Das Bundesfinanzministerium hat einen Gesetzentwurf zur Erhöhung der Alkoholsteuer vorbereitet. Nach einem Medienbericht sollen Spirituosen, Sekt und Alkopops ab dem 1. Januar 2027 um 20 Prozent höher besteuert werden.
Booking.com muss Kunden in Österreich nach der Buchung Name und ladungsfähige Anschrift privater Unterkunftgeber mitteilen. Der Oberste Gerichtshof hat die Revision der Plattform gegen die entsprechende Entscheidung der Vorinstanzen zurückgewiesen.
Die geplante Abschaffung des Rabattfreibetrags für Mitarbeiter ist im aktuellen Referentenentwurf zur Einkommensteuerreform nicht mehr enthalten. Zuvor hatten Verbände aus Hotellerie, Gastronomie und Touristik die Pläne kritisiert.
Die Wirtschaftskammer Österreich hat mit den Gewerkschaften GPA und vida einen neuen Kollektivvertrag für die Gastronomie und Hotellerie vereinbart. Ab Oktober steigen die Gehälter um durchschnittlich drei Prozent, ergänzt durch Einmalzahlungen und höhere Lehrlingseinkommen.
In mehreren Bundesländern werden an diesem Montag verschärfte Corona-Bestimmungen wirksam. Kontakte im privaten und öffentlichen Leben werden weiter eingeschränkt, insbesondere um sich gegen die sehr ansteckende Omikron-Variante zu rüsten.
Der gesetzliche Mindestlohn steigt zum 1. Januar 2022 auf 9,82 Euro. Bei 450-EUR-Minijobbern müssen Arbeitgeber zusätzliche steuerliche Angaben machen. Es gelten neue Sachbezugswerte. Was Hoteliers und Gastronomen im neuen Jahr beachten müssen.
Die Landesregierung will Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern bei ausstehenden Corona-Hilfszahlungen des Bundes finanziell unter die Arme greifen. Unternehmen, dieeinen Antrag auf Überbrückungshilfe IV stellen und nicht zeitnah einen Abschlag erhalten, sollen ein Darlehen erhalten können.
Wegen Verstößen gegen die Corona-Verordnung hat die Hamburger Polizei eine Diskothek in der Nähe des Hauptbahnhofs geschlossen. Eine Streife habe in der Nacht zum Donnerstag 80 bis 100 Menschen bemerkt, die ohne Masken und dicht gedrängt vor dem Club gestanden hätten, teilte die Polizei mit.
In Hamburg gelten ab Freitag (00.00 Uhr) schärfere Corona-Regeln. Die neue Eindämmungsverordnung des rot-grünen Senats sieht unter anderem eine Sperrstunde für die Gastronomie und ein Tanzverbot in Clubs und Diskotheken vor.
Als realitätsfremd bezeichnet ÖHV-Präsidentin Reitterer die wiederholte Neuregelung der Silvestersperrstunde in dem Alpenland und fordert eine Korrektur. Regelungen sollten im Vorfeld auf Durchführbarkeit und Sinnhaftigkeit überprüft werden.
Nachdem die Silvester-Vorbereitungen in den Betrieben bereits voll angelaufen sind, wurde die 22-Uhr-Sperrstunde verordnet. Kärntens Tourismus fordert dringende Unterstützung.
Das Oberlandesgericht in Jena hat die Klage eines Hotels abgewiesen, das nach einer coronabedingten Teilschließung Zahlungen seiner Versicherung anstrebte. Der Hotelbetrieb sei nicht insgesamt untersagt worden. Da geschäftliche Übernachtungen noch möglich waren, sei der Versicherungsfall nicht eingetreten.