Der Nächste bitte: Tashi Takang ist Hoteldirektor Nr. 19 im Grand Elysée-Hotel

| Personalien Personalien

Nach nur einem Jahr verlässt Axel Bethke die Nobelherberge Grand Elysée an der Rothenbaumchaussee in Hamburg. Bethke hatte erst im Juli 2022 seinen Dienst angetreten. Sein Nachfolger wurde ebenfalls bereits bestimmt. Es ist Tashi Takang, der zuvor das Park Hyatt in Hamburg führte.

Axel Bethke soll das Hotel verlassen haben, um neue berufliche Perspektiven zu verfolgen, teilte das Hotel gegenüber dem Hamburger Abendblatt mit. Die Zeitung schreibt allerdings auch, dass es angeblich „unterschiedliche Auffassungen über die Führung von Hamburgs größtem Tagungshotel“ gegeben habe.

Der neue Direktor des Grand Elysée hat sich in Hamburg bereits viele Jahre einen Namen gemacht. Tashi Takang hat 26 Jahre für die Hyatt-Kette gearbeitet und führte zwölf Jahre lang das Park Hyatt im Levantehaus an der Mönckebergstraße, bis zu seiner Schließung im vergangenen Winter.

Stephan von Bülow, Vorsitzender der Geschäftsführung der Block Gruppe, zu der das Hotel gehört, zeigte zuversichtlich über die Berufung von Tashi Takang: „Mit der Berufung von Tashi Takang haben wir einen versierten Hotelkenner gewonnen, der das Grand Elysée Hamburg mit seiner langjährigen Erfahrung und seinen Führungsqualitäten weiter voranbringen wird. Seine Kenntnisse aus der Hotellerie und sein Gespür für herausragenden Service sind eine Bereicherung für unser Unternehmen. Er bringt neben umfangreichem Know-how auch eine Vision für die Zukunft des Grand Elysée Hamburg mit, um unseren Gästen weiterhin schöne Erlebnisse zu bieten“

Takang, der als 19. Direktor das Grand Elysée leiten wird, betont, dass er Gastgeber aus Leidenschaft sei und sich darauf freue, das Hotel gemeinsam mit den Mitarbeitern zu gestalten.


 

 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Top Hotel Hochgurgl gibt es einen Wechsel in der Hotelleitung: Eva Herrmann übernimmt nach Angaben des Unternehmens die Position der General Managerin des Hauses in Hochgurgl in Tirol. Das teilte das Hotel am 6. Mai mit. Herrmann soll künftig die Leitung des Hotels auf 2.150 Metern Höhe verantworten.

Die Enchilada Management GmbH erhält mit Katharina Strottner eine neue Geschäftsführerin, die das Markenkonzept der 22 deutschen Standorte wirtschaftlich und strategisch weiterentwickeln soll. Strottner wechselt von Salomon FoodWorld zur Concept Family Franchise AG.

Die Arabella Hospitality erweitert ihre Geschäftsführung und ernennt Jan-Patrick Krüger zum Chief Operating Officer. Der Manager übernimmt die Verantwortung für das operative Hotelportfolio und die weitere Entwicklung in Europa.

Die Bonner Invite Group bekommt einen neuen Geschäftsführer: Jörg Böckeler übernimmt ab Mai die Leitung. Das Unternehmen betreibt Hotels, Restaurants und Veranstaltungsorte in mehreren Regionen.

Das Ostseehotel Ahlbeck hat einen neuen Direktor: Wolfgang Kröger übernimmt die Leitung des Hauses der Seetelhotels. Das Unternehmen nennt seine langjährige Erfahrung und regionale Kenntnisse als Gründe für die Entscheidung.

Leonardo Hotels Central Europe besetzt die Position des Regionaldirektors für Italien mit Luca De Giorgi, um die Expansion und die operative Steuerung auf dem italienischen Markt zu intensivieren.

Im Seminaris Hotel Lüneburg hat Julia Brinkmann zum 1. März 2026 die Leitung übernommen. Das Unternehmen plant nach eigenen Angaben eine Weiterentwicklung von Angebot und Gästeerlebnis.

Marius Pieper wird zum 1. Mai neuer Küchenchef im Louis Hotel München. Unter seiner Leitung soll die gastronomische Ausrichtung des Restaurants The Louis Grillroom modernisiert und die Nähe zum Viktualienmarkt stärker betont werden.

Sandra Warden verlässt den DEHOGA Bundesverband nach mehr als 24 Jahren. Ihr Arbeitsverhältnis läuft noch bis Ende April. Eine Stellungnahme des Verbandes bestätigte inzwischen die Hinweise, über die Tageskarte vor wenigen Tagen berichtete. Damit endet eine über viele Jahre prägende Tätigkeit im Verband.

Der DEHOGA Berlin hat Jörn Peter Brinkmann zum neuen Präsidenten gewählt. Er folgt auf Christian Andresen, der nach acht Jahren nicht erneut kandidierte.