Das Bundesfinanzministerium hat einen Gesetzentwurf zur Erhöhung der Alkoholsteuer vorbereitet. Nach einem Medienbericht sollen Spirituosen, Sekt und Alkopops ab dem 1. Januar 2027 um 20 Prozent höher besteuert werden.
Hürden für einen gelungenen Einstieg ins Berufsleben müssen abgebaut werden, sagt der Gewerkschaftsbund. Auch auf hohe Lebenshaltungskosten müsse reagiert werden. Wie sich der DGB das vorstellt.
Vertreter des Berliner Senats und des Dehoga haben das Konzept für die Errichtung des Hoga Campus in Berlin-Tempelhof vorgestellt. Das Projekt soll Ausbildung, Weiterbildung, Praxis und Austausch an einem Ort verknüpfen.
Anfang Juli bezeichnete der DEHOGA Bayern die höhere Pauschalsteuer für Minijobs noch als „moderate Anpassung“. Zwei Monate später spricht der Bundesverband von einem „völlig falschen Signal“. Ein Kommentar von Marc Schnerr über veränderte Rahmenbedingungen – und bemerkenswert unterschiedliche Tonlagen.
Den neuen Übernachtungsrekord in Deutschland nimmt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten zum Anlass zu warnen: Die Top-Bilanz sei hart erarbeitet. Das Gastgewerbe schiebe – nicht ohne Grund – einen „Überstunden-Berg“ vor sich her.
Zum neuen Schuljahr fordern Verbraucherschützer von Foodwatch verpflichtende Qualitätsstandards für das Essen in Schulen und Kitas. Die Speisepläne seien oft zu zucker- und fleischlastig.
Wie der Trierische Volksfreund berichtet, soll die Amtszeit von Gereon Haumann, Präsident des DEHOGA Rheinland-Pfalz, vorzeitig um acht Jahre verlängert werden. Das finden, laut Zeitung, nicht alle Kreisverbände gut.
Mit „Young Chefs Unplugged“ präsentieren die fünf deutschsprachigen Kochverbände (Koch G5) erstmals ein eigenes Jugendevent. Die Veranstaltung findet im Oktober 2018 auf dem Messegelände von Dornbirn in Österreich statt.
Trotz des steigenden Mindestlohns soll es bei den Minijobs bei der Einkommensgrenze von 450 Euro pro Monat bleiben. Der Dehoga ist davon allerdings gar nicht begeistert und forderte eine Koppelung an die Lohnentwicklung. Schließlich sei eine Anhebung der Verdienstgrenze längst überfällig.
Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) ruft angesichts von Temperaturen von bis zu 39 Grad in den nächsten Tagen die Arbeitgeber im Hotel- und Gaststättengewerbe auf, die Vorschriften für Dienstbekleidung zu lockern.
Warum beharrt die Bundesregierung beim Check-in eigentlich auf eine analoge Unterschrift auf einem Meldeschein? Kugelschreiber auf Papier? Die Antwort auf die Frage, welchen Nutzen das Abzeichnen der Meldescheine bringe, blieben die Behörden seit Jahren schuldig, schreibt Markus Luthe, Chef des Hotelverbandes (IHA) in seinem aktuellen Blog und fordert die Politik zum Handeln auf.
Während Airbnb in China sogar die Chinesische Mauer für Übernachtungsgäste zugänglich macht, erwartet die Bettenbörse in München neuer Ärger. Sollte das Portal nicht reagieren, droht ein Zwangsgeld in Höhe von 300.000 Euro.