Politik

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Die neue Nationale Tourismusstrategie ist beschlossen. Mit dem Ziel, den Tourismusstandort Deutschland nachhaltig zu stärken, setzt die Bundesregierung auf eine Kombination aus Bürokratieabbau, steuerlichen Erleichterungen und einer Flexibilisierung des Arbeitsmarktes.

Der Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) in Rheinland-Pfalz ist gegen die Einführung einer Bettensteuer. Der Verband plädiert dagegen für einen zweckgebundenen Gästebeitrag.

Die Europäische Union hat sich vorläufig auf eine Reform der Koordinierung der Sozialversicherungssysteme verständigt. Wie aus einer Mitteilung des Geschäftsreiseverbades BT4Europe hervorgeht, betrifft die Einigung insbesondere die Abschaffung der A1-Bescheinigung für kurzfristige grenzüberschreitende Geschäftsreisen.

Caroline von Kretschmann äußert sich zur Entlastungsprämie und nennt eine Beispielrechnung: Für die Auszahlung an alle Mitarbeiter wären 3,3 Millionen Euro zusätzlicher Umsatz erforderlich. Auch der DEHOGA Hessen kritisiert das Maßnahmenpaket der Bundesregierung.

Seit Ende August gibt es in Hamburg die sogenannte 2G-Option. Mittlerweile sind Ungeimpfte von weiten Teilen des öffentlichen Lebens ausgeschlossen. Nun folgt der Einzelhandel. In Clubs und Bars und allen anderen Lokalen, wo getanzt wird, gilt ab Samstag 2G plus.

 

Die Bundesregierung hat die Eckpunkte für die Überbrückungshilfe 4 veröffentlicht, die vom 1. Januar bis 31. März 2022 gilt. Im Wesentlichen werden die Regelungen der Überbrückungshilfe III Plus fortgeführt. Einige Änderungen sollten Gastgeber allerdings beachten.

Baden-Württemberg will mit besonders scharfen Einschränkungen und Verboten die Pandemie eindämmen. Für die Gastronomie gilt ab Samstag die Regel „2G plus“. Der DEHOGA kritisiert den „Lockdown durch die Hintertür“. 2G soll nun aber wieder für Geimpfte mit Auffrischungsimpfung gelten.

​​​​​​​Trotz zuletzt stagnierender Infektionszahlen plant Schleswig-Holstein weitere Verschärfungen der Corona-Regeln. Bei touristischen Übernachtungen sowie in Diskotheken, Clubs und Bars soll in Schleswig-Holstein ab Mitte Dezember 2G plus gelten.

Gilt eine 2G-Regel bei Großveranstaötungen. Zugang nur für Geimpfte und Genesene - oder wird auch noch ein aktueller Test vorgeschrieben? In NRW werden Details zu schärferen Corona-Vorgaben erwartet. Derweil greift der lokale regionale DEHOGA die Politik scharf an.

Angesichts der am Donnerstag beschlossenen bundesweiten Einschränkungen und 2G-Regeln für Gastronomie, Clubs und Diskotheken hat sich der Dehoga für eine Fortführung des erhöhten Kurzarbeitergeldes ausgesprochen.

Das hessische Gastgewerbe leidet im zweiten Corona-Winter einer Umfrage zufolge weiter massiv unter den Folgen der Pandemie. Im Durchschnitt verzeichneten Hotels, Restaurants, Cafés, Kneipen, Clubs und Bars allein im November einen Umsatzverlust von 40 Prozent

Weniger Teilnehmer bei Großveranstaltungen, weitgehende 2G-Regeln beim Einkaufen, Beschränkungen für Ungeimpfte: Um die Pandemielage in den Griff zu bekommen, legen Bund und Länder deutlich nach. Davon wird auch Silvester betroffen sein. Die Regeln im Detail.