Politik

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Die neue Nationale Tourismusstrategie ist beschlossen. Mit dem Ziel, den Tourismusstandort Deutschland nachhaltig zu stärken, setzt die Bundesregierung auf eine Kombination aus Bürokratieabbau, steuerlichen Erleichterungen und einer Flexibilisierung des Arbeitsmarktes.

Sandra Warden arbeitet seit fast 25 Jahren beim DEHOGA Bundesverband. Dort verantwortet sie als Geschäftsführerin die Bereiche Arbeitsmarkt und Tarifpolitik. In der aktuellen Darstellung der Bundesgeschäftsstelle auf der Website des Verbandes wird sie derzeit nicht aufgeführt. Auf Anfrage von Tageskarte zu den Änderungen reagiert der Verband knapp.

50 Cent extra für Einwegbecher & Co.: Die Verpackungsteuer in Potsdam sorgt für Riesen-Ärger. Verbände warnen vor Unmut beim Verbraucher wegen Preissprüngen und hohem Bürokratie-Aufwand.

Google steht unter Druck: Die von Künstlicher Intelligenz betriebenen Chatbots werden zunehmend zur Konkurrenz. Brüssel will dem Wettbewerb nicht im Weg stehen - im Gegenteil.

Die Hotellerie in Hessen hat nach einem Aufruf in der vergangenen Wochen nach Angaben des Dehoga bereits für mehr als 7.000 Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine Unterkünfte bereitgestellt. 220 Hotelbetriebe landesweit wollen Unterkünfte anbieten.

Wer kontrolliert das größte Aktienpaket bei Tui, seitdem gegen den Oligarchen Mordaschow EU-Sanktionen verhängt wurden? Eine komplexe Konstruktion verschleiert die Details. Der Konzern macht einen weiteren Schritt der Distanzierung gegenüber Russland.

Die Spitzenverbände der Wirtschaft haben angesichts des Ukraine-Kriegs eine Hilfsinitiative gestartet. Dabei geht es um die Integration von Geflüchteten in den deutschen Arbeitsmarkt. Zudem sollen Firmen unterstützt werden, Hilfsangebote an der Situation vor Ort auszurichten.

Die Bundesregierung plant neue Corona Regeln. Über den 20. März hinaus sollen weiter Masken- und Testpflichten in bestimmten Bereichen als Basismaßnahmen gelten. In Hotspots sollen umfassendere Maßnahmen greifen können, wie Karl Lauterbach und Justizminister Marco Buschmann in Berlin erläuterten. Kritik kommt aus den Ländern.

Die Corona-Regeln sollen zum 20. März weitgehend fallen, eine Hotspot-Regelung soll den Ländern aber Eingriffsmöglichkeiten geben. Darauf einigten sich Justizminister Marco Buschmann und Gesundheitsminister Karl Lauterbach.

Wegen des Angriffskriegs gegen die Ukraine ziehen sich weitere Unternehmen aus Russland zurück. Mit McDonald's, Starbucks, Coca-Cola und Pepsi melden sich gleich vier traditionsreiche Marken ab. Der Rückzug erfolgte allerdings erst nach hohem öffentlichen Druck.

Welche Corona-Regeln sollen ab dem 20. März in Deutschland möglich bleiben? Mit Spannung wird dazu ein Gesetzentwurf der rot-grün-gelben Ampel-Koalition erwartet. Wann der allerdings kommt, war zunächst unklar.

Infolge des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine schließt die Fast-Food-Kette McDonald's ihre 850 Filialen in Russland bis auf Weiteres. Auch die weltgrößte Café-Kette Starbucks stoppt ihren Betrieb in Russland. Zuvor waren in den USA und weltweit Boykott-Aufrufe laut geworden.