Das Bundesfinanzministerium hat einen Gesetzentwurf zur Erhöhung der Alkoholsteuer vorbereitet. Nach einem Medienbericht sollen Spirituosen, Sekt und Alkopops ab dem 1. Januar 2027 um 20 Prozent höher besteuert werden.
Die FTC untersucht, ob neun Unternehmen personenbezogene Daten nutzen, um Preise und Vergütungen individuell festzulegen. Betroffen sind unter anderem Fluggesellschaften, Fahrdienstvermittler, Essenslieferdienste und Einzelhändler.
Die britische Regierung hat umfangreiche Steuerentlastungen für Gastronomie, Einzelhandel und Freizeitwirtschaft in England angekündigt. Während der Branchenverband UKHospitality die Maßnahmen grundsätzlich begrüßt, kritisieren Hotelbetreiber und Gastronomen die weiterhin hohe Steuerbelastung und die ausbleibende Mehrwertsteuersenkung.
Der Dehoga Baden-Württemberg, die IHK Region Stuttgart und der Handelsverband fordern ein Verbot der für Samstag geplanten Gen-Z-Demonstration in Stuttgart. Erste Unternehmen haben nach Verbandsangaben vorsorgliche Schließungen beschlossen. Die Stadt sieht bislang keine rechtliche Grundlage für ein Verbot.
Einen Tag nach Beginn der Antragstellungen für die Überbrückungshilfe III hat der Bund erste Abschlagszahlungen auf den Weg gebracht. Unternehmen, die von Pandemie und Lockdown stark betroffen seien, könnten bis Ende Juni 2021 Unterstützung in Höhe von monatlich bis zu 1,5 Millionen Euro erhalten.
Kanzleramtschef Helge Braun glaubt, dass die Biergärten in Deutschland nicht vor dem Sommer öffnen. Wenn die Pandemie «im Laufe des Jahres» ihren Schrecken verliere, «[…] können wir im Sommer auch irgendwann wieder im Biergarten sitzen», sagte Braun, ohne ein konkretes Datum zu nennen.
Nach den jüngsten Corona-Beschlüssen sind Gastgewerbe Handel und Mittelstand enttäuscht. Die ersten Klagen gegen den verlängerten Lockdown werden auf den Weg gebracht. Peter Altmaier lädt für Dienstag mehr als 40 Verbände zu einem «Wirtschaftsgipfel» ein.
Wirtschaftsminister Peter Altmaier lädt Verbände, auch angesichts schwerer Kritik aus der Wirtschaft an der schleppenden Umsetzung von Hilfen, zu einem «Wirtschaftsgipfel» ein. Kommenden Dienstag wird er mit mehr als 40 Verbänden über die aktuelle Lage sprechen.
Der DEHOGA hat mit tiefer Enttäuschung und Verständnislosigkeit auf die Entscheidungen der Bund-Länder-Konferenz vom 10. Februar reagiert: Dass Hotels und Restaurants in dem vorliegenden Beschluss mit keinem Wort erwähnt würden, löse in der Branche Frust und Verzweiflung aus.
Nach dem Bundesmeldegesetz ist jeder Übernachtungsgast verpflichtet, einen Meldeschein auszufüllen. Nun berät der Bundestag abschließend über den Gesetzentwurf zur Erprobung weiterer elektronischer Verfahren.
„Als enttäuschend für das Gastgewerbe“ hat Guido Zeitler, Vorsitzender der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG), die gestrigen Ergebnisse der Bund-Länder-Konferenz bezeichnet. Die Beschäftigten seien frustriert und finanziell am Ende.
Die Tourismuswirtschaft kritisiert die weiter fehlende Strategie der Politik zum Re-Start des Tourismus. Mehr als nüchternes Abraten vom Reisen falle der Politik nach wie vor nicht ein. Es fehlten politische Lösungen, so der BTW.