Politik

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Das Bundesfinanzministerium hat einen Gesetzentwurf zur Erhöhung der Alkoholsteuer vorbereitet. Nach einem Medienbericht sollen Spirituosen, Sekt und Alkopops ab dem 1. Januar 2027 um 20 Prozent höher besteuert werden.

Die EU-Kommission hat Einwände gegen Teile der geplanten deutschen Tierhaltungskennzeichnung. Ein Verbändebündnis um den DEHOGA fordert deshalb erneut, die vorgesehene Kennzeichnungspflicht für die Außer-Haus-Verpflegung aus dem Gesetzentwurf zu streichen.

Die Bundesregierung bereitet eine Steuer auf stark gezuckerte Getränke vor. Die Deutschen zeigen sich bei dem Thema gespalten.

Großbritannien konnte den Zuckergehalt in Softdrinks fast halbieren, Frankreich stützt mit der Zuckersteuer die Krankenversicherung von Bauern und ein Land besteuert Limonade, aber fördert Schnaps.

Für die Düsseldorfer Altstadt und die Rheinpromenade ist abends und nachts ein Alkohol- und Verweilverbot verhängt worden. Der Krisenstab der Stadt beschloss die Maßnahme am Mittwoch. Das Verbot gilt auf öffentlichen Straßen und Wegen, aber nicht für die Terrassen der Außengastronomie.

Beim Erreichen niedriger Inzidenzwerte können einige Corona-Regeln in Bayern künftig einen Tag schneller gelockert werden. Damit wird eine zunächst nur für Pfingsten geltende Praxis verlängert. Die Änderung betrifft auch Öffnungsschritte für die Außengastronomie und die Hotellerie.

Die purzelnden Corona-Neuinfektionsraten machen unerwartet schnell die Rückkehr in ein normaleres Leben möglich. Die Landesregierung legt einen Öffnungsplan für NRW vor. Darin sind allerdings unzählige Einzelheiten zu studieren - auch für Gastronomen.

Nach scharfer Kritik aus der Gastronomie lockert die Landesregierung Coronaregeln für Restaurants und Cafés. Ein umstrittener Mindestabstand zwischen Tischen in Innenräumen wird von 2 Metern auf 1,50 Meter reduziert, wie aus einem Schreiben des NRW-Gesundheitsministeriums am Mittwoch hervorging.

Die Schweiz lockert weitere Corona-Maßnahmen. Ab kommender Woche können Restaurants wieder Gäste in Innenräumen bewirten. Zudem dürfen dann einige Großveranstaltungen mit bis zu 1000 Menschen im Freien stattfinden.

Nicht nur angesichts einer bundesweiten Inzidenz von unter 50 fordert der DEHOGA Bayern die sofortige Öffnung des gesamten Gastgewerbes. Die Erfahrungen hätten gezeigt, dass die Betriebe sicher seien. Dies hätten auch zahlreiche Experten immer wieder bestätigt.

Abstand-Alarm im Restaurant. Ein Paragraf der Corona-Schutzverordnung bringt die NRW-Wirte in Rage. Demnach müssen Gäste, die drinnen an verschiedenen Tischen sitzen, mindestens zwei Meter voneinander entfernt sein. «Das geht zu weit», «unbegreiflich», flucht Gastgeber Walter Stemberg.

Der Schweizer Starkoch Daniel Humm sucht aktuell neues Personal für sein Restaurant Eleven Madison Park in New York. Wer in dem Drei-Sterne-Lokal arbeiten möchte, muss sich gegen das Corona-Virus impfen lassen. Wie ist die rechtliche Lage in Deutschland?