kürte den Spot schließlich zum Sieger des Wettbewerbs. 

Das „Brands x Creator Battle“ brachte zwei Marken und zwei Creator zusammen, um in kürzester Zeit aufmerksamkeitsstarke Video-Spots zu entwickeln. Unterstützt von Googles neuesten Gemini- und KI-Tools sowie dem Creative Content Studio 27km traten TUI und RobBubble in den Wettbewerb mit L'Oréal / La Roche Posay und Creatorin Dani Verdari. Ziel war es, die kreativen Möglichkeiten generativer KI und die Zukunft der Zusammenarbeit zwischen Marken und Creatorinnen und Creatorn aufzuzeigen.

Im Rahmen des Wettbewerbs entstanden zwei völlig unterschiedliche kreative Konzepte. Der gemeinsame Spot von TUI und RobBubble überzeugte das Publikum sowohl in der Abstimmung vor dem Festival als auch beim Event selbst. Ausschlaggebend war die gelungene Verbindung von authentischem Creator-Storytelling, Kreativität und innovativen KI-gestützten visuellen Effekten.
 

„Herzlichen Glückwunsch an TUI und RobBubble zum Gewinn des Brands x Creator Battles! Ihr Sieger-Spot zeigt eindrucksvoll, was unser Ansatz von 'Human in the Asset' auf YouTube bedeutet: Die geniale Verbindung von authentischem Creator-Storytelling mit den visuellen Möglichkeiten von GenAI. Creator Robin Blase nutzte KI gezielt, um reale Szenen durch visuelle Effekte aufzubrechen. Genau hier unterstützen die KI-Tools von Google: Sie eröffnen neue kreative Spielräume, erweitern das handwerkliche Können und machen Kampagnen hocheffektiv. Ein echter Meilenstein für modernes Brand Storytelling!“, sagte Florian Völlmecke, Creative Lead Google Deutschland.

„Der Gewinn des Brands x Creator Battles veranschaulicht, was möglich ist, wenn starke Marken, kreative Creator und innovative Technologien zusammenkommen. Gemeinsam mit RobBubble ist es uns gelungen, authentisches Storytelling mit den kreativen Möglichkeiten von KI zu verbinden und in kürzester Zeit einen Spot zu entwickeln, der das Publikum überzeugt hat. Besonders auf YouTube bringen Creator Authentizität und Plattform-Know-how ein, während KI neue kreative Spielräume eröffnet. Entscheidend ist dabei: Erfolgreiche KI-gestützte Kommunikation entsteht nicht auf Knopfdruck. Sie braucht kreative Expertise, handwerkliches Können und den Mut, neue Wege zu gehen“, sagte Christian Bärwind, Director Marketing & Sales TUI Deutschland, Österreich und Schweiz:

„Diese Auszeichnung bestätigt unseren Ansatz, neue Technologien gezielt für kreative Markenkommunikation einzusetzen und dabei stets die Relevanz für unsere Zielgruppen in den Mittelpunkt zu stellen. Mein besonderer Dank gilt unserem Team bei TUI, unserem Partner Google sowie dem Team von 27km für die hervorragende Zusammenarbeit“, ergänzte Lars-Hendrik Angerer, Head of Brand Marketing TUI Deutschland, Österreich und Schweiz.

Das YouTube Festival gilt als eine der wichtigsten Veranstaltungen für die Creator Economy im deutschsprachigen Raum. In der Arena Berlin kamen rund 1.500 Creatorinnen und Creator, Marketingverantwortliche, Agenturvertreter sowie Medienexperten zusammen, um über aktuelle Entwicklungen, Trends und Innovationen rund um digitale Inhalte, Creator-Marketing und künstliche Intelligenz zu diskutieren.

Mit dem Gewinn des „Brands x Creator Battle“ unterstreicht TUI die wachsende Bedeutung von Creator-Kooperationen und künstlicher Intelligenz für die moderne Markenkommunikation. Der Wettbewerb hat gezeigt, wie die Verbindung aus Creator-Expertise, technologischer Innovation und kreativem Know-how völlig neue Möglichkeiten für die Entwicklung relevanter Inhalte schafft. Damit liefern Creator und KI gemeinsam wichtige Impulse für die Zukunft des digitalen Marketings und des Brand Storytellings.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ansturm auf die Hot Wings war nach Angaben von KFC in vielen Restaurants kaum zu bewältigen. Deshalb beendet die Fastfoodkette ihren „All You Can Eat“-Deal zehn Tage früher als geplant und ersetzt ihn durch ein neues Angebot.

American Express und die Hotelgruppe Accor kooperieren künftig in zwölf Ländern. Berechtigte Karteninhaber profitieren dabei von Treuestatus-Vorteilen und der Übertragung von Bonuspunkten.

Die Münchner Burger- und Delivery-Kette burgerme leitet eine Überarbeitung ihres Markenauftritts sowie ihres Sortiments ein. Nach eigenen Angaben strebe die Marke die Positionierung als dritte große Burgermarke in Deutschland an.

Das Flemings Selection Hotel Frankfurt-City soll künftig unter der Marke Autograph Collection by Marriott geführt werden. Grundlage ist ein Franchisevertrag mit Marriott International, auf den eine umfassende Modernisierung des Hotels folgen soll.

Immer mehr internationale Hotelketten integrieren ChatGPT in ihre Vertriebsstrategie. Aktuelle Entwicklungen bei IHG und Radisson zeigen, dass dialogbasierte KI-Anwendungen zunehmend Teil der Hotelsuche werden. Zur Buchung wird dann auf die jeweiligen Direktvertriebskanäle der Hotelgruppen weitergeleitet

Google erweitert die Vermarktung seiner KI-gestützten Suche. Mit neuen Werbeformaten innerhalb der KI-Antworten nennt der Konzern erstmals IHG Hotels & Resorts als Partner für den Reisebereich.

Falkensteiner führt einen neuen Members Club ein und ersetzt damit den bisherigen Spirit Club sowie den Direct Booking Club. Mitglieder sammeln künftig Punkte für Leistungen vor Ort. Bestehende Statuslevel werden in Punkte umgewandelt, für Bestandsmitglieder ist eine einmalige Neuregistrierung erforderlich.

Google beendet Ende September 2026 die automatische Nutzung von Drittanbieter-Preisen in Google Hotel Ads. Hotels benötigen künftig einen direkten Preisdaten-Feed, um weiterhin in den Hotelanzeigen der Suchmaschine erscheinen zu können - ansonsten droht Sichtbarkeit verloren zu gehen.

Booking Holdings bündelt das B2B-Geschäft von Booking.com, Agoda und Priceline in einer gemeinsamen Einheit. Die neue Organisation soll Reiseangebote für Geschäftspartner bereitstellen und wird von Agoda-Chef Omri Morgenshtern verantwortet.

Mit der neuen Dachmarke „Genuss Bayern“ bündelt die Bayerische Staatsregierung bestehende Initiativen rund um regionale Lebensmittel. Gleichzeitig soll der Tourismus durch nachhaltige Destinationsentwicklung und eine stärkere Vernetzung regionaler Wirtschaftszweige weiter ausgebaut werden.