LINA AI als Gamechanger: Wie künstliche Intelligenz die Gastro-Welt verändert

| Technologie Technologie

Seit 2025 ist Carsten Ripkens zweiter Geschäftsführer der Gastro-MIS GmbH und verantwortet die Bereiche Marketing und Vertrieb. Gemeinsam mit seinem Team treibt er die Weiterentwicklung der digitalen Plattform LINA voran – und setzt dabei auch auf künstliche Intelligenz. Warum LINA AI gerade jetzt ein echter Gamechanger in der Gastronomie ist, wie LINA Gastro-Betriebe konkret entlastet und was in Zukunft noch alles kommt, erklärt er im Interview.

Carsten, warum ist künstliche Intelligenz gerade jetzt ein Gamechanger in der Gastronomie?

Weil sie Prozesse nicht nur digitalisiert, sondern intelligent weiterdenkt. In der Gastronomie fehlt oft Zeit, Geld, Personal und Planungssicherheit. AI hilft dabei, schneller zu reagieren, Muster zu erkennen und Entscheidungen zu treffen – auf Knopfdruck und rund um die Uhr. Das kann kein Handbuch, keine Hotline und auch keine klassische Software leisten – LINA hingegen kann es.

Warum setzt LINA auf AI – und wie profitieren die Betriebe konkret davon?

LINA war von Anfang an mehr als ein Tool – sie ist die digitale Assistentin für den Betrieb. Mit AI wird sie zur echten Gesprächspartnerin: Wer LINA im Chat etwas fragt, bekommt sofort eine passende Antwort – sei es zur Dienstplanung, zur Buchhaltung oder zu Reportings. Man muss die Antwort also nicht mehr suchen, sondern bekommt sie in wenigen Sekunden präzise geliefert. Und das Beste: Mit jeder Frage lernt LINA dazu. Das bedeutet, dass die Hilfe nicht nur schnell, sondern auch immer genauer und besser wird.

Und worin unterscheidet sich LINA von anderen Systemen?

Während andere noch darüber sprechen, was irgendwann mit AI möglich sein könnte, ist LINA schon mittendrin. Wir arbeiten nicht mit generischen Lösungen, sondern mit einem speziell trainierten System, das unsere Branche versteht – von den Abläufen bis zu den Herausforderungen. Dahinter steht ein Team, das selbst aus der Gastronomie kommt. Die Gastro-MIS ist seit über 25 Jahren in der Branche unterwegs – wir wissen, worauf es im Alltag wirklich ankommt. Diese Erfahrung steckt in jedem Detail von LINA. Unsere Kundinnen und Kunden sind damit nicht nur effizienter, sondern ihnen steht mit LINA eine echte Partnerin für die Zukunft zur Seite.

Wie könnte die Zukunft denn aussehen – was kommt als Nächstes?

Bei einem bin ich mir sicher: Die Herausforderungen in der Gastronomie werden nicht weniger – sie werden mehr. Personal wird knapper, die Kosten für Energie, Waren und Löhne steigen, und gleichzeitig wachsen die Ansprüche der Gäste. Genau deshalb glauben wir bei Gastro-MIS an intelligente Systeme, die mitdenken und mitwachsen.

Mit LINA geben wir Gastronomen und Gastronominnen ein Werkzeug an die Hand, das nicht nur auf aktuelle Herausforderungen reagiert, sondern sie aktiv abfedert. AI hilft, Prozesse zu automatisieren, Personal effizienter zu planen, Umsätze besser zu analysieren und Entscheidungen datenbasiert zu treffen. Das ist nicht nur eine digitale Hilfe – das ist ein echter Wettbewerbsvorteil in einem Markt, der immer dynamischer wird.

Zukunft mit LINA heißt: nicht hinterherlaufen – sondern vorangehen. Unsere AI wird kontinuierlich weiterentwickelt, lernt aus jedem Kontakt, jeder Frage, jedem Use Case. So helfen wir Betrieben, dem wachsenden Druck nicht nur standzuhalten, sondern mit klarem Kopf, besserer Planung und digitalem Rückenwind noch erfolgreicher zu werden.

