Hugo Thiébaut neuer Küchenchef im Berliner Restaurant Vox

| Personalien Personalien

Eigentlich könnte Hugo Thiébaut einfach seine Vita für sich sprechen lassen: Dort finden sich schon zu Beginn seiner Karriere Stationen wie Commis-Chef in Alain Ducasse 1-Sterne-Restaurant Le Relais du Parc in Paris sowie in dessen 3-Sterne-Restaurant Le Louis XV in Monaco, doch Thiébaut sagt, wichtiger als Namen und Auszeichnungen sei die Erkenntnis, dass er die besten Erfahrungen immer im Team gemacht habe. 

„Aus der Zusammenarbeit mit den unterschiedlichsten Talenten habe ich am meisten gelernt.“ Dieses förderliche Miteinander will der gebürtige Franzose nun auch im Restaurant Vox an oberste Stelle setzen. „Jeder und jede Einzelne trägt zum Erfolg bei, also haben auch alle die Möglichkeit, sich kreativ einzubringen, um gemeinsam Genussmomente zu gestalten.“

Nicht nur für das Team, auch für die Gäste bedeutet Hugo Thiébaut ein Gewinn. Einige kennen sein Werk vielleicht bereits, denn er war als Sous-Chef im Sternerestaurant Pauly Saal (Tageskarte berichtete), später Sous-Chef im Le Petit Royal sowie zuletzt Senior Sous-Chef im Michelberger Hotel. Bevor er sich entschied, nach Berlin zu kommen, war er u.a. Küchenchef im Le Cercle de la Terrasse in Genf, Sous-Chef im Pariser Sternerestaurant Louis und Executive Chef im Le Meridien Starwood auf Bali. Auf der Insel im indischen Ozean betrieb Thiébaut zwei Jahre lang auch sein eigenes Restaurant Joli. 

Im Vox Restaurant wird Hugo Thiébaut die Tradition fortsetzen, europäische und asiatische Einflüsse zu kombinieren. Dabei lässt sich seine Erfahrung aus der französischen Haute Cuisine spüren, wie sein moderner Ansatz, regional und nachhaltig zu kochen. Die neue Karte ist ab dem 1. Mai 2024 gültig und soll frühsommerliche Highlights bereithalten. Passend dazu eröffnet zum selben Datum auch die Sommerterrasse des Restaurants.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das JW Marriott Hotel Berlin erhält eine neue Führung: Michael Hopf tritt die Position des General Managers an. Er folgt damit auf Arne Klehn, der künftig als Complex General Manager in Hamburg tätig sein wird.

Daniel Pahl übernimmt die operative Leitung der Frankfurter 25hours Hotels The Trip und The Goldman. Der neue General Manager verfügt über langjährige Erfahrung in der Hotellerie und war zuvor als Gründer eines Boutique Hotels tätig.

Accor-Chef Sébastien Bazin will spätestens im Mai 2028 aus dem Unternehmen ausscheiden. Der Hotelkonzern hat nach eigenen Angaben bereits mit der Nachfolgeplanung begonnen.

Daniel Bhogal übernimmt die Leitung des Flesslers Lenggries. Der Hotelmanager kehrt damit an seinen früheren Wirkungsort zurück und verantwortet die strategische Weiterentwicklung des Hauses.

Hilton erweitert sein Personal im Bereich der Immobilienentwicklung. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde Henning Kreckel mit sofortiger Wirkung zum Director of Development für die Region Deutschland, Österreich und die Schweiz ernannt.

BWH Hotels Central Europe hat den Bereich „Revenue, Reservation & Distribution“ neu besetzt. Wie das Unternehmen mitteilt, übernimmt Evelyn Lotz ab sofort die Leitung des Bereichs. Sie folgt auf Anette Seitz, die nach mehr als 20 Jahren im Unternehmen in den Ruhestand geht.

Die Althoff Hotels besetzen die Position der Brand Managerin für die Marke Urban Loft neu. Steffi Stark übernimmt die Verantwortung für die strategische Ausrichtung und das Wachstumsprojekt in Zürich.

Das Frankfurter Hotel The Blasky hat mit Tim Gilbert-Lichtenberg einen neuen Managing Director. Der Hotelmanager soll unter anderem den Ausbau des Veranstaltungsbereichs und die Positionierung des Hauses im Tagungssegment begleiten.

Im Tantris Maison Culinaire kommt es zu einer personellen Veränderung in der Führungsebene. Der bisherige kulinarische Direktor Matthias Hahn verlässt den Betrieb, woraufhin Sabine Eichbauer die Gesamtleitung als Geschäftsführerin übernimmt.

Der Stadion-Caterer Supreme Sports Hospitality verstärkt sein Führungsteam: Anton Plath übernimmt ab sofort die neu geschaffene Position des Director People & Culture. Damit unterstreicht das Unternehmen die strategische Bedeutung moderner Personalarbeit für nachhaltigen Unternehmenserfolg.