Das Bundesfinanzministerium hat einen Gesetzentwurf zur Erhöhung der Alkoholsteuer vorbereitet. Nach einem Medienbericht sollen Spirituosen, Sekt und Alkopops ab dem 1. Januar 2027 um 20 Prozent höher besteuert werden.
Die EU-Kommission hat Einwände gegen Teile der geplanten deutschen Tierhaltungskennzeichnung. Ein Verbändebündnis um den DEHOGA fordert deshalb erneut, die vorgesehene Kennzeichnungspflicht für die Außer-Haus-Verpflegung aus dem Gesetzentwurf zu streichen.
Die Bundesregierung bereitet eine Steuer auf stark gezuckerte Getränke vor. Die Deutschen zeigen sich bei dem Thema gespalten.
Großbritannien konnte den Zuckergehalt in Softdrinks fast halbieren, Frankreich stützt mit der Zuckersteuer die Krankenversicherung von Bauern und ein Land besteuert Limonade, aber fördert Schnaps.
In Berlin wird am 26. September 2021 eine neue Landesregierung gewählt. Der Präsident des DEHOGA Berlin, Christian Andresen, und Bernhard Moser, vom „eat! Berlin Feinschmeckerfestival“, haben den Spitzenkandidaten in Video-Interviews auf den Zahn gefühlt.
Der DEHOGA Nordrhein-Westfalen begrüßt in einer ersten Stellungnahme, dass - wie seit Monaten von Gastronomen und Hoteliers gefordert - künftig die Öffnung von Betrieben im Gastgewerbe grundsätzlich nicht mehr von einem Inzidenzwert abhängig ist.
In Berlin gelten ab Freitag erweiterte Testpflichten für Menschen ohne Corona-Impfung. Bei Übernachtungen in Hotels und Ferienwohnungen müssen Ungeimpfte einen negativen Test vorlegen und dies zusätzlich an jedem dritten Tag ihres Aufenthalts wiederholen.
Für das Ausgehen und Übernachten in Berlin in der Corona-Krise wird es aus Sicht des Hotel- und Gaststättenverbands (Dehoga) vorerst keine Lockerungen geben. Ein Gespräch mehrere Verbände mit Vertretern des Senats im Rathaus am Montag sei offen und konstruktiv, aber auch ernüchternd verlaufen.
Während die Corona-Zahlen deutschlandweit steigen, verabschieden sich immer mehr Bundesländer von der Inzidenz als zentralem Richtwert. Nach einer Umfrage könnte der Anteil der vollständig geimpften Erwachsenen in Deutschland auf mehr als 80 Prozent steigen.
Das Bundeswirtschaftsministerium hat noch einmal eine aktuelle Zusammenfassung zum aktuellen Sachstand der diversen Hilfsprogramme erstellt. Hier geht es auch im Antragsfristen die teilweise verlängert worden sind.
Erst monatelange Lockdowns, nun vielerorts Hochbetrieb in der Ferienzeit: Hotels und Restaurants erleben wieder bessere Zeiten. Doch fehlt jetzt Personal. Das bekommen auch die Gäste zu spüren. Fakten und Meinungen zum Mitarbeitermangel.
Die Spitze des Hotel- und Gaststättenverbandes Berlin spricht am Montag (15.30 Uhr) mit Vertretern des Senats über das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie. Bei dem Treffen im Rathaus geht es um die Frage, ob und wenn ja in welchem Umfang Berlin die jüngsten Bund-Länder-Beschlüsse umsetzt.