ITB 2020: Fairmas mit Softwarelösung für Umsatzplanung aller Hotelabteilungen

| Technologie Technologie

Wenn das weltweit größte Branchentreffen der Tourismuswirtschaft, die ITB Berlin, am 4. März 2020 ihre Tore öffnet, ist auch die Fairmas GmbH wieder mit dabei. Am Fairmas Stand in Halle 10 wird dann das neu entwickelte Modul mit dem etwas sperrigen Namen Advanced Revenue Planner vorgestellt. Dieses ermöglicht laut Unternehmen die Umsatzplanung auf täglicher Basis für alle am Hotelerfolg beteiligten Abteilungen - von Logisumsatz bis Restaurant, von Bar bis Wellness.

Wie Fairmas nun mitteilte, ermögliche der Advanced Revenue Planner erstmals webbasiert die Planung und Kontrolle aller Hoteleinnahmen auf täglicher Basis ohne Mehraufwand, da der Datentransfer aus den Property Management Systemen (PMS) und den Revenue Management Systemen (RMS) automatisiert ist. Als Erweiterung für die webbasierte Finanzplanungssoftware FairPlanner ist der Advanced Revenue Planner für das proaktive Hotelmanagement, die Führungskräfte der Hotelabteilungen sowie das Revenue Management entwickelt worden. 
 

"Wir wissen, dass unsere Nutzer unterschiedliche Funktionen und Informationsanforderungen haben. Darum ist es für uns wichtig, für die verschiedenen Entscheidungsebenen die jeweils relevanten Informationen aus den unterschiedlichsten Systemen per Knopfdruck darzustellen.", sagt Frithjof Niessen, Leiter des Produktmanagements der Fairmas. Der Advanced Revenue Planner umfasst unter anderem einen Veranstaltungskalender mit historischen und zukünftigen Daten sowie eine Kommentarfunktion, die die Zusammenarbeit und Transparenz fördert.

"Die ersten Kundenmeinungen zum Advanced Revenue Planner sind überaus positiv. Die vielseitige, modulare Anwendung kann leicht in FairPlanner, die GuV-Planungs- und Berichtssoftware basierend auf dem Hotelkontenplan, integriert werden. Damit erhalten unsere Kunden einen umfassenden 360-Grad-Überblick über die Leistung ihres Hotels für ihre strategischen Entscheidungen. „Das Besondere, der Advanced Revenue Planner kann auch als eigenständige Lösung für die reine Umsatzplanung genutzt werden.", fügte Niels Schröder, Geschäftsführer von Fairmas, hinzu.

Auf der ITB ist die Fairmas GmbH wie in den Jahren zuvor in Halle 10.1, Stand 115 vertreten. 


Zurück

Vielleicht auch interessant

Airbnb ergänzt seine Plattform um KI-Suche, Reiseempfehlungen persönlicher Kontakte und weitere Dienstleistungen. Heise berichtet zugleich über unbeantwortete Fragen zu Serverstandorten und Datenschutzmaßnahmen beim Einsatz von KI-Drittanbietern.

Lola gehört zu Booking Holdings und verbindet als KI-Assistent Empfehlungen mit Buchungen von Hotels, Restaurants und Aktivitäten. Neben einer kostenlosen Mitgliedschaft gibt es zwei kostenpflichtige Varianten mit zwölfmonatiger Bindung.

SIDES hat ein Empfehlungsprogramm für die Vermittlung von Gastronomiebetrieben gestartet. Die Prämie beträgt je nach Größe des neuen Kunden bis zu 1.800 Euro.

 

Stellenanzeigen mit KI schreiben, Bewerbungen automatisch vorsortieren und künftig sogar Bewerbungsgespräche von einer KI führen lassen – fast jedes achte Unternehmen setzt KI im Bewerbungsprozess heute bereits ein, alle anderen können sich dies für die Zukunft vorstellen.

HotelNetSolutions hat eine Schwachstelle beim Zugriff auf Buchungsdaten geschlossen. Ein technischer Hinweis deutet auf einen Angriff spätestens am 20. August 2026 hin.

Accor hat ALL Concierge für die Hotelsuche und Fragen von Gästen eingeführt. Weitere Funktionen rund um Buchungen und Anfragen nach dem Aufenthalt sind angekündigt.

Expedia will Hotels über Metas KI-Agenten Muse buchbar machen. Die Ankündigung folgt auf Kursverluste von Reiseplattformen, die Medien mit Sorgen von Anlegern über Muse in Verbindung brachten. Wann die Buchungsfunktion in den USA startet, ist offen.

BE-A sieht aus wie eine Rezeptionistin, die direkt mit Hotelgästen spricht. Die Arbeit des KI-Systems beginnt aber schon vor der Ankunft: Es beantwortet Nachrichten, nimmt Anrufe entgegen und kann Buchungsanfragen bearbeiten. FLÆ Robotics entwickelt dafür mehrere Produktvarianten – vom schriftlichen Assistenten bis zum Avatar in der Holobox.

Künstliche Intelligenz (KI) zieht zunehmend in den Bereich der Ernährung ein – beispielsweise als Einkaufsberater oder sogar kochender Roboter. Viele Menschen in Deutschland stehen einer Umfrage zufolge der Technologie aber skeptisch gegenüber.

Bonieren ist keine Innovation – und bunte Dashboards machen noch kein intelligentes Kassensystem. Während künstliche Intelligenz die Entwicklung beschleunigt, entscheidet sich der Wettbewerb künftig an einer anderen Stelle: Wer macht aus Daten konkrete Handlungsempfehlungen? Stefan Brehm erklärt, warum die Kasse zum Betriebssystem des Restaurants werden muss – zum „POS in your Pocket“.