Vielen Dank für das interessante Gespräch.


Du willst mehr über LINA AI erfahren?

Hier findest du umfangreiche Informationen dazu!


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Digitale Spielmechaniken gewinnen im Gastgewerbe zunehmend an Bedeutung. Ob Gastronomiebetrieb, Hotel oder Freizeitpark, der Wettbewerb um Aufmerksamkeit und Wiederkehr der Gäste wird intensiver.

Ein neues Whitepaper verspricht Hoteliers konkrete Hilfestellung bei der Optimierung ihrer Online-Präsenz. Es liefert wichtige Benchmarks und Checklisten, um Sichtbarkeit und Buchungsraten zu steigern.

Pressemitteilung

Angesichts steigender Ausgaben für Lebensmittel, Energie und Personal steht die Gastronomie unter wirtschaftlichem Druck – eine Entwicklung, die viele Betriebe zur Optimierung ihrer internen Prozesse zwingt. Unterschätztes Problem: Durch ungenaue Arbeitszeiterfassung können sich bei 20 Mitarbeitenden Mehrkosten auf über 15.000 Euro jährlich summieren. Wie können Gastronomen diese Beträge einsparen?

Das amerikanische Technologieunternehmen Square hat ein umfangreiches Produkt-Update vorgestellt. Die Neuerungen umfassen unter anderem die Einführung einer automatisierten Sprachbestellungsfunktion für Telefonanrufe, die direkt in das Kassensystem einfließen.

AnzeigePressemitteilung

Mit Hilfe einer modularen Plattform, KI-Unterstützung und digitalisiertem Onboarding will das Unternehmen die Zukunft des Revenue- und Distributionsmanagements in der Hotellerie aktiv mitgestalten.

Mit dem neuen KI-Modus in der Google-Suche startet der US-Konzern eine grundlegende Umgestaltung der Internetrecherche – und verändert zugleich, wie Nutzer Informationen finden, bewerten und zukünftig vielleicht auch buchen. Die Google-Suche wird von einem zu einem dialogorientierten System, das klassische Linklisten zunehmend ersetzt.

 

In Deutschland ist Bargeld in der Gastronomie nach wie vor ein fester Bestandteil. Das gilt besonders für kleine Beträge und an Theken. Gleichzeitig erwarten vor allem jüngere Gäste moderne, digitale Bezahloptionen. Eine repräsentative Studie des Digitalverbands Bitkom zeigte, dass es 76 % der Deutschen stört, wenn sie nicht mit Karte oder Smartphone zahlen können.

Künstliche Intelligenz erreicht mit der Manipulation von Reiseerlebnissen eine neue Stufe der Täuschung. Ein aktueller Fall in Malaysia zeigt, wie gefälschte Videos Touristinnen und Touristen dazu verleiten, Ziele anzusteuern, die gar nicht existieren.

Anzeige

Mit einem modernen Kassensystem für die Gastronomie behalten Betreiber ihre Umsätze im Blick. Sie steuern Reservierungen, Online-Bestellungen, Personal und Kundenbindung aus einer Hand. Moderne Kassensysteme bieten Cloud-Integration, mobile Bestellaufnahme und automatische Buchhaltung. So haben Gastgeber mehr Zeit, um sich auf ihre Gäste zu konzentrieren.

Anzeige

Ein gutes Tischreservierungssystem kann der Schlüssel zum Erfolg sein. Viele Gastronomen setzen hierfür auf den persönlichen Kontakt über das Telefon, um sicherzustellen, dass jeder Gästewunsch berücksichtigt wird. Dies bindet jedoch erhebliche Ressourcen, die besser für mehr Zeit beim persönlichen Service vor Ort eingesetzt werden könnten.