Das Bundesfinanzministerium hat einen Gesetzentwurf zur Erhöhung der Alkoholsteuer vorbereitet. Nach einem Medienbericht sollen Spirituosen, Sekt und Alkopops ab dem 1. Januar 2027 um 20 Prozent höher besteuert werden.
Bis zu 120 Betriebe aus Rheinland-Pfalz sollen das kostenfreie Beratungsangebot bis Ende 2027 nutzen können. Minister Ebling hat vor allem Hoteliers oder Gastronomen aus einer Region im Auge.
Die EU-Kommission hat Einwände gegen Teile der geplanten deutschen Tierhaltungskennzeichnung. Ein Verbändebündnis um den DEHOGA fordert deshalb erneut, die vorgesehene Kennzeichnungspflicht für die Außer-Haus-Verpflegung aus dem Gesetzentwurf zu streichen.
Die Bundesregierung bereitet eine Steuer auf stark gezuckerte Getränke vor. Die Deutschen zeigen sich bei dem Thema gespalten.
Österreich hat seine strengen Beschränkungen in der Corona-Krise soeben leicht gelockert. In Deutschland beraten Bund und Länder an diesem Mittwoch über erste Schritte zurück in die Normalität.
Der DEHOGA hat, mit Blick auf eine künftige Lockerung der Maßnahmen in der Corona-Krise, ein einheitliches Vorgehen von Bund und Ländern gefordert: Ganz wichtig sei für die Branche und die Bevölkerung, dass die Regelungen verständlich und bundesweit einheitlich seien.
Vor den Beratungen der Ministerpräsidenten mit Kanzlerin Angela Merkel über Wege aus den Anti-Corona-Maßnahmen hat Bayerns Regierungschef Markus Söder vor einem Überbietungswettbewerb gewarnt: Es dürfe kein Rückschlag riskiert werden.
Kanzlerin und Ministerpräsidenten wollen über die Zukunft der harten Beschränkungen in der Corona-Krise beraten. Für die Kanzlerin dürften die Empfehlungen der Akademie der Wissenschaften wichtig sein. Wie weit gehen Bund und Länder bei möglichen schrittweisen Lockerungen?
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat die strengen Ausgangsbeschränkungen im Kampf gegen Covid-19 bis zum 11. Mai verlängert. Ab dann sollen Schulen und Kindergärten schrittweise wieder öffnen. Restaurants, Cafés oder Hotels sollen aber vorerst geschlossen bleiben.
Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag hat sich für weitere erhebliche Entlastungen der Firmen in der Corona-Krise ausgesprochen. DIHK-Präsident Eric Schweitzer forderte, Steuererstattungen vorzuziehen.
Die Wirtschaftsweisen haben sich in der Debatte um eine mögliche Lockerung der Corona-Beschränkungen gegen starre Bestimmungen für einzelne Wirtschaftsbranchen ausgesprochen. Unternehmen und Einrichtungen sollten wieder öffnen können, wenn sie die Richtlinien einhielten.
Schlechte Nachrichten für die Reisebranche: EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen rät wegen der Corona-Pandemie vorerst von der Buchung des Sommerurlaubs ab. „Ich rate dazu, mit solchen Plänen noch zu warten. Für Juli und August kann derzeit niemand verlässliche Vorhersagen machen“, sagte die Politikerin der „Bild am Sonntag“.