Politik

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Die neue Nationale Tourismusstrategie ist beschlossen. Mit dem Ziel, den Tourismusstandort Deutschland nachhaltig zu stärken, setzt die Bundesregierung auf eine Kombination aus Bürokratieabbau, steuerlichen Erleichterungen und einer Flexibilisierung des Arbeitsmarktes.

Google steht unter Druck: Die von Künstlicher Intelligenz betriebenen Chatbots werden zunehmend zur Konkurrenz. Brüssel will dem Wettbewerb nicht im Weg stehen - im Gegenteil.

Der DEHOGA und weitere Wirtschaftsverbände kritisieren die geplante steuerfreie 1.000-Euro-Prämie. Sie sehen darin eine zusätzliche Belastung für Unternehmen in einer angespannten wirtschaftlichen Lage.

Der Dehoga Niedersachsen warnt vor massiven Schäden für das Gastgewerbe durch angekündigte Streiks im Nah- und Luftverkehr während der Hannover Messe. Verbandspräsident Breuckmann kritisiert den Zeitpunkt der Maßnahmen und fordert eine schnelle Einigung der Tarifparteien.

Der Bund will mit drastischen Kontaktbeschränkungen die steigenden Corona-Infektionszahlen in den Griff bekommen. Gastronomiebetriebe sollen bis Ende November schließen. Touristische Übernachtungsangebote sollen in diesem Zeitraum verboten werden. Weitere Einschränkungen des öffentlichen Lebens geplant.

Vor den Bund-Länder-Beratungen über das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie haben Gastgewerbe und Tourismusbranche vor neuen Schließungen gewarnt. Der DRV rechnet zudem bis Jahresende mit einem Umsatzeinbruch von mehr als 28 Milliarden Euro bei Reiseveranstaltern und Reisebüros.

Hilft gegen die Ausbreitung des Coronavirus nur die erneute Schließung von Läden, Schulen und Restaurants? Laut Informationen der Bild gab es dazu bereits ein Gespräch zwischen RKI, Kanzleramt sowie den Staatskanzleien. Das RKI erklärte, dass Gaststätten nicht die Treiber der Pandemie seien.

Die erneuten Verschärfungen des Bundesrates und insbesondere einiger Kantone stellen das Gastgewerbe an den Rand des Untergangs, so GastroSuisse. "Das Gastgewerbe steht kurz vor einem Kollaps", erklärte Verbandspräsident Casimir Platzer.

Sollten sich die Pläne zu einem ‚Lockdown Light‘ bewahrheiten, wäre das die nächste Katastrophe für die Tourismuswirtschaft, erklärt Michael Rabe vom BTW. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen der Tourismusbranche würden grundlos zum Bauernopfer der Pandemiepolitik.

Booking.com befürchtet, dass sich die europäischen Bemühungen, die Marktdominanz großer Technologieunternehmen einzudämmen, nachteilig auf den Konzern auswirken werden. Strengere Regeln kämen laut CEO Glenn Fogel vor allem Konkurrenten wie Expedia und Ctrip zugute.

Tausende Menschen in Bayern dürfen nur noch aus triftigen Gründen vor die Tür. Im Landkreis Rottal-Inn greift ein neuer Lockdown. Was sagt Österreich zu den Vorwürfen aus der Grenzregion?

Heiko Maas hat dem thailändischen König mit Konsequenzen für den Fall gedroht, dass bei dessen Aufenthalten in Bayern rechtswidriges Verhalten festgestellt werde. Der König besitzt eine Villa am Starnberger See und hielt sich auch während des Corona-Lockdowns in einem Hotel in Garmisch-Partenkirchen auf.