Die neue Nationale Tourismusstrategie ist beschlossen. Mit dem Ziel, den Tourismusstandort Deutschland nachhaltig zu stärken, setzt die Bundesregierung auf eine Kombination aus Bürokratieabbau, steuerlichen Erleichterungen und einer Flexibilisierung des Arbeitsmarktes.
Als Reaktion auf gestiegene Kosten durch den Iran-Krieg ermöglicht die Koalition eine steuerfreie Krisenprämie für Arbeitnehmer. Die Wirtschaft hat aber schon verhalten reagiert.
Der Kanzler hat mit einer Äußerung zur gesetzlichen Rente für Empörung gesorgt. Auf dem CDA-Kongress versucht er, die Gemüter zu beruhigen. Und er hat eine Botschaft für den Koalitionspartner.
Sollten Steueraufschläge für Cola und Limo kommen, um Anreize für gesündere Ernährung zu setzen? Die Gesundheitsministerin ist dafür. Doch das letzte Wort in der Regierung ist noch nicht gesprochen.
Der ehemalige Skispringer und Hotelier Jens Weißflog hatte am Wochenende der «Leipziger Volkszeitung» ein ausführliches Interview gegeben. Von der anschließenden Berichterstattung war er jedoch weniger begeistert und machte seinem Unmut bei Facebook Luft.
Für Geimpfte mit «Booster»-Auffrischimpfung sollen zusätzliche Testpflichten bei Corona-Zugangsregeln, etwa in der Gastronomie, weitgehend wegfallen - vorerst bis zu einer Überprüfung der Maßnahme nach spätestens zwei Monaten. Darauf verständigten sich die Gesundheitsminister von Bund und Ländern.
Angesichts aktueller Beschränkungen kann es für Gastronomen und Hoteliers unwirtschaftlich sein, Öffnungszeiten in vollem Umfang aufrechtzuerhalten. Laut DEHOGA beinträchtigen freiwillige Schließungen die Förderberechtigung zu staatlichen Hilfen ausnahmsweise nicht. Mit anderen Worten: Überbrückungshilfe ist auch bei „freiwilliger“ Betriebsschließung möglich.
Nur noch kleinere private Treffen von Ungeimpften, 2G plus in der Bar und im Hotel. Ausnahmen gibt es für Menschen mit Auffrischungsimpfung. Die neuen Corona-Regeln sind in Schleswig-Holstein in Kraft getreten.
Am Mittwoch treten in Brandenburg neue Corona-Beschränkungen in Kraft. Dann sind unter anderem Großveranstaltungen wie Konzerte oder Bundesligaspiele ebenso wie Demonstrationen auf maximal 1000 Zuschauer oder Teilnehmer begrenzt. Clubs und Diskotheken werden im ganzen Land geschlossen.
Das Land will die geltende Verordnung zur Eindämmung der Corona-Pandemie noch vor Weihnachten ändern. Diskotheken sollen geschlossen werden. Auch Ansammlungsverbote an Silvester werden diskutiert.
Wie der DEHOGA Bayern berichtet, habe die Politik ihre Argumente hinsichtlich Silvester aufgefriffen: Die Sperrstunde wird am 31. Dezember 2021 ausgesetzt. Ebenso gibt es eine Lockerung der 2Gplus-Regelung.
Vor einigen Wochen gingen die Karnevalisten noch von einer weitgehend normalen Saison aus. Doch jetzt macht ihnen Corona erneut einen Strich durch die Rechnung.