Politik

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Die neue Nationale Tourismusstrategie ist beschlossen. Mit dem Ziel, den Tourismusstandort Deutschland nachhaltig zu stärken, setzt die Bundesregierung auf eine Kombination aus Bürokratieabbau, steuerlichen Erleichterungen und einer Flexibilisierung des Arbeitsmarktes.

Google steht unter Druck: Die von Künstlicher Intelligenz betriebenen Chatbots werden zunehmend zur Konkurrenz. Brüssel will dem Wettbewerb nicht im Weg stehen - im Gegenteil.

Der DEHOGA und weitere Wirtschaftsverbände kritisieren die geplante steuerfreie 1.000-Euro-Prämie. Sie sehen darin eine zusätzliche Belastung für Unternehmen in einer angespannten wirtschaftlichen Lage.

Der Dehoga Niedersachsen warnt vor massiven Schäden für das Gastgewerbe durch angekündigte Streiks im Nah- und Luftverkehr während der Hannover Messe. Verbandspräsident Breuckmann kritisiert den Zeitpunkt der Maßnahmen und fordert eine schnelle Einigung der Tarifparteien.

Bund und Länder haben sich bei dem Corona-Krisengespräch auf vorübergehende massive Beschränkungen des öffentlichen Lebens ähnlich wie im Frühjahr verständigt. Für vier Wochen werden Restaurants, Bars, Clubs, Diskotheken und Kneipen geschlossen. Hotels und Pensionen dürfen keine Touristen mehr aufnehmen. Umsatzausfälle sollen teilweise ersetzt werden. Alle Beschlüsse im Überblick.

Unternehmen, die besonders von neuen Corona-Regeln betroffen sind, könnten große Teile ihres Umsatzausfalls ersetzt bekommen. Das habe Finanzminister Olaf Scholz am Mittwoch bei einer Sitzung im Kanzleramt vorgeschlagen. Es gehe vor allem um Betriebe in der Gastronomie oder im Tourismus.

Lange wurde über den Mindestlohn in Deutschland gerungen. Mittlerweile sind regelmäßige Anhebungen unumstritten. Der nächste Schritt ist beschlossen - spannend wird, was danach kommt.

Bund und Länder wollen die drastisch steigenden Corona-Infektionszahlen mit massiven Kontaktbeschränkungen über den November hinweg in den Griff bekommen. Deutschlandweit sollen die Maßnahmen bereits vom 2. und nicht wie ursprünglich vorgesehen vom 4. November an in Kraft treten.

Für Mindestlöhne fordert die EU-Kommission erstmals konkrete Vorgaben, die auch in Deutschland zur Anhebung der Lohnuntergrenze führen könnten. Ziel ist, dass Geringverdiener überall in der EU mindestens 50 Prozent des Durchschnittslohns bekommen.

FDP-Fraktionsvize Christian Dürr hat bei erneuten Schließungen von Betrieben vor massiven Folgen für die Wirtschaft gewarnt. Statt die Gastronomie und andere Branchen stillzulegen, hätte er mehr Personal in den Gesundheitsämtern und Konzepte für eine digitale Kontaktnachverfolgung erwartet.

Der DEHOGA in Baden-Württemberg setzt sich gegen die vom Bund vorgeschlagenen drastischen Corona-Maßnahmen zur Wehr. Man betrachte die Vorschläge «sehr kritisch» und von der Verhältnismäßigkeit her äußerst fragwürdig.

Im Vorfeld des Spitzentreffens von Bund und Ländern hat auch der DTV noch einmal deutlich gemacht, dass Übernachtungen oder Restaurantbesuche bei der Ausbreitung des Virus kaum eine Rolle spielen. Zudem müssten verbesserte Überbrückungshilfen noch ab November wirksam werden.