Axel Schwan wird Regional President bei Tim Hortons

| Personalien Personalien

Der deutsche Gastronomie-Manager Axel Schwan wird Regional President von Tim Hortons für Kanada und die USA. Das Unternehmen betreibt weltweit 4,800 Restaurants. Axel Schwan ist der Sohn des früheren Maredo-Chefs Klaus Schwan und Bruder der Düsseldorfer Gastronomin Kerstin Schwan.

Zuvor arbeitete Axel Schwan als Global Chief Marketing Officer bei Tim Hortons. Nun soll der studierte Betriebswirt das Wachstum des Restaurantgeschäfts in beiden Märkten überwachen, wobei seine Konzentration vor allem auch der Profitabilität gelten soll.

"Ich bin zutiefst demütig, bei einer so berühmten Marke wie Tim Hortons zu arbeiten", sagte Axel Schwan. "Ich bin in einer Gastronomenfamilie aufgewachsen und habe selbst Restaurants betrieben. Ich freue mich darauf, weiterhin eng mit unseren 1.500 Restaurantbesitzern in ganz Kanada und dem Rest der Tim Hortons Familie zusammenzuarbeiten, um allen unseren Gästen außergewöhnliche Produkte und Dienstleistungen anzubieten."

Axel Schwan kam vor acht Jahren als Marketing Director in Deutschland, Österreich und der Schweiz zur RBI (Burger King) und wurde später VP Marketing & Communication in Europa, bevor er in die Rolle des Global CMO für Burger King in über 100 Ländern aufstieg. Während seiner Amtszeit wurden Axel und sein Team als einer der besten Vermarkter der Welt ausgezeichnet. 2017 gewann er den den begehrten Cannes Marketer of the Year Award. Im Jahr 2017 kam er dann als Global CMO zu Tim Hortons.

"Seitdem er vor zwei Jahren der Marke Tim Hortons beigetreten ist, hat Axel unsere Innovationsarbeit im Kaffeebereich geleitet, darunter die Entwicklung unserer neuen Frischbrüher - unsere größte Kaffeeinnovation seit 55 Jahren", sagte Alex Macedo. "Er war für unsere heutige Arbeit an unserer Kernproduktinnovationspipeline in den Bereichen Frühstück, Donuts und Backwaren unerlässlich und hat unsere Bemühungen um markenbezogene Werbung geleitet. Axel war ein Verfechter der Weiterentwicklung unserer Nachhaltigkeitsinitiativen und hat auch unsere Arbeit bei der Neugestaltung unserer Restaurants und Verpackungen für ein besseres Gästeerlebnis geleitet."

1964 öffnete das erste Tim Hortons-Restaurant in Hamilton, Ontario, seine Pforten. Tim Hortons ist Kanadas größte Restaurantkette und täglich über 5 Millionen Tassen Kaffee serviert, wobei 80% der Kanadier mindestens einmal im Monat einen von fast 4.000 Tim Hortons in Kanada besuchen.

Zurück

Vielleicht auch interessant

Führungswechsel im Le Méridien Hamburg: Christiane Kirchenbauer übernimmt als General Managerin die Leitung des Hotels an der Hamburger Außenalster. Sie folgt auf Till Westheuser, der die Leitung des Hotels Ende 2024 übernommen hatte.

Christian Müller übernimmt ab sofort die Leitung der Küche in der Brasserie Le Grand im Steigenberger Icon Grandhotel Handelshof in Leipzig. Der gebürtige Leipziger verantwortet fortan das kulinarische Profil des Restaurants.

Sebastian Assmus übernimmt zum 1. Oktober 2026 die Geschäftsführung von Mitchells & Butlers Germany in Wiesbaden und folgt damit auf Bernd Riegger, der die Position nach 27 Jahren an der Spitze abgibt.

Jonas Huesmann übernimmt eine neue Führungsaufgabe bei Supreme Sports Hospitality (Supreme): Er ist ab sofort Geschäftsführer des Stadioncaterers in Bremen. Bereits seit dem Start von Supreme im Weserstadion im Jahr 2024 gestaltete er das Catering dort maßgeblich mit – zunächst als Operations Manager, anschließend als Stadionmanager mit operativer und kaufmännischer Gesamtverantwortung.

Marc Biewald hat das Kastens Hotel Luisenhof in Hannover nach mehr als 21 Jahren verlassen. Die Leitung übernimmt zunächst Daniel Körner.

 

Circus holt den früheren Compass-Group-Manager Jürgen Thamm in den Verwaltungsrat. Der Foodservice-Manager begleitet das Münchner Unternehmen bereits seit 2024 beratend.

Sunday Hotels baut nach der Übernahme von 24 ehemaligen Revo-Hotels seine Führungsstruktur in Deutschland aus. Während das Unternehmen zwei neue Cluster General Manager ernennt, kritisierte kürzlich die NGG die Kündigungen von rund 500 Beschäftigten im Zuge der Revo-Insolvenz.

Sven Freystatzky verlässt Jim Block nach fünf Jahren und wechselt zum dänischen Restaurantkonzept Bouillon. Ab September soll er dessen weiteren Aufbau und die Expansion in Deutschland vorantreiben.

Olaf Beck beendet seine Tätigkeit als Vice President People & Culture bei der Lindner Hotel Group zum 1. September auf eigenen Wunsch. Er scheidet nach dem Abschluss der Unternehmensrestrukturierung im gegenseitigen Einvernehmen aus.

Das Hotel Bareiss hat die seit Ende Januar vakante Position des Hoteldirektors neu besetzt. Clemens Degenhardt folgt auf Tobias Bruckner und wechselt vom Taschenbergpalais Kempinski in Dresden nach Baiersbronn-Mitteltal.